Autor: Frank Küpping (Seite 1 von 5)

Subaru Outback

Wohlfühlen auf japanisch:

Der Subaru Outback

 

Mit Sicherheit ins Abenteuer: Das Crossover-Flaggschiff Subaru verkörpert wie kein Zweiter den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen – und das seit mittlerweile über zwei Jahrzehnten auch in Deutschland. Die Stärken eines Pkw verbinden sich mit denen eines SUV: Hohe Geländetauglichkeit trifft auf ausgezeichneten Fahrkomfort, Effizienz auf maximalen Fahrspaß und beste Übersichtlichkeit auf ungewöhnlich viel Platz. Kaum ein Modell im stetig wachsenden Crossover-Segment präsentiert sich so vielseitig wie die fünfte Generation des Outback.

Die japanische Allradmarke hat nochmals am Komfort- und Sicherheitsniveau geschraubt: Das im preisgekrönten Eyesight-System inbegriffene Notbremssystem mit Kollisionswarner erkennt Fußgänger und Fahrradfahrer jetzt noch schneller und zuverlässiger, was das Unfallrisiko weiter verringert. Neu ist auch eine Fahrzeughalteautomatik („Auto Vehicle Hold“), die bereits in anderen Subaru-Modellen zum Einsatz kommt: Sie verhindert ein Zurückrollen des Outback. Selbst wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, hält das System das Fahrzeug an derselben Position – erst mit Betätigen des Gaspedals wird wieder angefahren. Komplettiert wird die serienmäßige Sicherheitsausstattung unter anderem von einem kombinierten Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrsassistenten, einem Fernlichtassistenten und einen aktiven Spurhalteassistenten mit Lenkunterstützung.

Ein verbessertes Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) mit automatischer Sensoren-Erkennung vereinfacht den saisonalen Reifenwechsel, während im Innenraum das weiter optimierte Infotainment-System „Gen. 3“ mit neuer Benutzeroberfläche wartet. Neben der Einbindung des eigenen Smartphones per Apple CarPlay, Android Auto ermöglicht es jetzt noch einfachere Kartenaktualisierungen über eine aktualisierte WiFi-Updatefunktion.

Die Preisliste startet unverändert bei 36.900 Euro in Verbindung mit dem bewährten Benziner-Boxermotor, der aus 2,5 Litern Hubraum 129 kW/175 PS schöpft. Die Kraft des Vierzylinders, der die Abgasnorm Euro 6d-Temp-EVAP erfüllt, wird über das serienmäßige Lineartronic-Getriebe stets an alle vier Räder geleitet. Das X-Mode Allrad-Managementsystem, die aktive Drehmomentverteilung Active Torque Vectoring und der wählbare SI-Drive sichern dabei beste Traktion und höchsten Fahrspaß auf jedem Terrain.

Der Outback ist sowohl als Alltagsauto, wie auch für den Einsatz im Gelände ideal. Verarbeitung, Fahrspaß und Verbrauch lassen keine Wünsche offen. Auch die Kinder im Fonds können sich entspannt zurücklehnen im Subaru Outback.

 

Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid

Neben bequemeren Sitzen warten auf die Insassen ein neues Infotainment-System mit acht Zoll großem Display, das das Herzstück der verbesserten, intuitiv bedienbaren Mittelkonsole bildet, und je nach Ausstattungsniveau ein Power-Sound-System für ausgezeichneten Klanggenuss.

Mit den gezielten Verbesserungen untermauert der Marktführer unter den Hybridfahrzeugen für die Steckdose seine Vorreiterrolle: Verpackt in das sportlich-robuste Design der aktuellen Formensprache, bietet der Outlander Plug-in Hybrid noch mehr Komfort – ideale Zutaten, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Unverändert ist die effiziente Antriebskombination aus Benzin- und Elektromotor, wodurch genormt nur 1,8 Liter Kraftstoff (kombinierter NEFZ-Verbrauch) und 14,8 kWh Strom je 100 Kilometer benötigt werden. Der CO2-Ausstoß beträgt 40 g/km. Der Motor erfüllt nun die Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC.

Neue Lackierung, neue Details

Als echtes SUV-Modell bietet der Outlander Plug-in Hybrid mit einer auf 190 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit den Komfort einer hohen Sitzposition. Die markante Frontpartie prägt der Kühlergrill mit Wabenstruktur, der je nach Ausstattung von Bi-LED-Scheinwerfern eingerahmt wird. Dachreling und -spoiler betonen die kraftvolle Seitenlinie und den robusten Charakter.

Als Außenfarbe stehen für den Outlander Plug-in Hybrid weiterhin acht Lackierungen zur Wahl, darunter erstmals die Premium-Metallic-Lackierung „Dynamik-Rot-Premium-Metallic“, die das bisherige Karmin-Rot ersetzt.

Neues Infotainment-System als Steuerzentrale

Die je nach Ausstattung inbegriffene TomTom-Navigation weist den Weg auf fremdem Terrain und führt dank der Echtzeit-Verkehrsinformationen der TomTom-App um Staus herum. Nutzer profitieren zudem fünf Jahre lang von jährlichen kostenlosen Kartenupdates. Der Fahrer wird mithilfe des Kartenmaterials auch auf Geschwindigkeitsbegrenzungen hingewiesen.

Intuitivere Bedienung

Der oben in der Mittelkonsole montierte Touchscreen ist das Herzstück der neuen Armaturentafel. Für eine einfachere, intuitivere Bedienung hat Mitsubishi auch die unter dem Bildschirm befindlichen Steuerelemente der Klimaanlage und die darunter angebrachten Tasten überarbeitet. Die Temperatureinstellung beispielsweise erfolgt nun per Drehregler, die neue „SYNC“-Taste sorgt dabei für gleiche Wärme auf der Fahrer- und Beifahrerseite.

Mehr Sitzkomfort 

Die zum neuen Modelljahr nochmals verbesserten Sitze machen auch längere Fahrten besonders angenehm: Der Fahrersitz verfügt jetzt bereits in der Einstiegsversion über eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze. Sie kann um bis zu 22,5 Millimeter justiert werden und entlastet so den Rücken.

Unverändert sind die großzügigen Platzverhältnisse: Neben der üppigen Kopf-, Bein- und Schulterfreiheit für bis zu fünf Insassen glänzt der Outlander Plug-in Hybrid auch mit einem geräumigen Kofferraum. Die elektrisch öffnende Heckklappe gibt ein standardmäßiges Gepäckvolumen von 463 Litern (mit Sound-System: 451 Liter) frei, das eine unter dem Kofferraumboden angebrachte Cargobox um 35 Liter erweitert. Durch Umklappen der Rücksitze steigt das Volumen sogar auf bis zu 1.602 Liter.

Kraftvoller Plug-in-Hybrid

Das bewährte Antriebssystem kombiniert einen modernen 2,4-Liter-DOHC-Benzinmotor, der 99 kW (135 PS) und ein maximales Drehmoment von 211 Nm entwickelt, mit einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor vorn und einem 70 kW (95 PS) starken E-Heckmotor.

Trotz einer maximalen Systemleistung von 165 kW (224 PS) beträgt der (kombinierte) NEFZ-Verbrauch gerade einmal 1,8 Liter Kraftstoff plus 14,8 kWh Strom je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 40 g/km entspricht. Die Gesamtreichweite beträgt bis zu 800 Kilometer (NEFZ

Aktives Allradsystem

Das Allradsystem „Super All Wheel Control“ sorgt für beste Traktion auf jedem Terrain. Die Kombination aus Benzin- und jeweils einem Elektromotor an jeder Achse zahlt sich hier aus. In Verbindung mit der Gierregelung „Active Yaw Control“ (AYC) wird die Kraft automatisch zwischen den Achsen sowie den rechten und linken Rädern verteilt.

Der Fahrer kann zwischen vier Fahrmodi wählen: Neben „Normal/Eco“ und „Lock“, der die Kraft gleichmäßig zwischen den Achsen verteilt, erlaubt der „Sport“-Modus einen besonders dynamischen Fahrstil auf trockener Fahrbahn. Wie für alle Modelle der Marke gewährt Mitsubishi eine fünfjährige Herstellergarantie (bis 100.000 km) auf das Gesamtfahrzeug und beim Outlander Plug-in Hybrid zusätzlich eine achtjährige Garantie (bis 160.000 km) auf die Fahrbatterie.

Bonbons für die Zeit nach dem Lockdown

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Mobiles: Volvo XC90

Der Volvo XC90

 

Mit der Absicherung der Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h setzt der Volvo XC90 wie alle Volvo Modelle ein klares Zeichen für mehr Sicherheit. Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automobilsicherheit will der schwedische Hersteller damit auf die Gefahren zu schnellen Fahrens aufmerksam machen. Serienmäßig geliefert wird außerdem der neue Care Key: Dieser Schlüssel kann mit einer individuellen Höchstgeschwindigkeit programmiert werden, bevor man beispielsweise das Fahrzeug an Familienmitglieder und Fahranfänger verleiht.

Der neue Kurvenassistent ergänzt die Fahrfunktionen des Pilot Assist Systems und der adaptiven Geschwindigkeitsregelung. Damit reduziert sich das Tempo vor scharfen Kurven, wenn die eingestellte Geschwindigkeit als zu hoch eingestuft wird.

Im Innenraum des Premium-SUV unterstreichen neu abgestimmte Design- und Farbthemen sowie Sitzbezüge mit einer speziellen Mischung aus recyceltem Polyester und hochwertiger Wolle den skandinavischen Charakter. Die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung wurde unter anderem um Digitalradio-Empfang (DAB+), zwei USB-C-Schnittstellen für den Fond und elektrisch umklappbare Kopfstützen in der zweiten Sitzreihe ergänzt. Optional verfügbar sind jetzt ein erweitertes Luftqualitätssystem mit Feinstaubfilterung nach Luftqualitätsstandard PM2,5, ein verbessertes Bowers & Wilkins Premium Sound System und eine kabellose Lademöglichkeit für Smartphones.

Design

Klare geometrische Formen und eine unnachahmliche skandinavische Eleganz prägen den Volvo XC90 aus jedem Blickwinkel. Die zweite Modellgeneration des Premium-SUV greift Schlüsselelemente des schwedischen Lebensstils auf – den großzügigen Platz, das Spiel mit Licht und den generellen Fokus auf eine angenehme, wohnliche Atmosphäre – und verbindet sie mit den gestalterischen Vorzügen, die die SPA bietet. So entstehen durch die nach vorn gerückte Vorderachse noch ausgewogenere Proportionen.

Der Frontpartie verleihen T-förmige LED-Tagfahrleuchten und der Kühlergrill, dessen Wasserfall-Motiv mit vertikalen Kühlergrillstreben aus der Volvo Historie bestens bekannt ist, einen unverwechselbaren Charakter. Viele Design-Elemente unterscheiden sich je nach gewählter Ausstattungslinie und betonen so die individuelle Persönlichkeit des Fahrzeugs. Der Volvo XC90 ist in elf verschiedenen Außenfarben bestellbar.

Schönes und geradliniges Design zeichnet auch das Interieur aus, das sich mit handgefertigten Elementen und erlesensten Materialien besonders luxuriös und stilvoll zeigt. Den skandinavischen Charakter stärkt Volvo zum Modelljahr 2021 mit neuen Komfortmerkmalen und neu abgestimmten Design- und Farbthemen. Mehr denn je wird Innenraumdesign als Ganzes verstanden, das den skandinavischen Charakter von Volvo zum Ausdruck bringt und verstärkt. Farben und Materialien wurden von den Volvo Designern sorgfältig zusammengestellt und aufeinander abgestimmt, um ein offenes und luftiges Raumgefühl zu erzeugen und die Ausrichtung der jeweils gewählten Ausstattungslinie zusätzlich zu betonen. Diese konzeptionelle Zusammenstellung erleichtert den Kunden zudem die Auswahl des Interieur-Themas.

Das variable und einfach zu bedienende Sitzkonzept für bis zu sieben Insassen in drei Reihen macht den Volvo XC90 zu einem vielseitigen Verwandlungskünstler. Neben üppigen Platzverhältnissen bietet er unabhängig von der Bestuhlung auch einen großen und besonders flexibel zu nutzenden Kofferraum mit bis zu 1.874 Liter Fassungsvermögen.

Im Volvo XC90 sind die Mild-Hybrid-Motoren in drei Varianten – zwei Benziner, ein Diesel – mit Leistungen zwischen 173 kW (235 PS) und 220 kW (300 PS) verfügbar und standardmäßig mit einer neuen Generation der Achtgang-Automatik gekoppelt.

Fazit: Der Volvo XC90 ist ein enorm gelungenes Fahrzeug. Sicherheit steht, wie schon immer bei Volvo, an erster Stelle. Somit kann sich die ganze Familie mit einem ruhigen Gefühl zum Ausflug aufmachen. Oder noch besser, zu einem Urlaub am Mittelmeer. Denn weite Reisen sind im XC90 eine Wohltat. 

 

Mobiles: Ford S-Max

Wenn man auf der Suche nach einem Siebensitzer ist, kommt man bei der Auswahl nicht am Ford S MAX vorbei. Mehr Leistung, eine verbesserte Kraftstoffeffizienz und weitere Verbesserungen im Detail: Der Ford S-MAX setzt erstmals auf den neuen EcoBlue-Turbodieselmotor von Ford, der ebenso wie die 121 kW (165 PS)* starke Benziner-Variante des beliebten Sport-Vans die strenge Euro 6d-TEMP-Abgasnorm erfüllt.  Er steht in den vier Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)*, 140 kW (190 PS)* und 177 kW (240 PS)* zur Wahl. Mit Ausnahme der 120-PS-Variante kann der 2,0-Liter-Diesel auch mit der neuen 8-Gang-Automatik kombiniert werden. Das Wandlergetriebe lässt sich über einen ergonomisch angeordneten Drehschalter in der Mittelkonsole steuern und mit der Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stop-and-Go-Funktionalität kombinieren, die eine Haltedauer von bis zu drei Sekunden ermöglicht. Das erweiterte Technologie-Angebot umfasst auch eine verbesserte Version des Toter-Winkel-Assistenten, der Fahrzeuge nun bereits ab einer Entfernung von 18 Metern erkennen kann. Ebenfalls neu: Die „Clearview“-Scheibenwischer reinigen eine verschmutzte Frontscheibe dank zahlreicher Düsen im Wischerarm, die das Wischwasser gleichmäßiger verteilen, noch effektiver.

„Der stylische Ford S-MAX ist dank seiner weiterentwickelten Antriebe und der fortschrittlichen Assistenzsysteme, die das Fahren in jeder Situation weniger stressig machen, jetzt noch attraktiver“, sagt Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales & Service. „Unser 2,0 Liter  großer EcoBlue-Dieselmotor bringt Dynamik und Leistung auf die Straße – bei zugleich optimierter Kraftstoffeffizienz. Dafür sorgt auch das optional erhältliche 8-Gang-Automatikgetriebe.“

 

Der Ford S-MAX überzeugt zudem durch hochentwickelte Technologien wie etwa die adaptiven LED-Scheinwerfer – die den Winkel und die Helligkeit des Lichtkegels automatisch der Fahrsituation und dem Straßenverlauf anpassen – oder den Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. Mit dem Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 können S-MAX-Fahrer die Audio-, Navigations- und Klimafunktionen sowie angeschlossene Smartphones über einfache Sprachbefehle steuern. Gut erreichbar ist darüber hinaus der 8-Zoll-Farb-Touchscreen. Ford SYNC 3 ist mit Apple CarPlay und Android Auto2 kompatibel.

Ford bietet den S-MAX ab 31.650 Euro in den Ausstattungslinien Trend, Business Edition, Titanium und ST-Line sowie in der luxuriösen Topversion Vignale an.

 

EcoBlue-Bi-Turbo mit 177 kW: 500 Nm Drehmoment für souveräne Kraftentfaltung

Für welche der Motorisierungen sich Kunden auch entscheiden: Der für den S-MAX nun erstmals verfügbare EcoBlue-Dieselmotor mit 2,0 Liter Hubraum überzeugt durch Effizienz und Drehmoment. Die NOx-Abgasnachbehandlung übernimmt bei allen EcoBlue-Dieseln jeweils ein SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung. Die Topversion mit 177 kW (240 PS)* setzt sogar auf Bi-Turbo-Technologie – also auf einen kleinen Hochdruck- und einen größeren Niederdrucklader, die bei geringen Drehzahlen in Reihe geschaltet sind, um ein besseres Ansprechverhalten bereits im Drehzahlkeller zu erzielen. Bei höheren Motordrehzahlen arbeitet der größere Turbo alleine, was zu einer sanften und linearen Beschleunigung und somit zu einem insgesamt komfortableren Fahrerlebnis führt. Unter dem Strich steht eine souveräne Leistungsentfaltung mit einem maximalen Drehmoment von 500 Nm, das bei 2.000 U/min anliegt.

Neues, lernendes 8-Gang-Automatikgetriebe

Das neue, von Ford entwickelte 8-Gang-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler verbesssert die Kraftstoffeffizienz und ermöglicht ebenso sanfte wie schnelle Gangwechsel. Ford setzt hierfür unter anderem folgende Technologien ein:

 

  • Adaptive Shift Scheduling passt die Schaltvorgänge dem Fahrstil des Fahrers an und erkennt zum Beispiel auch Steigungen und Gefälle sowie sportliches Kurvenfahren.
  • Adaptive Shift Quality Control bewertet Fahrzeug- und Umgebungsinformationen, um den Kupplungsdruck für gleichmäßig sanfte Gangwechsel anzupassen.

 

Serienmäßig verfügt der S-MAX über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe. Optional steht die 150-PS- und 190-PS-Dieselvariante auch der Intelligente Allradantrieb (AWD) zur Verfügung – das System verteilt das Drehmoment stufenlos zwischen allen vier Rädern und sorgt vor allem bei rutschigen Bedingungen für Grip auf der Straße.

 

Active Noise Cancellation und neue Außenfarben

Ford macht die äußerst effektive Active Noise Cancellation-Technolgie einem deutlich größeren Kundenkreis zugänglich. War die elektronische Geräuschreduzierung bislang dem S-MAX Vignale vorbehalten, so zählt sie nun auch zur Serienausstattung des S-MAX ST-Line und Titanium in Verbindung mit dem 177 kW (240 PS) starken EcoBlue-Diesel.

 

Zugleich stehen zwei neue Außenfarben für den Ford S-MAX zur Auswahl: Chroma-Blau Metallic und Pyrit-Silber Metallic. Optional kann der Ford S-MAX ST-Line darüber hinaus auch mit sportlich-rot lackierten Bremssätteln bestellt werden.

 

Fazit: Der Ford S-MAX besticht durch seine gute Verarbeitung und unglaublich viele nützliche Details. Ob technischerseits die drei speicherbaren Sitzpositionen für verschiedene Fahrer oder im Komfortbereich die kinderleicht umklappbaren Sitze sechs und sieben in der hinteren Reihe. Nicht zu vergessen ist die automatisch öffnende und schließende Heckklappe. Man muss nur mit dem Fuß unter der Stoßstange umherstochern und schon starten die Elektromotoren die Heckklappe.

 

Mobiles: Der Hyundai Tucson N line

Der neue Hyundai Tucson ist noch edler, sportlicher und dynamischer als sein Vorgänger. Und das soll schon was heißen, denn auch er war schon ein extrem gutes Auto. Alle Dieselmotoren sind nun mit einem zweiten, 48 Volt starken Bordnetz unterwegs. Der zweite Stromkreis versorgt die neue Mildhybridtechnik der Selbstzünder. Mit bis zu 12 kW Leistung unterstützt ein Startergenerator die Dieselaggregate beim Beschleunigen und trägt so zu einer Kraftstoffersparnis und Emissionsverminderung von bis zu zwölf Prozent bei.

Das SUV kennzeichnen eine markante Optik, viel Platz, zahlreiche Assistenzsysteme sowie dank fünf Ausstattungslinien, fünf Motorisierungen, der Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie zwischen Schalt-, Automatik- und Doppelkupplungsgetriebe eine enorme Vielfalt. Jüngste Variante ist der Tucson N Line, der mit betont sportlicher Optik das Angebot um eine weitere Alternative erweitert.

Stilvoller Auftritt: Tucson optisch prägnanter als je zuvor unterwegs 

Während die neue Technik im Verborgenen wirkt, bleibt der 4,48 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,65 Meter hohe Tucson optisch einer der dynamischsten Vertreter bei den kompakten SUVs – und erscheint nach dem Facelift vom Herbst 2018 noch eigenständiger, markanter und unverwechselbarer. Vor allem der markentypische Kaskaden-Kühlergrill präsentiert sich mit erhöhtem Chromanteil repräsentativer. Eine neue Optik für das LED-Tagfahrlicht sowie die Scheinwerfer und Rückleuchten, auf Wunsch ebenfalls mit LED-Technik bestückt, prägen ebenso den modernisierten Auftritt wie neue Formen für den hinteren Stoßfänger und die Heckklappe. Erweitert wurde zudem die Auswahl an Leichtmetallfelgen: Sie sind in vier Größen von 16 bis 19 Zoll erhältlich.

Verbesserte Ergonomie: Armaturenbrett erhält freistehenden Monitor

Erheblich verändert hat sich im Herbst 2018 das Erscheinungsbild an Bord des Tucson. Das Armaturenbrett erhielt nicht nur neue Instrumente, sondern zugleich eine modifizierte Formgebung auf der Oberseite. Es fällt flacher aus und verbessert so die Sicht nach vorne. Zugleich ist der Audio- oder Navigationsmonitor mit Displaygrößen zwischen fünf und acht Zoll nun freistehend obenauf angebracht, was ihn vor allem für den Fahrer besser einseh- und bedienbar macht.

Sportlicher Typ: Tucson mit N Line-Ausstattung mit betont sportlicher Optik unterwegs

Neben präziser Verarbeitung, hochwertigen Materialien, ausgeklügelter Ergonomie und ausgeprägtem Fahrkomfort zählt eine umfangreiche Serienausstattung zu den Eigenschaften des Tucson. Das kompakte SUV geht mit den Ausstattungsvarianten Select, Trend, Style und Premium an den Start, hinzu kommt seit Anfang 2019 die N Line-Variante, die dem Tucson eine betont sportliche Optik verleiht. Von außen sorgen eine modifizierte Frontpartie mit schwarzem Kühlergrill, dunkel eingefärbte Scheinwerferblenden, LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form, Außenspiegel und Dachreling in Schwarz sowie schwarze 19-Zoll-Leichtmetallfelgen für eine extra Portion Dynamik. Im Innenraum kennzeichnen Sport- Komfortsitze mit Stoff-/Leder-Kombination und N Line-Logo, N Line-Sportlenkrad und N Line-Schaltknauf, Pedale mit Aluminiumaufsätzen, rote Kontrastnähte auf Sitzen und Armaturenbrett sowie ein schwarzer Dachhimmel die sportlichste Tucson-Variante.

Ein Fernlichtassistent übernimmt selbstständig das Auf- und Abblenden, wenn vorausfahrender oder entgegenkommender Verkehr beeinträchtigt werden könnte, und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion steht für Modelle mit Doppelkupplungs- oder Automatikgetriebe zur Wahl. Darüber hinaus setzt der Tucson auf einen autonomen Notbremsassistenten mit Frontkollisionswarner einschließlich Fußgängererkennung sowie einen aktiven Spurhalteassistenten, der nicht nur vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Spur warnt, sondern den Tucson mittels Lenkeingriff auch eigenständig in der Mitte eines Fahrstreifens hält.

Bei der im europäischen Hyundai Entwicklungszentrum in Rüsselsheim entwickelten Technik versorgt der leistungsstärkere Zusatz-Stromkreis einen über Riemen mit der Kurbelwelle verbundenen Startergenerator.

Neben der Mildhybridtechnik zeichnen sich alle Dieselmotoren von Hyundai auch durch eine SCR-Harnstoffeinspritzung aus, um den Ausstoß von Stickoxiden spürbar zu verringern. Alle Aggregate erfüllen zudem die Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC. Sie limitiert neben den Emissionen auch die Kraftstoffverdunstung im Tank.

Ausgewiesen sportlich, dynamisch und agil geht es an Bord des Tucson 1.6 T-GDI voran: Dann verfügt der Vierventiler zusätzlich über einen Twin-Scroll-Turbolader und stellt eine Leistung von 130 kW/177 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,8–7,9; außerorts 6,7–6,2; kombiniert 7,8–6,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 179–157) bereit.

Schon traditionell erweist sich der Tucson als komfortabler Reisewagen mit ausgeprägten Langstreckenqualitäten. Dies garantieren vielfältige Maßnahmen zur Steigerung des Komforts. Großflächig werden beispielsweise Dämmmaterialien eingesetzt. Feinschliff an der Aerodynamik hält das Geräuschniveau von Motoren, Reifen und Wind im Innenraum so gering wie möglich. Im Tucson gleitet man auch mit 180 Km/h so leise dahin, dass man sich problemlos mit den Kindern unterhalten kann.

„Papa, wann sind wir endlich daaaaa!“, wird man bei dem angenehmen und entspannten  Reisen sicher selten hören.

 

Mobiles: Der Nissan Juke

Nach zehn Jahren, in denen Nissan mehr als eine Million Einheiten des kompakten Crossover-Pioniers verkauft und dabei zahlreiche Nachahmer inspiriert hat, rollt jetzt die zweite Modellgeneration auf die Straßen Europas.

Die Scheinwerfer, fast so groß wie damals beim VW Käfer, machen den Nissan Juke einzigartig auf den Straßen. Auffällig sind auch die Designbrüche der  Hecklampen.

Seinen stylishen, oft auch polarisierenden Charakter bewahrt der Juke auch in der Neuauflage. Zugleich aber ist er reifer geworden, bietet mehr Platz und Komfort und ist das am besten vernetzte Fahrzeug, das Nissan je gebaut hat. Zur fortschrittlichen Ausrichtung passt der Antrieb: ein kompakter, leichter und schnell ansprechender Turbo-Benziner, der sich – eine Premiere für den Juke – mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe samt Lenkrad-Schaltwippen kombinieren lässt. Das neue Chassis garantiert Fahrdynamik und ausgezeichnete Sicherheit; das ProPILOT System erlaubt teilautomatisiertes Fahren. Im unabhängigen Euro NCAP Sicherheitsprogramm ist der neue Nissan Juke mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden.

ATHLETISCHES DESIGN

Der neue Nissan Juke ist größer geworden, bewahrt dabei aber seinen unkonventionellen Charakter und setzt mit seinem Außen- und Innen-Design einmal mehr Maßstäbe im B-Segment. Auf 4.210 mm Länge (+ 75 mm), 1.800 mm Breite (+ 35 mm) und 1.595 mm Höhe (+ 15 mm) kombiniert er den eleganten Stil eines Coupés mit der satten Haltung eines Crossover und den Abmessungen einer sportlichen kleinen Schräghecklimousine – eine einzigartige Mischung, die das Beste aller Welten bietet und den Juke zum perfekten Auto für die Stadt und darüber hinaus macht.

Die Frontpartie wird geprägt von den modelltypischen runden Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und ein neues LED-Motiv in Y-Form aufweisen, sowie dem charakteristischen dreidimensionalen V-Motion-Kühlergrill. In der Seitenansicht fällt insbesondere das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge, die Heckansicht prägen scharfkantige LED-Rückleuchten im dreidimensionalen Bumerang-Stil. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red. Sie können mit drei kontrastierenden Dachfarben kombiniert werden. Das Felgenprogramm umfasst bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder.

ATHLETISCHES DESIGN

Der neue Nissan Juke ist größer geworden, bewahrt dabei aber seinen unkonventionellen Charakter und setzt mit seinem Außen- und Innen-Design einmal mehr Maßstäbe im B-Segment. Auf 4.210 mm Länge (+ 75 mm), 1.800 mm Breite (+ 35 mm) und 1.595 mm Höhe (+ 15 mm) kombiniert er den eleganten Stil eines Coupés mit der satten Haltung eines Crossover und den Abmessungen einer sportlichen kleinen Schräghecklimousine – eine einzigartige Mischung, die das Beste aller Welten bietet und den Juke zum perfekten Auto für die Stadt und darüber hinaus macht.

Die Frontpartie wird geprägt von den modelltypischen runden Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und ein neues LED-Motiv in Y-Form aufweisen, sowie dem charakteristischen dreidimensionalen V-Motion-Kühlergrill. In der Seitenansicht fällt insbesondere das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge, die Heckansicht prägen scharfkantige LED-Rückleuchten im dreidimensionalen Bumerang-Stil. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red. Sie können mit drei kontrastierenden Dachfarben kombiniert werden. Das Felgenprogramm umfasst bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder.

FORTSCHRITTLICHE TECHNOLOGIEN

Die neuen Infotainment-Optionen und Assistenzsysteme machen das Fahren mit dem neuen Juke sicherer, einfacher und angenehmer.  Ein umfangreiches Sicherheitsnetz knüpfen Technologien wie der intelligente Notbremsassistent mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent mit Verkehrszeichenerkennung sowie ein Spurhalte-, ein Querverkehrs- und ein Totwinkelassistent, den Nissan erstmals in dieser Form in das kleine Crossover-Segment bringt. Das System warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und hält den Juke in der Spur, um eine Kollision zu vermeiden.

Höchsten Klanggenuss verspricht – je nach Ausstattung – das BOSE Personal Plus Soundsystem: Acht leistungsstarke Lautsprecher – darunter je zwei UltraNearfield-Einheiten, die in die beiden Kopfstützen der Vordersitze integriert sind – garantieren einen außergewöhnlich klaren Sound.

Fazit: der Nissan Juke macht Spaß. Mit seinen 117 PS ist der Juke erstaunlich flott unterwegs ohne besonders viel Treibstoff zu fordern. Für eine vierköpfige Familie vielleicht ein wenig zu klein, aber für den Wochenendausflug oder den Einkauf reicht das Platzangebot allemal.

 

Ausflugstipp: Erlebniswelten im Alpenpark

Erlebniswelten im Alpenpark

Ganzjähriger Pistenspaß auf der ersten Skihalle Deutschlands gibt es an 356 Tagen im Jahr Schneeaction pur. Mi tzwei  Schleppliften und einemVierersessellift bequem zur „Bergstation“ der 300 Meter langen und bis zu 100 Meterbreiten Pulverschneepiste. Kinder und Anfänger üben auf einem separaten Hang. Hier finden sie auf gut 4.000 m² ideale Bedingungen für die ersten Versuche auf Ski oder Snowboard. Auf derKinder-und Anfängerpiste geht es aufzwei Förderbändern bergauf. Mehrere Rodelbahnen, die Eisstockarena und eine Icebar komplettieren die Erlebniswelt Piste. Am Neusser Gletscher bereiten sich viele Besucher auf den Skiurlaub im Gebirge vor. Über 100.000 Besucher lernen jedes Jahr in der Skischule des AlpenparkNeuss Skifahren oder Snowboarden. Könner und Experten buchen einen Intensivkurs oder kommen regelmäßig zum Stangen-oder Renntraining in die Skihalle. Das Verleihcenter ist mit einem umfangreichen Materialsortiment und aktuellen Testski ausgestattet. Eine riesige Auswahl an Ski und Snowboards, modischerWintersportbekleidung und reichlich Zubehör gibt es das ganze Jahr im Sportshop.

Almgolf –das etwas andere GolferlebnisVor dem Skihallen-Gebäude liegt die 3000 m2große Almgolf-Fläche.Für Frisch-luftfans hatdie Almgolfanlage mit ihrem Master-und ihrem Fun-Course das ganze Jahr geöffnet. Hügel, Senken, Geländeübergänge und allerlei Überraschun-gen müssen auf denGolfbahnen mit bis zu 35 MeterLänge bewältigt werden. Ne-ben dem großen 18-Loch-Master-Course liegt der etwas kleinere 12-Loch-Fun-Course. Auf dem Fun-Course warten viele neue Hindernisse wie eine Liftgondel oder ein Iglu, bevor der Ball ins Loch geputtet wird. Mit seinen 12 Bahnen eignet sich der Fun-Course hervorragend für Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene mit geringerem Zeitbudget. Nach Einbruch der Dunkelheit sorgt die stimmungs-volle Beleuchtung des Master-Course für abendlichen Golfspaß.

Der SalzburgerLand Kletterpark–sicheres Klettervergnügen im FreienBewegung,Actionund  Spaßfür  die  ganze  Familie.  In  sieben  Parcours,  inklusive speziellem  Kinder-Parcours,  kann  jeder  seine  Nerven  kitzeln  lassen  und  großen Spaß  erleben.  70  abwechslungsreiche  Stationen –in  drei,  vier,  sieben und  neun MeterHöheladen  zu  Abenteuern  in  luftigen  Höhen.Hier  werden  Mut,  Geschick und     Balancegefühl     gefordert     und     gefördert. Durch     das     mitlaufende Sicherungssystem und die geschulten Mitarbeiter, sind die Gäste immer gesichert.

FunFußball–viel spannender als Fußballgolf FunFußball ist neu, einzigartig und für jedermann. Die Devise ist-“Das Runde muss ins Eckige‘‘. Bei dieser spannenden Variante des Fußballgolf muss derBall auf allen 14 Spielfeldern mit möglichst wenig Kontakte ins Tor geschossen werden. Beim neuartigen FunFußball spielen die Gäste auf vielen verschiedenen Spielfeldern in authentischer Trainingsplatzoptikund das ganz ohne Zweikampf und Fouls.. Die gesamte  FunFußball-Anlage  erstreckt  sich  über  eine  Größe  von  15.000qm. Spaß am  Fußball ist die  einzige  Voraussetzung  für  die  Teilnehmer.  Bei  fast  jeder Spielsituation können sich die Akteure zwischen einer einfachen und einer Profi-Version entscheiden.

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