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Mobiles: Der Hyundai Tucson N line

Der neue Hyundai Tucson ist noch edler, sportlicher und dynamischer als sein Vorgänger. Und das soll schon was heißen, denn auch er war schon ein extrem gutes Auto. Alle Dieselmotoren sind nun mit einem zweiten, 48 Volt starken Bordnetz unterwegs. Der zweite Stromkreis versorgt die neue Mildhybridtechnik der Selbstzünder. Mit bis zu 12 kW Leistung unterstützt ein Startergenerator die Dieselaggregate beim Beschleunigen und trägt so zu einer Kraftstoffersparnis und Emissionsverminderung von bis zu zwölf Prozent bei.

Das SUV kennzeichnen eine markante Optik, viel Platz, zahlreiche Assistenzsysteme sowie dank fünf Ausstattungslinien, fünf Motorisierungen, der Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie zwischen Schalt-, Automatik- und Doppelkupplungsgetriebe eine enorme Vielfalt. Jüngste Variante ist der Tucson N Line, der mit betont sportlicher Optik das Angebot um eine weitere Alternative erweitert.

Stilvoller Auftritt: Tucson optisch prägnanter als je zuvor unterwegs 

Während die neue Technik im Verborgenen wirkt, bleibt der 4,48 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,65 Meter hohe Tucson optisch einer der dynamischsten Vertreter bei den kompakten SUVs – und erscheint nach dem Facelift vom Herbst 2018 noch eigenständiger, markanter und unverwechselbarer. Vor allem der markentypische Kaskaden-Kühlergrill präsentiert sich mit erhöhtem Chromanteil repräsentativer. Eine neue Optik für das LED-Tagfahrlicht sowie die Scheinwerfer und Rückleuchten, auf Wunsch ebenfalls mit LED-Technik bestückt, prägen ebenso den modernisierten Auftritt wie neue Formen für den hinteren Stoßfänger und die Heckklappe. Erweitert wurde zudem die Auswahl an Leichtmetallfelgen: Sie sind in vier Größen von 16 bis 19 Zoll erhältlich.

Verbesserte Ergonomie: Armaturenbrett erhält freistehenden Monitor

Erheblich verändert hat sich im Herbst 2018 das Erscheinungsbild an Bord des Tucson. Das Armaturenbrett erhielt nicht nur neue Instrumente, sondern zugleich eine modifizierte Formgebung auf der Oberseite. Es fällt flacher aus und verbessert so die Sicht nach vorne. Zugleich ist der Audio- oder Navigationsmonitor mit Displaygrößen zwischen fünf und acht Zoll nun freistehend obenauf angebracht, was ihn vor allem für den Fahrer besser einseh- und bedienbar macht.

Sportlicher Typ: Tucson mit N Line-Ausstattung mit betont sportlicher Optik unterwegs

Neben präziser Verarbeitung, hochwertigen Materialien, ausgeklügelter Ergonomie und ausgeprägtem Fahrkomfort zählt eine umfangreiche Serienausstattung zu den Eigenschaften des Tucson. Das kompakte SUV geht mit den Ausstattungsvarianten Select, Trend, Style und Premium an den Start, hinzu kommt seit Anfang 2019 die N Line-Variante, die dem Tucson eine betont sportliche Optik verleiht. Von außen sorgen eine modifizierte Frontpartie mit schwarzem Kühlergrill, dunkel eingefärbte Scheinwerferblenden, LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form, Außenspiegel und Dachreling in Schwarz sowie schwarze 19-Zoll-Leichtmetallfelgen für eine extra Portion Dynamik. Im Innenraum kennzeichnen Sport- Komfortsitze mit Stoff-/Leder-Kombination und N Line-Logo, N Line-Sportlenkrad und N Line-Schaltknauf, Pedale mit Aluminiumaufsätzen, rote Kontrastnähte auf Sitzen und Armaturenbrett sowie ein schwarzer Dachhimmel die sportlichste Tucson-Variante.

Ein Fernlichtassistent übernimmt selbstständig das Auf- und Abblenden, wenn vorausfahrender oder entgegenkommender Verkehr beeinträchtigt werden könnte, und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion steht für Modelle mit Doppelkupplungs- oder Automatikgetriebe zur Wahl. Darüber hinaus setzt der Tucson auf einen autonomen Notbremsassistenten mit Frontkollisionswarner einschließlich Fußgängererkennung sowie einen aktiven Spurhalteassistenten, der nicht nur vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Spur warnt, sondern den Tucson mittels Lenkeingriff auch eigenständig in der Mitte eines Fahrstreifens hält.

Bei der im europäischen Hyundai Entwicklungszentrum in Rüsselsheim entwickelten Technik versorgt der leistungsstärkere Zusatz-Stromkreis einen über Riemen mit der Kurbelwelle verbundenen Startergenerator.

Neben der Mildhybridtechnik zeichnen sich alle Dieselmotoren von Hyundai auch durch eine SCR-Harnstoffeinspritzung aus, um den Ausstoß von Stickoxiden spürbar zu verringern. Alle Aggregate erfüllen zudem die Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC. Sie limitiert neben den Emissionen auch die Kraftstoffverdunstung im Tank.

Ausgewiesen sportlich, dynamisch und agil geht es an Bord des Tucson 1.6 T-GDI voran: Dann verfügt der Vierventiler zusätzlich über einen Twin-Scroll-Turbolader und stellt eine Leistung von 130 kW/177 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,8–7,9; außerorts 6,7–6,2; kombiniert 7,8–6,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 179–157) bereit.

Schon traditionell erweist sich der Tucson als komfortabler Reisewagen mit ausgeprägten Langstreckenqualitäten. Dies garantieren vielfältige Maßnahmen zur Steigerung des Komforts. Großflächig werden beispielsweise Dämmmaterialien eingesetzt. Feinschliff an der Aerodynamik hält das Geräuschniveau von Motoren, Reifen und Wind im Innenraum so gering wie möglich. Im Tucson gleitet man auch mit 180 Km/h so leise dahin, dass man sich problemlos mit den Kindern unterhalten kann.

„Papa, wann sind wir endlich daaaaa!“, wird man bei dem angenehmen und entspannten  Reisen sicher selten hören.

 

Mobiles: Der Nissan Juke

Nach zehn Jahren, in denen Nissan mehr als eine Million Einheiten des kompakten Crossover-Pioniers verkauft und dabei zahlreiche Nachahmer inspiriert hat, rollt jetzt die zweite Modellgeneration auf die Straßen Europas.

Die Scheinwerfer, fast so groß wie damals beim VW Käfer, machen den Nissan Juke einzigartig auf den Straßen. Auffällig sind auch die Designbrüche der  Hecklampen.

Seinen stylishen, oft auch polarisierenden Charakter bewahrt der Juke auch in der Neuauflage. Zugleich aber ist er reifer geworden, bietet mehr Platz und Komfort und ist das am besten vernetzte Fahrzeug, das Nissan je gebaut hat. Zur fortschrittlichen Ausrichtung passt der Antrieb: ein kompakter, leichter und schnell ansprechender Turbo-Benziner, der sich – eine Premiere für den Juke – mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe samt Lenkrad-Schaltwippen kombinieren lässt. Das neue Chassis garantiert Fahrdynamik und ausgezeichnete Sicherheit; das ProPILOT System erlaubt teilautomatisiertes Fahren. Im unabhängigen Euro NCAP Sicherheitsprogramm ist der neue Nissan Juke mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden.

ATHLETISCHES DESIGN

Der neue Nissan Juke ist größer geworden, bewahrt dabei aber seinen unkonventionellen Charakter und setzt mit seinem Außen- und Innen-Design einmal mehr Maßstäbe im B-Segment. Auf 4.210 mm Länge (+ 75 mm), 1.800 mm Breite (+ 35 mm) und 1.595 mm Höhe (+ 15 mm) kombiniert er den eleganten Stil eines Coupés mit der satten Haltung eines Crossover und den Abmessungen einer sportlichen kleinen Schräghecklimousine – eine einzigartige Mischung, die das Beste aller Welten bietet und den Juke zum perfekten Auto für die Stadt und darüber hinaus macht.

Die Frontpartie wird geprägt von den modelltypischen runden Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und ein neues LED-Motiv in Y-Form aufweisen, sowie dem charakteristischen dreidimensionalen V-Motion-Kühlergrill. In der Seitenansicht fällt insbesondere das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge, die Heckansicht prägen scharfkantige LED-Rückleuchten im dreidimensionalen Bumerang-Stil. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red. Sie können mit drei kontrastierenden Dachfarben kombiniert werden. Das Felgenprogramm umfasst bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder.

ATHLETISCHES DESIGN

Der neue Nissan Juke ist größer geworden, bewahrt dabei aber seinen unkonventionellen Charakter und setzt mit seinem Außen- und Innen-Design einmal mehr Maßstäbe im B-Segment. Auf 4.210 mm Länge (+ 75 mm), 1.800 mm Breite (+ 35 mm) und 1.595 mm Höhe (+ 15 mm) kombiniert er den eleganten Stil eines Coupés mit der satten Haltung eines Crossover und den Abmessungen einer sportlichen kleinen Schräghecklimousine – eine einzigartige Mischung, die das Beste aller Welten bietet und den Juke zum perfekten Auto für die Stadt und darüber hinaus macht.

Die Frontpartie wird geprägt von den modelltypischen runden Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und ein neues LED-Motiv in Y-Form aufweisen, sowie dem charakteristischen dreidimensionalen V-Motion-Kühlergrill. In der Seitenansicht fällt insbesondere das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge, die Heckansicht prägen scharfkantige LED-Rückleuchten im dreidimensionalen Bumerang-Stil. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red. Sie können mit drei kontrastierenden Dachfarben kombiniert werden. Das Felgenprogramm umfasst bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder.

FORTSCHRITTLICHE TECHNOLOGIEN

Die neuen Infotainment-Optionen und Assistenzsysteme machen das Fahren mit dem neuen Juke sicherer, einfacher und angenehmer.  Ein umfangreiches Sicherheitsnetz knüpfen Technologien wie der intelligente Notbremsassistent mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent mit Verkehrszeichenerkennung sowie ein Spurhalte-, ein Querverkehrs- und ein Totwinkelassistent, den Nissan erstmals in dieser Form in das kleine Crossover-Segment bringt. Das System warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und hält den Juke in der Spur, um eine Kollision zu vermeiden.

Höchsten Klanggenuss verspricht – je nach Ausstattung – das BOSE Personal Plus Soundsystem: Acht leistungsstarke Lautsprecher – darunter je zwei UltraNearfield-Einheiten, die in die beiden Kopfstützen der Vordersitze integriert sind – garantieren einen außergewöhnlich klaren Sound.

Fazit: der Nissan Juke macht Spaß. Mit seinen 117 PS ist der Juke erstaunlich flott unterwegs ohne besonders viel Treibstoff zu fordern. Für eine vierköpfige Familie vielleicht ein wenig zu klein, aber für den Wochenendausflug oder den Einkauf reicht das Platzangebot allemal.

 

Mobiles: Citroen Grand C4 Spacetourer

Citroën Grand C4 Spacetourer

      

Das französische Familienmodell hat seinen Namen geändert. Aus Picasso wurde nun Spacetourer. Und der Name ist auch treffender. Man fährt mit dem Grand C4 wie im All, oder besser, man gleitet. Für das „spacige“ und  angenehme Gefühl sind vor allem die extrem große Windschutzscheibe und  das riesige Glasdach verantwortlich.

Die Preise für den Citroën Grand C4 Spacetourer  beginnen bei 24.990 Euro. Der innovative Kompaktvan Citroën (Grand) C4 Picasso strahlt mit der neu gestalteten Frontpartie und der unverwechselbaren Lichtsignatur nun noch mehr Dynamik und Einzigartigkeit aus. Mehr Individualität versprechen das zweifarbige Dach und die unterschiedlichen Innenausstattungen. Mit Technologien, die den Alltag erleichtern, bietet der neue Citroën C4 Spacetourer  ein wahres „Wohlfühl-Rundumpaket“.

Das ausdrucksstarke Design und die dynamische Linienführung machen den Citroën (Grand) C4 Spacetourer zu einem echten Hingucker. Das neue Biton-Style-Paket*, bei dem das Dach und die Außenspiegelgehäuse in Onyx-Schwarz lackiert sind, verleihen dem Citroën (Grand) C4  Spacetourer noch mehr Charakter; neue Karosseriefarben (Sand-Beige Metallic, Lazuli-Blau Metallic, Stahl-Grau Metallic) erhöhen die Individualisierungsmöglichkeiten.

Außen kompakt, innen viel Platz: Die äußere Kompaktheit des Fahrzeugs ist mit einem herausragendem Platzangebot im Innenraum und einem großen Kofferraumvolumen verbunden. In loftartiger Atmosphäre können die Passagiere das edle und helle Ambiente mit hochwertigem und einladendem Charakter genießen.

Der Citroën (Grand) C4  Spacetourer verfügt über bedienungsfreundliche, den Alltag erleichternde Technologien*, wie die Handsfree Heckklappe.

Das 3D-Navigationssystem Citroën Connect Nav* mit 17-cm-/7″-Touchscreen ist mit Sprachsteuerung ausgestattet, so dass Sie die Navigation, das Telefon oder Mediainhalte steuern können, ohne die Augen von der Straße zu richten. In Verbindung mit vernetzten Diensten wie TomTom Traffic liefert es Verkehrsinformationen in Echtzeit, Tankstellen und Parkhäuser mitsamt Tarifen, die Wetterprognose für Ihre Route und Sonderziele (POI).

Für noch mehr Fahrkomfort und Sicherheit sorgen beispielsweise der serienmäßige Coffee Break Warner sowie im Selection-Drive Assist Paket und Sicherheits-Paket verfügbaren Features, wie der aktive Spurhalteassistent mit Lenkunterstützung, der aktive Toter-Winkel-Assistent und die Verkehrszeichenerkennung mit Empfehlungen. Auch gibt es einen aktiven Notbremsassistent mit Kollisonswarner.

Effiziente Motoren und neuer PureTech 110 Stop&Start

Der neue Citroën (Grand) C4  Spacetourer wird mit Motorisierungen angeboten, die perfekt zu den Kundenerwartungen passen und Fahrspaß mit Umweltfreundlichkeit und geringem Verbrauch kombinieren.

Für den Citroën C4 Spacetourer und Grand C4 Spacetourer sind die Benzinmotorisierungen PureTech 130 Stop&Start, PureTech 130 Stop&Start EAT6 sowie THP 165 EAT6 Stop&Start verfügbar; für den Citroën C4 Spacetourer ist zusätzlich der PureTech 110 Stop&Start erhältlich.

Bei den Dieselmotoren werden sowohl für den Citroën C4 Spacetourer als auch für den Grand C4  Spacetourer der BlueHDi 120 Stop&Start, der BlueHDi 120 Stop&Start EAT6, der BlueHDi 150 Stop&Start sowie der BlueHDi 150 Stop&Start EAT6 angeboten; für den Citroën C4 Picasso ist zusätzlich der BlueHDi 100 Stop&Start verfügbar.

Die 7 Sitze des Grand Picassos sind alle sehr bequem und die hintere Sitzreihe ist kinderleicht zu platzieren. Legt man die hinteren Sitze um, so hat meine eine ebene, riesige Fläche.

Sehr praktisch ist die eigene Luftregelung für die hinteren Sitze. So werden die Eltern nicht so oft mit den Worten: „Mama, mir ist sooo heiß…“ genervt.

 

 

Mobiles Die V-Klasse

Mercedes-Benz V-Klasse
Das perfekte Familienauto

 

Neues Design und noch mehr Komfort

Stil und Wertanmutung der V-Klasse sind im Segment der Großraumlimousinen wegweisend. Mit gezielten Maßnahmen haben die Stuttgarter Designer der V-Klasse – entlang der Designsprache der aktuellen Mercedes-Benz Pkw Modelle – einen neuen Look gegeben. Die neue V-Klasse besitzt dank neuer Front mehr Breitenwirkung und eine noch stärkere optische Präsenz. Dafür sorgen ein neu gezeichneter Stoßfänger mit markantem Kühllufteinlass sowie eine neue Rautenstruktur im Kühlergrill. Der Mercedes-Stern ist zentral im Kühlergrill platziert und von zwei Lamellen in Silber umgeben. Das Individualisierungskonzept mit den attraktiven Lines AVANTGARDE und EXCLUSIVE sowie unterschiedlichen Designpaketen bleibt bestehen, während sich die AMG Line mit der Modellpflege optisch stärker abhebt: Sie erhält einen neuen Diamantgrill mit Chrompins und setzt damit ein sportliches Ausrufezeichen.


Das Interieur der neuen V-Klasse folgt dem Trend nach Modernität und Klarheit. So zeigt sich die V-Klasse mit der Modellpflege mit neuen Lüftungsdüsen in sportlicher Turbinenoptik sowie einem neuen Ziffernblatt im Kombiinstrument. Dank reduzierten Darstellungen ist die Orientierung für den Fahrer deutlich ausgeprägter. Die neue Polsterung und Ausstattungsfarbe Leder Nappa Tartufo setzt ein modernes und elegantes Statement. Mit Leder Lugano und Leder Nappa, jeweils in schwarz und seidenbeige, sowie Stoff Santos schwarz stehen insgesamt sechs Polsterungen in hellen und dunklen Tönen zur Wahl. Modern und elegant ist auch ein neues Zierelement in Doppelstreifen-Optik auf der Instrumententafel und in den Seiten­verkleidungen. Bestehen bleiben die Zierelemente in den Optiken Klavierlack, Ebenholz, Carbon sowie gebürstetes Aluminium.

Besonderen Komfort können mit der Modellpflege die Fond-Passagiere genießen. Optional bestellbare Luxussitze für die erste Sitzreihe verwöhnen wie in der S-Klasse mit Liegefunktion, Rückenmassage und Klimatisierung. So wird die Fahrt in der neuen V-Klasse – etwa im Einsatz als VIP-Shuttle – nach einem stressigen Flug oder Geschäftstermin zu einem Wellness-Erlebnis.

In bis zu 7,9 Sekunden beschleunigt der V 300 d von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h.


Alle Motorisierungen der neuen V-Klasse sind serienmäßig mit Hinterradantrieb erhältlich – wahlweise mit permanentem Allradantrieb 4MATIC. So bewegt sie sich mit Leichtigkeit auf unterschiedlichstem Terrain. Die Fahrzeughöhe bleibt selbst mit Allradantrieb unter der Zwei-Meter-Grenze. Damit verliert die Mercedes-Benz Großraumlimousine nichts von ihrer Alltagstauglichkeit und fährt in alle gängigen Garagen, Parkhäuser, Tiefgaragen und Waschanlagen problemlos ein.

Neue V-Klasse, noch sicherer

Mit dem Seitenwind-Assistenten, der den Fahrer dabei unterstützt, das Fahrzeug auch bei starken Seitenwindböen auf Kurs zu halten, und dem Aufmerksamkeits-Assistenten ATTENTION ASSIST hat die V-Klasse vor fünf Jahren die Sicherheitsstandards in ihrem Segment neu definiert. Die Modellpflege baut diese Position weiter aus.

So kann der erstmals verfügbare Aktive Brems-Assistent erkennen, wenn die Gefahr einer Kollision mit einem vorausfahrenden Fahrzeug besteht und gibt zunächst ein optisches und akustisches Warnsignal. Reagiert der Fahrer, baut er den zur Situation passenden Bremsdruck auf. Bleibt die Reaktion aus, unterstützt das System bei Ausweich- und Bremsmanövern aktiv. Im Stadtverkehr kann der Aktive Brems-Assistent auch auf stehende Hindernisse oder querende Fußgänger ansprechen.

Ein weiteres neues Sicherheitsfeature ist der Fernlicht-Assistent Plus. Dieser unterstützt den Fahrer im Fernlichtmodus durch eine durchgehend optimierte Ausleuchtung der Fahrbahn. Bei entgegenkommenden oder vorausfahrenden Fahrzeugen werden die LEDs der Fernlichtmodule partiell ausgeschalten und e

 

rzeugen jeweils eine Lichtaussparung in U-Form. Die anderen Bereiche der Fahrbahn werden weiterhin mit Fernlicht ausgeleuchtet (Teilfernlicht).

Modellpflege auch für Mercedes-Benz Reise- und Freizeitmobilfamilie

Ob in puncto Stil und Wertanmutung, Leistung und Effizienz oder Sicherheit – auch die Marco Polo Familie auf Basis der V-Klasse profitiert unmittelbar von der ersten Modellpflege der Mercedes-Benz Großraumlimousine. Die kompakten Reise- und Freizeitmobile Marco Polo und Marco Polo HORIZON besitzen ebenfalls das neue Frontdesign, die neuen Lackfarben und Leichtmetallräder, die neuen Lüftungsdüsen und Polsterungen. Dazu kommen der neue Dieselmotor mit neuem Spitzenwert von 176 kW (239 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,7-6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 177-160 g/km)1 sowie der Aktive Brems-Assistent und der Fernlicht-Assistent Plus.

Fazit:
Die V-Klasse ist ein perfektes Familienfahrzeug, wenn auch dafür tief in die Tasche gegriffen werden muss. Aber wer den Mercedes einmal gefahren ist, überlegt sich, für ein solches Fahrzeug zu sparen.

Mobiles: Der Opel Zafira life

Spaß für die ganze Familie

Der Opel Zafira ist gewachsen. Aus dem klassischen Van ist nun ein Großraum-Van geworden. Die Rüsselsheimer spielen nun mit dem Zafira life im Bulli-Segment. Schon das Interieur ist beeindruckend. Sechs einzelne Ledersitze und hochwertige Materialien machen den Opel schon fast zu einem rollenden Konferenzraum. Die hinteren Sitze kann man mühelos auf Schienen hin und her bewegen oder einfach ganz ausbauen. Sehr schön sind auch die ausklappbaren, stabilen Tische, die zu einem Picnic für die ganze Familie bestens geeignet sind. Fast sitzt man hier zu viert wie im Esszimmer.

Angeboten wird der rund 1,90 Meter hohe Großraumwagen als Small mit 4,61 Metern Länge, als Medium mit 4,96 Metern sowie als 5,30 Meter Large. Entsprechend variiert das maximale Ladevolumen zwischen 3.600, 4.200 und 4.900 Litern. Die Preise des Zafira Life beginne bei rund 34.500 Euro.

Verglichen mit seinem Mitbewerber aus Wolfsburg ist der Opel fast 5000 Euro billiger als der VW T6.

Auch ein Kaufargument ist die solide Verarbeitung. Die Ledersitze sind bequem, breit und fühlen sich gut an. Kindersitze lassen sich überall im Fond per Isofix anbringen. Zafira Life punktet auch mit netten Features wie einer separat öffnenden Heckscheibe, einem zweiteiligen Panoramaglasdach und elektrischen Schiebetüren.

Für alle Einsatzzwecke gut gerüstet ist der neue Zafira Life auch mit seinem Antriebsportfolio. Im Angebot sind topmoderne Euro-6d-TEMP-Dieselmotoren mit 1,5 und 2,0 Liter Hubraum. Die Spanne der Vierzylinder reicht dabei von 75 kW/102 PS bis 130 kW/177 PS. Die Triebwerke überzeugen mit souveräner Leistung bei niedrigen Verbrauchswerten (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,5-5,2 l/100 km, außerorts 5,4-4,6 l/100 km, kombiniert 5,8-4,8 l/100 km, 152-127 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 8,1-6,0 l/100 km, 213-158 g/km CO2).

Die meisten Versionen des Zafira Life sind maximal 1,90 Meter hoch und passen damit problemlos in normale Tiefgaragen. Ein wichtiges Argument für alle Familien.

Besonders wichtig bei großen Fahrzeugen ist die gute Rundumsicht, beispielsweise beim städtischen Rechtsabbiegen oder in engen Nebenstraßen. Ultraschallsensoren in der Bug- und Heckschürze wachen über jeden toten Winkel und melden dem Fahrer Hindernisse beim Einparken genauso wie Annäherungen von Fahrzeugen und Fußgängern. Eine Rückfahrkamera überträgt ihr Bild je nach Ausstattung auf den Innenspiegel oder den Sieben‑Zoll-Monitor – im letzteren Fall mit 180-Grad-Blickwinkel aus der Vogelperspektive.

Den großen Sieben-Zoll-Touchscreen gibt es in Verbindung mit den Infotainment-Systemen „Multimedia“ und „Multimedia Navi“. Das Navigationssystem verfügt dank Opel Connect über Echtzeit-Verkehrsinformationen für den besten Überblick zur aktuellen Verkehrslage. Für alle Ausstattungen gibt es leistungsstarke Soundsysteme.

Der neue Großraum-Pkw von Opel verfügt über innovative Fahrerassistenz-Systeme. Dabei kontrollieren gemeinsam eine Frontkamera und ein Abstandsradar das Geschehen vor dem Fahrzeug. Das System erkennt sogar die Straße überquerende Fußgänger und kann bis Tempo 30 eine Notbremsung einleiten. Der intelligente Geschwindigkeitsassistent passt das Tempo des Fahrzeugs auf den Vordermann an, nimmt automatisch Gas weg und verringert so die Geschwindigkeit im Bedarfsfall auf bis zu 20 km/h. Der Spurhalteassistent sowie die Müdigkeitskontrolle unterstützen und warnen den Fahrer, wenn er schon zu lange hinterm Lenkrad sitzt und eine Pause dringend notwendig wird. Der Fernlichtassistent blendet oberhalb von 25 km/h automatisch auf und ab. Geschwindigkeit, Abstand zum Vordermann oder Navigation lassen sich beim Zafira Life auch über ein farbiges Head-Up-Display anzeigen – ebenfalls einzigartig im Segment.

Mobiles: Mazda´s Flaggschiff

Alleine die Farbe beeindruckt. Die Sonderlackierung „Magmarot metallic“ macht den Mazda 6 Kombi zu einem echten Hingucker. Kein Hersteller hat ein solch intensives rot im Angebot. Die 950 Euro extra sind gut investiert.

Aber auch sonst hat der Mazda viel zu bieten. Außen elegant und hochwertig,  innen punktet die Mittelklasse-Baureihe, die weiterhin als elegante viertürige Limousine und als geräumiger Kombi angeboten wird, mit einem Komfortniveau, das vor allem dem komplett neuen Innenraum inklusive neuer Sitze und serienmäßigen Technik-Highlights wie Head-up Display und Navigationssystem zu verdanken ist.

Der Mazda6 ist der eleganteste Vertreter der neuen Mazda Ära, gewinnt mit der Überarbeitung nochmals an Ausdrucksstärke hinzu. Vor allem die kraftvoller wirkende Frontpartie, die die Breite und den niedrigen optischen Schwerpunkt des Fahrzeugs betont, verleiht dem Mazda6  zusätzliches Profil. Neu sind auch die jetzt serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer mit integrierter Nebelleuchtenfunktion und die Gestaltung der Heckpartie, die den hochwertigen Charakter des Fahrzeugs unterstreicht.

Der Einstieg in den doch tief liegenden Mazda 6 ist für Fahrer und Beifahrer, ähnlich wie in einem Sportwagen, mit etwas Aufwand verbunden. Sitzt man aber dann, überzeugt der sehr hochwertige Innenraum. Komfortable Sitze mit dicken Polstern und breiten Sitzflächen machen den Aufenthalt im Japaner zu einem Vergnügen. Sitzheizung ist ebenso dabei wie belüftete Ledersitze. Bei kalten Händen hilft das beheizbare Lenkrad.

Das Sports-Line Plus-Paket mit braunen Nappaledersitzen, einem schwarzen Dachhimmel und Echtholzeinlagen vermittelt Premium-Qualität. Komplett überarbeitet wurden auch die Anzeigen: Das serienmäßige Head-up Display mit Projektion in die Windschutzscheibe, ein Acht-Zoll-Zentraldisplay als Teil des serienmäßigen Konnektivitätssystems Mazda Connect und ein neues Sieben-Zoll-Display mit digitaler Tacho- und Bordcomputer-Anzeige versorgen den Fahrer unterwegs schnell, übersichtlich und gut ablesbar mit wichtigen Informationen. Dabei projiziert das Head-up Display auch Verkehrszeichen wie die aktuell geltende Geschwindigkeitsbegrenzung auf die Windschutzscheibe und damit ins natürliche Blickfeld des Fahrers, ohne ihn vom Verkehrsgeschehen abzulenken.

Zur Wahl stehen drei Skyactiv-G Benzinmotorisierungen, die ein Leistungsspektrum von 107 kW/145 PS bis 143 kW/194 PS abdecken (Kraftstoffverbrauch 6,8-6,2 Liter/100 km, CO2: 156-141 g/km; Werte für Limousine und Kombi), sowie zwei Skyactiv-D Dieselmotorisierungen mit 110 kW/150 PS und 135 kW/184 PS (Verbrauch: 5,4-4,4 Liter/100 km: CO2: 142-117 g/km). Beim stärkeren Bi-Turbo-Diesel hebt die variable Turbinengeometrie für den größeren Lader die Leistung um 6 kW/9 PS auf 135 kW/184 PS und das maximale Drehmoment von 420 auf 445 Nm.

Der 2,5-Liter  Skyactiv-G verfügt zusätzlich über eine Zylinderabschaltung zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei konstant gefahrenem Tempo.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, je nach Motorisierung steht auch eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung. Die Federung spricht noch feinfühliger als bisher an, während unerwünschte Karosseriebewegungen unterdrückt werden.

Man gleitet förmlich über den Asphalt.

Verbessert wurde mit der Überarbeitung das adaptive Matrix LED-Lichtsystem (Serie für Sports-Line). Neu im Programm ist außerdem ein 360° Monitor (Serie für Sports-Line) mit vier Kameras, die das Umfeld des Fahrzeugs erfassen, auf dem zentralen Display anzeigen und damit das Parken und Rangieren auf engem Raum erleichtern.

Der Kofferrauminhalt beträgt 522 Liter und ist somit für den Familienausflug ideal bemessen.

Mobiles: VW Bulli 6.1

Ikone neuester Stand – der Bulli 6.1:

Er ist das Original seiner Klasse: der Bulli. Rund zwölf Millionen Mal in aller Welt verkauft. Der Inbegriff von „Form follows Function“. Schon die Ur-Version T1 – 1949 den Medien vorgestellt – bot diese geniale Kombination aus maximaler Raumausnutzung und klarstem Design. Bauhaus auf Rädern. Seit sechs Generationen die DNA einer Ikone. Jetzt hat Volkswagen Nutzfahrzeuge das Kultmodell in die Epoche der Digitalisierung transferiert: T6.1. Ikone neuester Stand.

Die komplett neu gestaltete Instrumententafel des Bulli 6.1 wird erstmals mit volldigitalen Instrumenten angeboten.

Neu sind zudem die Cupholder im Bereich der A-Säulen sowie eine größere Ablage für das Smartphone mit optional induktiver Schnittstelle zum Laden.

Der Bulli 6.1 ist handlich und komfortabel

Durch die Kombination aus elektromechanischer Servolenkung, Fahrdynamikregelsystemen und angepasster Fahrwerkabstimmung kennzeichnet den T6.1 ein deutliches Plus an Handlichkeit und Fahrspaß, wobei er weiterhin – auch auf längeren Strecken – den gewohnt hohen Fahrkomfort bietet.

Der Bulli 6.1 sieht und spürt sein Umfeld

Ergänzt wird das Spektrum der neuen Systeme durch eine Verkehrszeichenerkennung. Damit zudem beim manuellen Rangieren alles klappt, wurde aus dem Crafter der Flankenschutz für den T6.1 adap-tiert. Er reduziert mittels Ultraschallsensoren das Risiko von Beschädigungen. Vor Unfällen beim Zurücksetzen schützt der Ausparkassistent.

Der Bulli 6.1 zeigt Charisma

Wenn es ein Nutzfahrzeug auf der Welt gibt, dessen Design als Kult gilt, dann das des T6. Gleichwohl hat Volkswagen Nutzfahrzeuge insbesondere die Frontpartie weiterentwickelt, präzisiert und ge-schliffen. Besonders markant ist der nun deutlich größere Kühlergrill, der mit dem ebenfalls neuen Stoßfänger eine stilistische Einheit bildet.

Der Multivan 6.1 ist der Van für die Familie und das Business

Die Bulli 6.1 als Multivan

Spürbar erweitert hat Volkswagen Nutzfahrzeuge ebenfalls die Serienausstattung des Multivan 6.1. Bereits die Grundversion „Trendline“ hat zum Beispiel das Audiosystem „Composition Colour“, eine elektrische Betätigung der Kindersicherung für die Türen, neue H7-Scheinwerfer und ein ebenfalls neues Leder-Multifunktionslenkrad an Bord. Beim Multivan 6.1 Comfortline kommen unter anderem die mehrfarbige Multifunktionsanzeige „Premium“, Dekore in der Schalttafel und den Seitenverkleidungen, das „Licht & Sicht“-Paket sowie zusätzliche USB-Schnittstellen im Fahrgastraum hinzu.  95 Euro sollte man unbedingt für ein Extra dazubuchen:  Dafür bekommt man in den Türschwellern den Schriftzug „Bulli“. Ein Muß für den VW.

Als Familienauto ist der Bulli wohl das Beste, was der Markt derzeit hergibt. Seine Eleganz, gepaart mit der Variabilität und Sportlichkeit macht ihn zu einem außergewöhnlichen Fahrzeug.

Alleine die einfach per Knopf umdrehbaren Sitze sind für Familien extrem praktisch. Die Rückbank läßt sich einfach, genau wie die Einzelsitze im Font, per Schienensystem einfach verstellen und auch problemlos herausnehmen. Somit steht einem großen Umzug auch nichts mehr im Wege.

Der Bulli 6.1 setzt auf hochmoderne TDI-Motoren:

kW / 90 PS, 81 kW / 110 PS, 110 kW / 150 PS und 146 KW / 199 PS. Ab 150 PS können die TDI mit dem Allradantrieb 4MOTION kombiniert werden. Alle Bulli 6.1 TDI erfüllen die neueste Abgasnorm Euro 6d TEMP-EAVP.

Die Preise beginnen bei 36.890 Euro

 

 

Mobiles: KIA Sportage

Koreaner mit deutschen Tugenden

Sportliches Fahren und Familienauto. Passt das zusammen?

Ja, das passt zusammen. Zumindest beim Kia Sportage.

Er ist seit 25 Jahren ein Trendsetter: Beim Produktionsstart 1993 gehörte er zu den weltweit ersten SUVs, die zweite Generation überraschte mit außergewöhnlich hohem Fahrkomfort, die dritte brachte optische Dynamik ins Kompakt-SUV-Segment. Die aktuelle vierte Generation präsentiert sich mit modernen Infotainment- und Sicherheitstechnologien, der sportlichen Ausfüh­rung GT Line sowie einem quirligen 1,6-Liter-Turbobenziner*. Nun übernimmt der Kompakt-SUV erneut eine Pionierrolle: Als erster Kia und einer der ersten SUVs überhaupt ist er mit einem Diesel-Mildhybridantrieb auf 48-Volt-Basis erhältlich. Zudem entsprechen sämt­liche Motoren der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Im Zuge der Überarbeitung wurde darüber hin­aus das Design geschärft und das Angebot an Sicherheits- und Infotainment­systemen erweitert. Der Sportage ist weltweit und auch in Deutschland der Topseller der Marke. Mit rund 15.000 Neuzulassungen entfiel hierzulande 2017 rund ein Viertel des Kia-Absatzes auf den Kompakt-SUV.

Bei der Mildhybridversion 2.0 CRDi EcoDynamics+, die 136 kW (185 PS) leistet und 400 Nm Drehmoment mobilisiert, wird das Dieseltriebwerk durch einen Elektroantrieb unterstützt. Er beinhaltet eine 48-Volt-Batterie sowie einen 12 kW starken Startergenerator und ermöglicht – anders als 12-Volt-Start-Stopp-Systeme – das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Gegenüber dem bisherigen 2,0-Liter-Diesel re­duziert der Mildhybridantrieb die CO2-Emissionen je nach Ausführung um bis zu zehn Prozent (ab 138 g/km). Neu in der Antriebspalette ist darüber hinaus ein 1.6 CRDi, der den 1,7-Liter-Diesel* ablöst und der in zwei Varianten mit 85 kW (115 PS)* oder 100 kW (136 PS)* angeboten wird. Bei den Benzinern ist neben dem 130 kW (177 PS) starken Turbotriebwerk ein 1,6-Liter-Direkteinspritzer mit 97 kW (132 PS)* erhältlich. Die drei Diesel verfügen über einen NOx-Speicher­katalysator und einen SCR-Katalysator, die Benziner über einen Ottopartikel­filter. Je nach Motori­sierung kann der Sportage mit Front- oder Allradantrieb bestellt werden. Stan­dardmäßig sind alle Motoren mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Für den 1.6 T-GDI AWD und den 1.6 CRDi 136 AWD werden siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe angeboten, der serienmäßig allradgetriebene 2,0-Liter-Diesel ist mit einer Acht-Stufen-Automatik erhältlich.

 

Das Mildhybridsystem ist ein wichtiger Baustein in der Elektrostrategie des koreanischen Herstellers. Kia hat damit als weltweit erste Automobilmarke neben der Konzernschwester Hyundai das gesamte Spektrum elektrifizierter Antriebe zu bieten: vom 48-Volt-Mildhybrid über Vollhybrid und Plug-in-Hybrid bis zum reinen Elektrofahrzeug.

Neben der Antriebspalette wurde auch das preisgekrönte Design der vierten Sportage-Generation (Red Dot Award, iF Award) weiterentwickelt. Erkennungs­zeichen sind neu gestaltete Stoßfänger, Scheinwer­fer, Rückleuchten und Leichtmetallfelgen sowie seitliche Chromleisten und fünf neue Karosseriefarben. Die Sportausführung GT Line zeigt darüber hinaus einen markanten neuen Kühlergrill und neu gestaltete LED-Nebelscheinwerfer. Innen präsentiert sich der Sportage mit einem neuen Lenkrad und einer verän­derten Instrumenteneinheit. Für den GT Line sind optional neue Ledersitzbe­züge in Schwarz mit roten Nähten erhältlich.

Unschlagbar sind auch die 7 Jahre Garantie.

 

Der Kia Sportage ist ein sehr solides, unglaublich gut verarbeitetes Fahrzeug, wie man es sonst nur von deutschen Herstellern kennt. Familien fühlen sich hier auf Anhieb wohl. Und wenn Papa mal alleine unterwegs ist, hat er dank des spritzigen Motors, auch viel Spaß.

 

Ab 22.490 Euro

Mobiles: Der Dacia Duster

Nur zu Fuß gehen ist billiger

Dacia Duster: Günstigster SUV auf dem deutschen Markt

Mit der zweiten Generation des Duster stellt Dacia mehr denn je unter Beweis, dass das Fahren eines modernen SUV kein Luxus sein muss. Der Rumäne  besticht mit einem attraktiven Design, das den robusten Charakter des Kompakt-SUV zur Geltung bringt. Zusätzlich steigern zahlreiche Komfortdetails aus höheren Fahrzeugklassen die Lebensqualität im Duster, darunter die Klimaautomatik, Keycard Handsfree und die Multiview-Kamera. Trotzdem bleibt der Duster mit einem Basispreis von 11.490 Euro das bei Weitem günstigste SUV-Modell in Deutschland.

Details wie der weit nach oben gezogene Unterfahrschutz – in der Topausstattung Prestige und beim Sondermodell Adventure in Silber – verleihen dem Modell markante Präsenz und sorgen für robuste Geländewagenoptik.

Den Innenraum des von Renault konzipierten Duster prägt die leicht dem Fahrer zugewandte Mittelkonsole mit dem griffgünstig positionierten Audiosystem Dacia Plug & Radio (Serie ab Essential) oder alternativ dazu dem Multimediasystem Media-Nav Evolution (Serie für Prestige und Sondermodel Adventure; optional im Technik-Paket für Comfort).

Mit einer Reihe von Details aus höheren Fahrzeugklassen steigert Dacia Lebensqualität und Komfort im Duster. So sind für den Kompakt-SUV unter anderem die Klimaautomatik (Option für Comfort und Prestige; Serie für Sondermodell Adventure) sowie das automatische Zugangs- und Startsystem Keycard Handsfree lieferbar (Option für Prestige¸ Serie für Sondermodell Adventure). Hinzu kommt die innovative Multiview-Kamera, die das Einparken und Fahrten im Gelände mit Hilfe von vier Weitwinkelkameras erleichtert

Die passive Sicherheitsausstattung beinhaltet unter anderem sechs Airbags, darunter erstmals bei Dacia vorhangähnliche Windowbags. Diese schützen im Falle eines Crashs Fahrer, Beifahrer sowie die außen sitzenden Fondpassagiere. Hinzu kommen ISOFIX-Befestigungspunkte für Kindersitze auf den hinteren Außenplätzen.

Die kraftvolle Linienführung des Duster sorgt für markante Präsenz im Straßenverkehr. Das Design bestimmen typische Details aus dem Geländewagensegment wie verbreiterte Kotflügel, robuste Stoßfänger und prägnant ausgestellte Radhäuser. Dominierendes Merkmal der weit nach oben gezogene Unterfahrschutz, der die untere Kühleröffnung komplett umschließt.

Hinzu kommen bei der Topausstattung Prestige und beim Sondermodell Adventure die dunkle Tönung von Heckscheibe und hinteren Seitenfenstern (optional im Look-Paket für Comfort) sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder.

Markantes Heck

Die Heckperspektive besticht mit breiten Schultern, horizontalen Linien und weit außen positionierten Heckleuchten, welche die Fahrzeugbreite betonen. Die Rücklichter weisen die typische Dacia Grafik mit vier separaten Leuchtsegmenten auf, welche exklusiv beim Duster die zentral platzierte Rückfahrleuchte umschließen. Wie an der Frontpartie betont auch hinten der große Unterfahrschutz den robusten Offroad-Charakter des Duster.

Kompakte Abmessungen, grosser Innenraum

Der Duster positioniert sich mit 4,34 Meter Länge und 1,80 Meter Breite im stark nachgefragten Kompakt-SUV-Segment. Seine Abmessungen qualifizieren ihn als Alltagsauto für den Großstadtverkehr wie auch als Reisefahrzeug für lange Strecken. Gleichzeitig bilden sie die Grundlage für das großzügig bemessene Raumangebot für fünf Personen.

Die hervorragende Übersichtlichkeit der Karosserie und die gute Rundumsicht im Verbund mit der erhöhten Sitzposition steigern zusätzlich die Alltagstauglichkeit und sorgen für ein angenehmes Fahren.

Bis zu 1.501 Liter Stauvolumen

Üppige Platzverhältnisse bietet der Duster auch für das Gepäck. Der Kofferraum fasst 445 Liter,  wird die Rücksitzlehne nach vorn umgelegt, steigt das Fassungsvermögen auf 1.478

Hoher Sitzkomfort für lange Strecken

Der Fahrersitz ist zusätzlich ab der Ausstattung Comfort um sechs Zentimeter höhenverstellbar und verfügt beim Duster Prestige und beim Sondermodell Adventure über Lordosenstütze und Armlehne (optional im Komfort-Paket Plus für Comfort).

Angenehmes Reisen durch höheren Akustikkomfort

Besonderes Augenmerk legten die Duster Entwickler auch auf einen optimierten Akustikkomfort. Um die Windgeräusche im Innenraum zu verringern, statteten sie das Modell mit einer um 0,35 Millimeter dickeren Windschutzscheibe aus als das Vorgängermodell.

Der Duster Prestige verfügt serienmäßig über die akustische Einparkhilfe hinten mit Rückfahrkamera (jeweils Option für Comfort).

Die Sicherheit steigert der serienmäßige Lichtsensor, der bei Dunkelheit, Dämmerung und schlechtem Wetter automatisch das Abblendlicht aktiviert.

Bei Comfort und Prestige sowie beim Sondermodell Adventure wird der Geschwindigkeitsbegrenzer durch den Tempopiloten ergänzt. Das System hält das vom Fahrer per Tastendruck am Lenkrad gewählte Tempo und sorgt so vor allem auf langen Strecken mit gleichbleibender Geschwindigkeit für ein deutliches Plus an Komfort.

Vier Ausstattungen stehen zur Wahl

Für die Gestaltung von Exterieur und Interieur des Duster stehen vier Versionen zur Wahl. Das Basismodell Access und die Ausstattung Essential stehen mit sechs Airbags, Lichtsensor und LED-Tagfahrlicht ab Werk für praxisgerechte Sicherheit. Details wie elektrische Fensterheber vorne, Geschwindigkeitsbegrenzer und Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung sorgen außerdem für ausgeprägte Funktionalität und zeitgemäßen Komfort. Bei Essential kommen unter anderem das Dacia Plug & Radio, Dachreling und Nebelscheinwerfer hinzu.

Der Dacia ist ein solides, aber nicht langweiliges Auto, wirklich für Leute, die kein Statussymbol brauchen und das gesparte Geld für einen teuren Wagen lieber für den Familienurlaub ausgeben.

C5 Aircross

Der komfortabelste und vielseitigste SUV seines Segments

Von jeher setzt Citroën Maßstäbe in Sachen Komfort und Design. Ob es die DS Modelle oder die „Ente“ war. Citroen schafft es immer wieder, sich durch richtungsweisende Innovationen von der Masse abzusetzen.

So auch beim jüngsten Sprößling, dem  C5 Aircross.

Mit seiner Advanced Comfort Federung und Advanced Comfort Sitzen sowie seiner einzigartigen Variabilität mit drei Einzelsitzen hinten und einem Kofferraumvolumen „Best in Class“ hebt sich der neue Citroën C5 Aircross in seinem Segment deutlich ab.

Einzigartig im SUV-Segment

Der neue SUV Citroën C5 Aircross besticht durch seinen einzigartigen Charakter und seinen optimistischen, selbstbewussten Auftritt. Das Außendesign des 4,50 Meter langen SUV wirkt robust und kraftvoll. Kontrastreiche grafische Elemente wie der Airbump®, große Räder mit 720 Millimetern Durchmesser, eine Bodenfreiheit von 230 Millimetern und die Dachreling heben die fließende Linienführung hervor.

Der Innenraum des neuen SUV Citroën C5 Aircross steht ganz im Zeichen des Wohlbefindens. Das horizontal geführte Armaturenbrett, die Sitze mit einhüllender Sitzfläche, die erhöhte Sitzposition, die breite Mittelkonsole sowie die angenehmen Materialien tragen zu Sicherheit und Komfort bei.

Der Kunde hat die Wahl zwischen sieben Außenlackierungen, einer zweifarbigen Lackierung in Verbindung mit einem schwarzen Dach und drei Style-Paketen – insgesamt dreißig Außenvarianten.

Der komfortabelste und vielseitigste SUV seines Segments

Dank des Programms Citroën Advanced Comfort® hebt sich der neue SUV Citroën C5 Aircross in seinem Segment durch höchsten Komfort und Variabilität ab.

Der „Next Generation“ SUV

Der neue SUV Citroën C5 Aircross ist mit einem 12,3-Zoll-TFT-Bildschirm und einem 8-Zoll-HD-Touchscreen ausgestattet. Er verfügt über zwanzig Assistenzsysteme der jüngsten Generation, darunter „Highway Driver Assist“ – die zweite Stufe des autonomen Fahrens – sowie sechs Konnektivitätstechnologien. Eine kabellose Smartphone-Ladestation und die ConnectedCAM Citroën® runden das Angebot ab.

Dank intelligenter Traktionskontrolle Grip Control® mit Bergabfahrhilfe „Hill Assist Decent“ eignet sich der neue SUV auch bestens für Fahrten ins Gelände.

Der Citroën C5 Aircross ist mit leistungsstarken, effizienten Diesel- und Benzinmotoren ausgestattet, die 130 bis 180 PS leisten und je nach Version mit dem neuen Automatikgetriebe EAT8 kombiniert sind.

Der C5 ist ein außergewöhnlich solider SUV mit dem typischen französischen Charme und Esprit.

Dank seines überzeugenden Designs, gerade die der Frontpartie, ist der C5 ein echter Hingucker.

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