Autor: Frank Küpping (Seite 1 von 4)

Mai & Juni Ausgabe entfällt

Liebe Leser von „Kinder, Kinder!“

Leider gibt es keine Mai & Juni Ausgabe. Zum einen gibt es derzeit keine Termine und Freizeitangebote für Familien, zum anderen haben die Kitas, Grundschulen und viele andere Auslagestellen geschlossen.

Wir arbeiten aber an einer Juli & August Ausgabe, die es in sich haben wird,  spannende Infos und hoffentlich wieder mit vielen Terminen und Freizeittipps.

Erscheinen wird die Ausgabe dann am 25. Juni 2020.

Bleiben Sie gesund!

Das öffentliche Leben ist aufgrund Corona weitestgehend lahmgelegt – und jetzt?

Nutzen Sie die Chance und werden Sie in der Familie aktiv!

 

„Kinder, Kinder!“ und das Familienbüro des Rhein-Kreis Neuss möchten Ihnen hier ein paar Anregungen zu Bastel- und Spielideen geben, die Sie ohne großen Aufwand mit Ihren Kindern durchführen können. Ein Teil der Ideen finden Sie bereits in einer Broschüre, die für die Kampagne „Sprich mit mir“ gestaltet wurde. Die Broschüre können Sie auch unter der u. a. Internetseite herunterladen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren Kindern.

Bleiben Sie gesund!

Ideen für die ganz Kleinen Babys und Kleinkinder lieben lustige Fingerspiele!

Erst kommt die Schnecke

Erst kommt die Schnecke und kriecht um die Ecke. (Mit zwei Fingern z.B. den Arm des Kindes hinauf kriechen.)

Dann kommt der Hase und zwickt Dich in die Nase. (Dem Kind an die Nase stupsen.)

Jetzt kommt der Zwerg, der klettert über’n Berg. (Dem Kind mit den Fingern über den Kopf krabbeln.)

Zum Schluss kommt der Floh und zwickt dich in den Po! (Dem Kind sanft in den Po zwicken.)

 

Ein Fisch

Ein Fisch, der schwimmt im großen Meer. (Die Handflächen aufeinander legen.)

Schwimmt in den Wellen hin und her. (Die Hände bewegen sich hin und her.)

Schwimmt tief hinunter und hinauf, (Die Hände hoch und runter bewegen.)

und taucht dann wieder auf. (Die Hände über den Kopf halten.)

Klappt auf das Maul und schnappt nach Luft, (Die Hände auseinander und wieder zusammen klappen.)

taucht wieder ein – blubb, blubb, blubb, blubb. (Die Hände schnell wieder nach unten bewegen.)

 

Zeigt her eure Füße

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh und sehet den fleißigen Waschfrauen zu. Sie waschen, sie waschen, sie waschen den ganzen Tag. Sie waschen, sie waschen, sie waschen den ganzen Tag. Refrain: Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh’ und sehet den fleißigen Waschfrauen zu. Sie winden, sie winden, sie winden den ganzen Tag. Refrain: Zeigt her … Sie hängen, sie hängen, sie hängen den ganzen Tag. Refrain: Zeigt her … Sie legen, sie legen, sie legen den ganzen Tag. Refrain: Zeigt her … Sie rollen, sie rollen, sie rollen den ganzen Tag. Refrain: Zeigt her … Sie bügeln, sie bügeln, sie bügeln den ganzen Tag. Refrain: Zeigt her … Sie klatschen, sie klatschen, sie klatschen den ganzen Tag. Refrain: Zeigt her … Sie ruhen, sie ruhen, sie ruhen den ganzen Tag. Refrain: Zeigt her … Sie tanzen, sie tanzen, sie tanzen den ganzen Tag.

Dieses Lied verspricht nicht nur Sing-, sondern auch Bewegungsspaß. Die sich ständig wiederholenden Sätze werden vor allem von kleinen Kindern gut aufgenommen, da die Liedabfolge recht einfach ist. Die Bewegungen dazu können von Kindern gut nachgeahmt werden.

 

Umfüllspiel

Umfüllspiele sind ein lustiger Zeitvertreib. Ab dem 15. Lebensmonat versuchen die Kinder schon von alleine, ob und wie Dinge sich umfüllen lassen. Dies kann in der Badewanne gemacht werden mit unterschiedlich großen Plastikbehältern und Bechern. Das Wasser kann beliebig oft von einem Gefäß ins andere geschüttet werden. Auch „auf dem Trockenen“ geht das: Suchen Sie unterschiedliche Behälter aus dem Küchenschrank oder Plastikdosen in verschiedenen Größen. Als Material zum Umschütten bietet sich z. B. Reis an.

 

Knete selber machen

Kinder entdecken die Welt sehr gerne mit den eigenen Händen. Sie wollen alles anfassen und ertasten. Kinder werden kleine Künstler, wenn sie Knete bekommen. Dabei können sie sich richtig austoben und kreativ werden. Hier finden Sie eine Anleitung, wie sie Knete ganz einfach und auch spielerisch mit ihren Kindern selber herstellen können:

  • Vier Tassen Mehl und 1,5 Tassen Salz in einer Schüssel gut vermischen.
  • Vier kleine Schüsseln bereitstellen.
  • Jeweils ¼ Tasse Wasser in die kleinen Schüsseln zugeben.
  • Unterschiedliche Lebensmittelfarben in die kleinen Schüsseln geben.
  • ½ Esslöffel Öl in jede kleine Schüssel geben.
  • Das Mehl-Salz-Gemisch zu gleichen Anteilen auf die vier kleinen Schüsseln verteilen.

Alle vier Mischungen gut verrühren.

Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und die Knetmasse nacheinander gut durchkneten, bis sie eine geschmeidige Konsistenz ergibt.

 

Und schon ist die Knete fertig und spielbereit! Viel Spaß!

 

Ideen für die etwas Größeren

 

Seifenblasen selber machen

Seifenblasen selber machen ist ganz leicht und macht jede Menge Spaß.

Für das Seifenblasen-Rezept benötigst du:

  • 75 ml Neutralseife (z. B. von Frosch)
  • 800 ml kaltes Wasser
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Tapetenkleister-Pulver

 

Das Tapetenkleister-Pulver in das kalte Wasser einrühren, bis es sich richtig aufgelöst hat. Es dürfen keine Klumpen vorhanden sein. Die Neutralseife zu dem angerührten Tapetenkleister geben und wieder gut verrühren. Den Zucker im 100 ml lauwarmen Wasser auflösen. Richtig aufgelöst ist der Zucker, wenn das Wasser wieder klar und durchsichtig ist. Anschließend mit der Tapetenkleister Mischung verrühren. Um kleine Seifenblasen herzustellen, eignen sich gut Ringe aus Pfeifenputzern. Diesen zu einem Kreis biegen und ein Ende überstehen lassen. Den Kreis fest verschließen. Große Seifenblasen kann man gut mit einem Blumendraht, der mit Wolle oder Mullbinden umwickelt wurde, erzeugen. Beide Materialien nehmen die Seifenlauge gut auf, so dass das Pusten so vereinfacht wird.

 

Hickelkasten (Hüpfspiel)

Malt den Hüpfkasten entsprechend der Abbildung auf eine freie Teerfläche auf! Jeder Spieler sucht sich einen Stein als Wurfmittel. Der erste Spieler wirft seinen Stein zuerst in das Feld mit der Nummer 1. Trifft er das Feld, darf er auf einem Bein loshüpfen. Die 1 wird dabei überhüpft, so dass er auf Feld 2 hüpft, von dort in das Feld 3, dieses immer mit dem gleichen Bein. Auf Feld 4 und 5 tritt der Spieler mit beiden Beinen auf. Auf die 6 darf er wieder nur mit einem Bein hüpfen und 7 und 8 mit beiden Beinen. In Feld 9 wird nun auf einem Bein eine Drehung mit dem Körper durchgeführt, und von dort aus geht es wieder hüpfend zurück, bis er vor dem Feld 1 zu stehen kommt. Hier wird der Stein aufgesammelt und Feld 1 überhüpft. Die erste Runde ist damit überstanden und der nächste Spieler versucht sein Glück. So geht es reihum. Hat ein Spieler die erste Runde überstanden, muss der Stein in der zweiten Runde in die Nummer 2 geworfen werden, dann in die 3, die 4, usw. bis zur 9. Wer die 9 zuerst erreicht hat, ist Sieger. Sollte ein Spieler das Gleichgewicht verlieren, oder mit dem Stein das anvisierte Feld nicht treffen, ist der nächste Spieler dran und die Runde muss wiederholt werden.

 

Jonglierbälle selber machen Jonglierbälle selber machen ist ganz einfach und macht eine Menge Spaß. An Materialien wird folgendes benötigt:

Luftballons, Sand oder Mehl, Frischhaltefolie, Schere, Wolle, Wasserfesten Filzstift

Die Jonglierbälle werden mit Sand gefüllt, aber auch Mehl eignet sich bestens dafür. Als Erstes wird ein Stück von der Frischhaltefolie abgeschnitten und darauf wird der Sand gestreut und in die Folie eingedreht. Je mehr Sand ihr nehmt, desto größer wird der Jonglierball. Von zwei Luftballons schneiden wir den Hals ab. Der erste Luftballon wird nun über das gefüllte Sandsäckchen gestülpt. Der zweite ebenso. Jetzt geht es richtig los! In jede Hand nehmen sich die Kinder einen Ball, der Ball in der rechten Hand wird in einem hohen Bogen in die linke Hand geworfen, bevor dieser aber in der linken Hand landet, wird der Ball 2, also der Ball, der sich in der linken Hand befindet, in einem hohen Bogen in die rechte Hand geworfen. Das kann ganz schön schwierig sein und sollte erst einmal geübt werden, bevor man sich den dritten Ball hinzuholt!

 

Bau einer Kugelbahn im Wald

Ein ganz besonderes Highlight für die ganze Familie ist der Bau einer Kugelbahn im Wald. Besonders geeignet ist leicht abschüssiges Gelände, so dass die Kugel (z. B. Tennisball) auch später an Fahrt gewinnen kannJ. Mit Materialien, die auf dem Waldboden gefunden werden (Äste, Steine, Rinde) lässt sich nun eine kurvige Waldbahn bauen. Als Variante könnte eine Schanze oder sogar ein Tunnel eingebaut werden. Am Ende wird ein Tennisball am Startpunkt eingesetzt und ab geht die Fahrt.

 

Gummitwist

Gummitwist kann man wunderbar mit der ganzen Familie spielen. Es wird lediglich ein dickeres Gummi (Wäschegummi) in einer Länge von ca. 5-6m benötigt. Im besten Fall spielt es sich zu dritt oder mehr, zwei müssen das Gummiband dehnen und der Dritte ist derjenige, der in, auf oder zwischen dem Gummiband in den vorher abgestimmten Rhythmen hüpft. Beim Gummitwist gibt es folgende Sprungvarianten:

  1. Mitte – hier springt man in die Mitte des Gummibandes, so dass beide Füße vom Gummiband umgeben sind.
  2. Grätsche – bei dieser Sprungvariante platziert man beide Füßen außerhalb des Gummis; der linke Fuß ist quasi links vom linken Gummiband platziert und der rechte Fuß ist rechts vom rechten Gummiband platziert.
  3. Auf – man springt mit beiden Füßen auf das Gummi, sodass der linke Fuß auf dem linken Gummiband und der rechte Fuß auf dem rechten Gummiband landet.
  4. Raus – man springt mit beiden Füßen auf die vorgegebene linke oder rechte Seite neben das Gummiband, so dass man außerhalb des Gummibandes landet. )

Die Brisanz bei Gummitwist war, dass man im Zuge des Spiels die Schwierigkeiten erhöht hat. Zum einen konnte man das Gummiband in der Höhe anders spannen:

Stufe 1) Knöchel Stufe 2) Wade Stufe 3) Knie Stufe 4) Unter dem Po Stufe 5) Hüfte

Ganz besonders schön ist, wenn beim Springen zusätzlich Verse gesungen wurden. Hier ein Beispiel:

Teddybär, Teddybär dreh dich um, Teddybär, Teddybär mach dich krumm, Teddybär, Teddybär auf einem Bein, Teddybär Teddybär bau ein Haus, Teddybär, Teddybär zeig dein Fuß, Teddybär, Teddybär wie alt bist du?

 

Murmel-Spiel für drinnen und draußen

Alle Spieler bekommen die gleiche Anzahl Murmeln, welche sich farblich oder vom Aussehen von den Murmeln der anderen Kinder unterscheiden sollte. Die Spieler stellen sich im Kreis auf – auf dem Teppich oder auf einem glatten Boden. Dann wird in Richtung Mitte losgekickt, immer der Reihe nach. Wer eine oder mehrere Murmeln trifft, darf seine Beute einschließlich seiner eigenen Murmel behalten.

Das Spiel lässt sich auch wunderbar im Freien spielen. Man benötigt dafür lediglich ein Loch im Boden und eine möglichst glatte Fläche. Es wird ein Strich gezogen, von dem aus die Kinder während des Spieles Ihre Murmeln werfen sollen. Die Kinder versuchen nun, die Murmeln möglichst beim ersten Wurf ins Loch zu bekommen. Da dies recht schwer ist und es die wenigsten sofort schaffen, können auch mehrere Durchgänge geworfen oder gekickt (nicht geschoben) werden, auch dieses immer der Reihe nach. Sieger ist, wer seine Murmel als erstes in das Loch befördert hat.

 

Memory

Aus altem Karton, beispielsweise Schuhkartons oder Ähnliches Verpackungsmaterial, kann man ein eigenes Memory Spiel basteln. Wahlweise können Bilder zu gewünschten Themen aus dem Internet gespeichert und gedruckt werden oder der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und diese selbst mit den eigenen Kindern anmalen.

 

Zielscheibe für Papierflieger

Die Decke fällt im eigenen Heim auf dem Kopf? Mit einer selbstgebastelten Zielscheibe inklusive Punktezahl für Papierflieger kann man wunderbar ein Heimturnier organisieren. Zusätzlich ist der Spaß beim Falten der eigenen Papierflieger vorprogrammiert und bietet abwechslungsreiche Unterhaltung gegenüber dem Alltag.

 

DIY Blumentöpfe

Für eine individuelle Gestaltung im Eigenheim bieten sich alte CD-Hüllen als dekorative Übertöpfe für Zimmerpflanzen an. Mit gemalten Kunstwerken der eigenen Kinder oder Fotos von Erinnerungen lassen sich die Übertöpfe individuell gestalten.

Des Weiteren finden Sie auf den folgenden Internetseiten viele weitere Spielanregungen und Bastelideen, die Sie mit Ihren Kindern durchführen können: www.familie.de/kind/kinderspiele www.pinterest.de www.bastelnmitkids.de

 

Das TaS informiert:

Sämtliche Veranstaltungen sind mind. bis zum 19.4.2020 abgesagt.

Mobiles: Der Opel Zafira life

Spaß für die ganze Familie

Der Opel Zafira ist gewachsen. Aus dem klassischen Van ist nun ein Großraum-Van geworden. Die Rüsselsheimer spielen nun mit dem Zafira life im Bulli-Segment. Schon das Interieur ist beeindruckend. Sechs einzelne Ledersitze und hochwertige Materialien machen den Opel schon fast zu einem rollenden Konferenzraum. Die hinteren Sitze kann man mühelos auf Schienen hin und her bewegen oder einfach ganz ausbauen. Sehr schön sind auch die ausklappbaren, stabilen Tische, die zu einem Picnic für die ganze Familie bestens geeignet sind. Fast sitzt man hier zu viert wie im Esszimmer.

Angeboten wird der rund 1,90 Meter hohe Großraumwagen als Small mit 4,61 Metern Länge, als Medium mit 4,96 Metern sowie als 5,30 Meter Large. Entsprechend variiert das maximale Ladevolumen zwischen 3.600, 4.200 und 4.900 Litern. Die Preise des Zafira Life beginne bei rund 34.500 Euro.

Verglichen mit seinem Mitbewerber aus Wolfsburg ist der Opel fast 5000 Euro billiger als der VW T6.

Auch ein Kaufargument ist die solide Verarbeitung. Die Ledersitze sind bequem, breit und fühlen sich gut an. Kindersitze lassen sich überall im Fond per Isofix anbringen. Zafira Life punktet auch mit netten Features wie einer separat öffnenden Heckscheibe, einem zweiteiligen Panoramaglasdach und elektrischen Schiebetüren.

Für alle Einsatzzwecke gut gerüstet ist der neue Zafira Life auch mit seinem Antriebsportfolio. Im Angebot sind topmoderne Euro-6d-TEMP-Dieselmotoren mit 1,5 und 2,0 Liter Hubraum. Die Spanne der Vierzylinder reicht dabei von 75 kW/102 PS bis 130 kW/177 PS. Die Triebwerke überzeugen mit souveräner Leistung bei niedrigen Verbrauchswerten (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,5-5,2 l/100 km, außerorts 5,4-4,6 l/100 km, kombiniert 5,8-4,8 l/100 km, 152-127 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 8,1-6,0 l/100 km, 213-158 g/km CO2).

Die meisten Versionen des Zafira Life sind maximal 1,90 Meter hoch und passen damit problemlos in normale Tiefgaragen. Ein wichtiges Argument für alle Familien.

Besonders wichtig bei großen Fahrzeugen ist die gute Rundumsicht, beispielsweise beim städtischen Rechtsabbiegen oder in engen Nebenstraßen. Ultraschallsensoren in der Bug- und Heckschürze wachen über jeden toten Winkel und melden dem Fahrer Hindernisse beim Einparken genauso wie Annäherungen von Fahrzeugen und Fußgängern. Eine Rückfahrkamera überträgt ihr Bild je nach Ausstattung auf den Innenspiegel oder den Sieben‑Zoll-Monitor – im letzteren Fall mit 180-Grad-Blickwinkel aus der Vogelperspektive.

Den großen Sieben-Zoll-Touchscreen gibt es in Verbindung mit den Infotainment-Systemen „Multimedia“ und „Multimedia Navi“. Das Navigationssystem verfügt dank Opel Connect über Echtzeit-Verkehrsinformationen für den besten Überblick zur aktuellen Verkehrslage. Für alle Ausstattungen gibt es leistungsstarke Soundsysteme.

Der neue Großraum-Pkw von Opel verfügt über innovative Fahrerassistenz-Systeme. Dabei kontrollieren gemeinsam eine Frontkamera und ein Abstandsradar das Geschehen vor dem Fahrzeug. Das System erkennt sogar die Straße überquerende Fußgänger und kann bis Tempo 30 eine Notbremsung einleiten. Der intelligente Geschwindigkeitsassistent passt das Tempo des Fahrzeugs auf den Vordermann an, nimmt automatisch Gas weg und verringert so die Geschwindigkeit im Bedarfsfall auf bis zu 20 km/h. Der Spurhalteassistent sowie die Müdigkeitskontrolle unterstützen und warnen den Fahrer, wenn er schon zu lange hinterm Lenkrad sitzt und eine Pause dringend notwendig wird. Der Fernlichtassistent blendet oberhalb von 25 km/h automatisch auf und ab. Geschwindigkeit, Abstand zum Vordermann oder Navigation lassen sich beim Zafira Life auch über ein farbiges Head-Up-Display anzeigen – ebenfalls einzigartig im Segment.

Mobiles: Mazda´s Flaggschiff

Alleine die Farbe beeindruckt. Die Sonderlackierung „Magmarot metallic“ macht den Mazda 6 Kombi zu einem echten Hingucker. Kein Hersteller hat ein solch intensives rot im Angebot. Die 950 Euro extra sind gut investiert.

Aber auch sonst hat der Mazda viel zu bieten. Außen elegant und hochwertig,  innen punktet die Mittelklasse-Baureihe, die weiterhin als elegante viertürige Limousine und als geräumiger Kombi angeboten wird, mit einem Komfortniveau, das vor allem dem komplett neuen Innenraum inklusive neuer Sitze und serienmäßigen Technik-Highlights wie Head-up Display und Navigationssystem zu verdanken ist.

Der Mazda6 ist der eleganteste Vertreter der neuen Mazda Ära, gewinnt mit der Überarbeitung nochmals an Ausdrucksstärke hinzu. Vor allem die kraftvoller wirkende Frontpartie, die die Breite und den niedrigen optischen Schwerpunkt des Fahrzeugs betont, verleiht dem Mazda6  zusätzliches Profil. Neu sind auch die jetzt serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer mit integrierter Nebelleuchtenfunktion und die Gestaltung der Heckpartie, die den hochwertigen Charakter des Fahrzeugs unterstreicht.

Der Einstieg in den doch tief liegenden Mazda 6 ist für Fahrer und Beifahrer, ähnlich wie in einem Sportwagen, mit etwas Aufwand verbunden. Sitzt man aber dann, überzeugt der sehr hochwertige Innenraum. Komfortable Sitze mit dicken Polstern und breiten Sitzflächen machen den Aufenthalt im Japaner zu einem Vergnügen. Sitzheizung ist ebenso dabei wie belüftete Ledersitze. Bei kalten Händen hilft das beheizbare Lenkrad.

Das Sports-Line Plus-Paket mit braunen Nappaledersitzen, einem schwarzen Dachhimmel und Echtholzeinlagen vermittelt Premium-Qualität. Komplett überarbeitet wurden auch die Anzeigen: Das serienmäßige Head-up Display mit Projektion in die Windschutzscheibe, ein Acht-Zoll-Zentraldisplay als Teil des serienmäßigen Konnektivitätssystems Mazda Connect und ein neues Sieben-Zoll-Display mit digitaler Tacho- und Bordcomputer-Anzeige versorgen den Fahrer unterwegs schnell, übersichtlich und gut ablesbar mit wichtigen Informationen. Dabei projiziert das Head-up Display auch Verkehrszeichen wie die aktuell geltende Geschwindigkeitsbegrenzung auf die Windschutzscheibe und damit ins natürliche Blickfeld des Fahrers, ohne ihn vom Verkehrsgeschehen abzulenken.

Zur Wahl stehen drei Skyactiv-G Benzinmotorisierungen, die ein Leistungsspektrum von 107 kW/145 PS bis 143 kW/194 PS abdecken (Kraftstoffverbrauch 6,8-6,2 Liter/100 km, CO2: 156-141 g/km; Werte für Limousine und Kombi), sowie zwei Skyactiv-D Dieselmotorisierungen mit 110 kW/150 PS und 135 kW/184 PS (Verbrauch: 5,4-4,4 Liter/100 km: CO2: 142-117 g/km). Beim stärkeren Bi-Turbo-Diesel hebt die variable Turbinengeometrie für den größeren Lader die Leistung um 6 kW/9 PS auf 135 kW/184 PS und das maximale Drehmoment von 420 auf 445 Nm.

Der 2,5-Liter  Skyactiv-G verfügt zusätzlich über eine Zylinderabschaltung zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei konstant gefahrenem Tempo.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, je nach Motorisierung steht auch eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung. Die Federung spricht noch feinfühliger als bisher an, während unerwünschte Karosseriebewegungen unterdrückt werden.

Man gleitet förmlich über den Asphalt.

Verbessert wurde mit der Überarbeitung das adaptive Matrix LED-Lichtsystem (Serie für Sports-Line). Neu im Programm ist außerdem ein 360° Monitor (Serie für Sports-Line) mit vier Kameras, die das Umfeld des Fahrzeugs erfassen, auf dem zentralen Display anzeigen und damit das Parken und Rangieren auf engem Raum erleichtern.

Der Kofferrauminhalt beträgt 522 Liter und ist somit für den Familienausflug ideal bemessen.

Der JuB startet in die neue Saison

Das tourende Jugendzentrum der Lebenshilfe Neuss startet in die neue Saison 2020.

Sofern es die Wetterlage zulässt, fährt der Jugendbus ab dem 20.01.2020 wieder wie gewohnt die einzelnen Stadtteile an. Hierzu bitte unseren Anfahrtsplan auf der Homepage beachten: https://lebenshilfe-neuss.de/jugendbus.

Anzutreffen ist der Lebenshilfe-Jugendbus jeweils von 16 bis ca. 20 Uhr auf den Kirmesplätzen in Hoisten (montags), in Rosellen (dienstags), in Holzheim (mittwochs) und in Uedesheim (donnerstags) sowie freitags auf dem Vorplatz der S-Bahn-Haltestelle Rheinpark-Center.

Alle Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren sind herzlich eingeladen, das vielfältige Angebot des Busses kostenfrei zu nutzen. Musik, Brettspiele, Sportmaterial, PS4 u.v.m. stehen bereit. Für den Durst gibt es Wasser gratis; an kalten Tagen auch warmen Tee.

Neuss Marketing veröffentlicht ein Kinderbuch mit farbenfrohen Illustrationen der Stadt Neuss

Erstmals veröffentlicht Neuss Marketing ein Wimmelbuch mit farbenfrohen Illustrationen der Stadt Neuss. Hauptfigur in dem großformatigen Pappebuch ist Quirin, der auf der Kuppel des Quirinusmünsters steht und sich langweilt. Die Aussicht ist zwar schön, aber er möchte auch mal etwas erleben. Also verlässt Quirin seine Kuppel und macht sich mit seinem kleinen Freund, der Taube, auf den Weg durch die Stadt. Dabei können die großen und kleinen Leser auf fünf bunten Doppelseiten viele Neusser Momente entdecken: das Markttreiben auf dem Münsterplatz, die Königsparade auf dem Markt, William Shakespeare am Globe Theater, die Erftmündung in Grimlinghausen oder das bunte Leben auf dem Kinderbauernhof mit dem kleinen Esel Nepomuk. Darüber hinaus befinden sich auf zwei Doppelseiten kleine Vignetten von Neusser Sehenswürdigkeiten, die die Stadtgeschichte altersgerecht verständlich erklären.

Mobiles: VW Bulli 6.1

Ikone neuester Stand – der Bulli 6.1:

Er ist das Original seiner Klasse: der Bulli. Rund zwölf Millionen Mal in aller Welt verkauft. Der Inbegriff von „Form follows Function“. Schon die Ur-Version T1 – 1949 den Medien vorgestellt – bot diese geniale Kombination aus maximaler Raumausnutzung und klarstem Design. Bauhaus auf Rädern. Seit sechs Generationen die DNA einer Ikone. Jetzt hat Volkswagen Nutzfahrzeuge das Kultmodell in die Epoche der Digitalisierung transferiert: T6.1. Ikone neuester Stand.

Die komplett neu gestaltete Instrumententafel des Bulli 6.1 wird erstmals mit volldigitalen Instrumenten angeboten.

Neu sind zudem die Cupholder im Bereich der A-Säulen sowie eine größere Ablage für das Smartphone mit optional induktiver Schnittstelle zum Laden.

Der Bulli 6.1 ist handlich und komfortabel

Durch die Kombination aus elektromechanischer Servolenkung, Fahrdynamikregelsystemen und angepasster Fahrwerkabstimmung kennzeichnet den T6.1 ein deutliches Plus an Handlichkeit und Fahrspaß, wobei er weiterhin – auch auf längeren Strecken – den gewohnt hohen Fahrkomfort bietet.

Der Bulli 6.1 sieht und spürt sein Umfeld

Ergänzt wird das Spektrum der neuen Systeme durch eine Verkehrszeichenerkennung. Damit zudem beim manuellen Rangieren alles klappt, wurde aus dem Crafter der Flankenschutz für den T6.1 adap-tiert. Er reduziert mittels Ultraschallsensoren das Risiko von Beschädigungen. Vor Unfällen beim Zurücksetzen schützt der Ausparkassistent.

Der Bulli 6.1 zeigt Charisma

Wenn es ein Nutzfahrzeug auf der Welt gibt, dessen Design als Kult gilt, dann das des T6. Gleichwohl hat Volkswagen Nutzfahrzeuge insbesondere die Frontpartie weiterentwickelt, präzisiert und ge-schliffen. Besonders markant ist der nun deutlich größere Kühlergrill, der mit dem ebenfalls neuen Stoßfänger eine stilistische Einheit bildet.

Der Multivan 6.1 ist der Van für die Familie und das Business

Die Bulli 6.1 als Multivan

Spürbar erweitert hat Volkswagen Nutzfahrzeuge ebenfalls die Serienausstattung des Multivan 6.1. Bereits die Grundversion „Trendline“ hat zum Beispiel das Audiosystem „Composition Colour“, eine elektrische Betätigung der Kindersicherung für die Türen, neue H7-Scheinwerfer und ein ebenfalls neues Leder-Multifunktionslenkrad an Bord. Beim Multivan 6.1 Comfortline kommen unter anderem die mehrfarbige Multifunktionsanzeige „Premium“, Dekore in der Schalttafel und den Seitenverkleidungen, das „Licht & Sicht“-Paket sowie zusätzliche USB-Schnittstellen im Fahrgastraum hinzu.  95 Euro sollte man unbedingt für ein Extra dazubuchen:  Dafür bekommt man in den Türschwellern den Schriftzug „Bulli“. Ein Muß für den VW.

Als Familienauto ist der Bulli wohl das Beste, was der Markt derzeit hergibt. Seine Eleganz, gepaart mit der Variabilität und Sportlichkeit macht ihn zu einem außergewöhnlichen Fahrzeug.

Alleine die einfach per Knopf umdrehbaren Sitze sind für Familien extrem praktisch. Die Rückbank läßt sich einfach, genau wie die Einzelsitze im Font, per Schienensystem einfach verstellen und auch problemlos herausnehmen. Somit steht einem großen Umzug auch nichts mehr im Wege.

Der Bulli 6.1 setzt auf hochmoderne TDI-Motoren:

kW / 90 PS, 81 kW / 110 PS, 110 kW / 150 PS und 146 KW / 199 PS. Ab 150 PS können die TDI mit dem Allradantrieb 4MOTION kombiniert werden. Alle Bulli 6.1 TDI erfüllen die neueste Abgasnorm Euro 6d TEMP-EAVP.

Die Preise beginnen bei 36.890 Euro

 

 

Mobiles: KIA Sportage

Koreaner mit deutschen Tugenden

Sportliches Fahren und Familienauto. Passt das zusammen?

Ja, das passt zusammen. Zumindest beim Kia Sportage.

Er ist seit 25 Jahren ein Trendsetter: Beim Produktionsstart 1993 gehörte er zu den weltweit ersten SUVs, die zweite Generation überraschte mit außergewöhnlich hohem Fahrkomfort, die dritte brachte optische Dynamik ins Kompakt-SUV-Segment. Die aktuelle vierte Generation präsentiert sich mit modernen Infotainment- und Sicherheitstechnologien, der sportlichen Ausfüh­rung GT Line sowie einem quirligen 1,6-Liter-Turbobenziner*. Nun übernimmt der Kompakt-SUV erneut eine Pionierrolle: Als erster Kia und einer der ersten SUVs überhaupt ist er mit einem Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis erhältlich. Zudem entsprechen sämt­liche Motoren der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Im Zuge der Überarbeitung wurde darüber hin­aus das Design geschärft und das Angebot an Sicherheits- und Infotainment­systemen erweitert. Der Sportage ist weltweit und auch in Deutschland der Topseller der Marke. Mit rund 15.000 Neuzulassungen entfiel hierzulande 2017 rund ein Viertel des Kia-Absatzes auf den Kompakt-SUV.

Bei der Mildhybridversion 2.0 CRDi EcoDynamics+, die 136 kW (185 PS) leistet und 400 Nm Drehmoment mobilisiert, wird das Dieseltriebwerk durch einen Elektroantrieb unterstützt. Er beinhaltet eine 48-Volt-Batterie sowie einen 12 kW starken Startergenerator und ermöglicht – anders als 12-Volt-Start-Stopp-Systeme – das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Gegenüber dem bisherigen 2,0-Liter-Diesel re­duziert der Mildhybridantrieb die CO2-Emissionen je nach Ausführung um bis zu zehn Prozent (ab 138 g/km). Neu in der Antriebspalette ist darüber hinaus ein 1.6 CRDi, der den 1,7-Liter-Diesel* ablöst und der in zwei Varianten mit 85 kW (115 PS)* oder 100 kW (136 PS)* angeboten wird. Bei den Benzinern ist neben dem 130 kW (177 PS) starken Turbotriebwerk ein 1,6-Liter-Direkteinspritzer mit 97 kW (132 PS)* erhältlich. Die drei Diesel verfügen über einen NOx-Speicher­katalysator und einen SCR-Katalysator, die Benziner über einen Ottopartikel­filter. Je nach Motori­sierung kann der Sportage mit Front- oder Allradantrieb bestellt werden. Stan­dardmäßig sind alle Motoren mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Für den 1.6 T-GDI AWD und den 1.6 CRDi 136 AWD werden siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe angeboten, der serienmäßig allradgetriebene 2,0-Liter-Diesel ist mit einer Acht-Stufen-Automatik erhältlich.

 

Das Mildhybridsystem ist ein wichtiger Baustein in der Elektrostrategie des koreanischen Herstellers. Kia hat damit als weltweit erste Automobilmarke neben der Konzernschwester Hyundai das gesamte Spektrum elektrifizierter Antriebe zu bieten: vom 48-Volt-Mildhybrid über Vollhybrid und Plug-in-Hybrid bis zum reinen Elektrofahrzeug.

Neben der Antriebspalette wurde auch das preisgekrönte Design der vierten Sportage-Generation (Red Dot Award, iF Award) weiterentwickelt. Erkennungs­zeichen sind neu gestaltete Stoßfänger, Scheinwer­fer, Rückleuchten und Leichtmetallfelgen sowie seitliche Chromleisten und fünf neue Karosseriefarben. Die Sportausführung GT Line zeigt darüber hinaus einen markanten neuen Kühlergrill und neu gestaltete LED-Nebelscheinwerfer. Innen präsentiert sich der Sportage mit einem neuen Lenkrad und einer verän­derten Instrumenteneinheit. Für den GT Line sind optional neue Ledersitzbe­züge in Schwarz mit roten Nähten erhältlich.

Unschlagbar sind auch die 7 Jahre Garantie.

 

Der Kia Sportage ist ein sehr solides, unglaublich gut verarbeitetes Fahrzeug, wie man es sonst nur von deutschen Herstellern kennt. Familien fühlen sich hier auf Anhieb wohl. Und wenn Papa mal alleine unterwegs ist, hat er dank des spritzigen Motors, auch viel Spaß.

 

Ab 22.490 Euro

Tipp für die graue Jahreszeit: Jump Galaxy

Der JUMP GALAXY Trampolinpark ist eine der Freizeitattraktionen des Rhein-Kreis Neuss. Euch erwartet einer der größten Trampolinparks Deutschlands. 4.500 m² purer Fun und mega Action – ihr werdet begeistert sein. Zeigt was ihr drauf habt im 80 Meter langen Ninja-Parkour. 120 Trampoline, Airsoccer, interaktive Kletterwand und interaktive Torwand sowie die Profitrampoline sind nur einige der 20 Highlights, die euch ein einzigartiges Erlebnis bieten. Für jedes Alter und für Anfänger bis zum Profi gibt es die passenden Herausforderungen. Kindergeburtstage, Schulausflüge, verschiedene Fitness- und Lernkurse, Firmenevents und Weihnachtsfeiern runden das Programm ab. Trampolinspringen ist eine der effektivsten und gesündesten Sportarten überhaupt und genau der richtige Ausgleich zur Schule, Schreibtisch und Computer. Schon 20 min Trampolinspringen haben den gleichen Effekt wie eine Stunde Joggen und sie werden euch viel  mehr Spaß machen. Und der Clou: Bereits nach zwei drei Minuten springen werden Glückshormone ausgeschüttet, die euch richtig glücklich machen. Kommt vorbei!

www.jumpgalaxy.de | Willstätterstraße 12, 40549 Düsseldorf | 0211 – 52 28 46 04

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