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Urlaub mit dem Wohnmobil

In Zeiten von Corona ist es ja so eine Sache mit dem Verreisen. Bucht man einen Flug, muss er vielleicht wieder storniert werden. Was also tun, um dennoch Urlaub machen zu können?

Hier bietet sich an, ein Wohnmobil zu mieten. Wir wollten wissen, wie ein Urlaub mit zwei Kindern abläuft.

Der Edelhersteller Malibu, eine Tochterfirma von Carthago stellte der „Kinder,Kinder!“ Redaktion ein Fahrzeug zur Verfügung. Genauer gesagt das Modell Malibu I 490 LE.

Malibu ist eine eigenständige Tochtermarke der Carthago Gruppe. 2013 für Produktion und Vertrieb von Komfort-Campingbussen gegründet, umfasst das Portfolio seit dem Modelljahr 2016 ebenfalls teilintegrierte und integrierte Reisemobile ab rund 60.000 Euro. Carthago wurde 1979 von Karl-Heinz Schuler gegründet und ist in Europa marktführend bei Premium-Reisemobilen ab 80.000 Euro. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe beschäftigt heute über 1.400 Mitarbeiter. Stammsitz ist Carthago-City im oberschwäbischen Aulendorf.

Dort wurde das 7, 50 Meter lange Gefährt dann auch abgeholt. Eine freundliche Einweisung inklusive. Nächster Halt sollte dann Venedig sein. 500 Kilometer bis zur Adria mit dem 2,27 Meter breiten Malibu stellte sich nach anfänglichen Bedenken über die Handhabung als problemlos dar. Schnell hat man ein Gefühl für die Größe. Fahren läßt sich der 160 PS starke Fiat Motor dank 9G Automatikgetriebe fast wie einen PKW.

Auf dem Campingplatz angekommen, ging es ans Einparken in die Parzelle. Auch hier waren die Bedenken schnell verflogen, denn dank Rückkamera war das „Einparken“ fast so einfach, wie beim Auto. Die integrierte Markise ausgefahren und schon kann der Urlaub beginnen. Die Kinder fanden auch Spaß am Urlaub in einem Wohnmobil. Zwar spielt sich das meiste im Freien ab, aber an Regentagen ist es schon wichtig, Platz zum Spielen, Lesen oder auch Chillen zu haben.

Wichtigste Einbauten für die Kids waren hier die zahlreichen Steckdosen, um die Mobilfunkgeräte aufzuladen.

Den Einstieg in den Malibu erleichtert eine elektrisch ausfahrbare Stufe. Wenn dann die beiden bequemen Fahrer- und Beifahrersitze durch einen Griff umgedreht werden, präsentiert sich der 490 LE als echte Alternative zur kleinen Ferienwohnung. Der Tisch ist flexibel ausrichtbar, sodass der vordere Bereich durchaus als Wohn- und Esszimmer deklariert werden kann. Ob an verregneten Urlaubstagen als Spielecke oder als Chill-out Area. Es macht Spaß hier Platz zu nehmen. Sollte Langeweile aufkommen, hilft der integrierte Fernseher mit einer beachtlichen Größe von 32 Zoll.

Das Bett für die Kinder hängt versteckt über dem Führerhaus. Die Fahrersitze umgeklappt, kann man mit nur einem Handgriff das 195 x 160 cm große Bett nach unten ziehen. Für zwei Kinder oder auch Jugendliche reicht der Platz. Steckdose, Ablage und Licht und eine ausgezeichnete Matratze sorgen für Atmosphäre wie daheim.  Aber auch die hinten liegenden Betten sind überaus bequem. Mit 200 x 85 cm bieten auch sie erstklassigen Liegekomfort.

Man merkt im Malibu, dass hier Profis der Carthago-Schmiede mit ihren über 40 Jahre Erfahrungen am Werke waren. Wirklich alles hat hier Hand und Fuß. Die zahlreichen Oberschränke wirken durch ihre leicht geschwungene Bauweise wie Bordstaufächer im Flugzeug. Zwischen den beiden hinteren Betten gibt es neben zahlreichen Schubladen in den Stufen sogar zwei Kleiderschränke, die es ermöglichen, Kleidung auch hängend zu transportieren.

Alle Dach- und Seitenfenster sind mit Insektenschutzrollos und mit Verdunklungsrollos versehen. Dies ist im täglichen Leben im Süden extrem wichtig und wurde von Carthagos Tochterfirma optimal umgesetzt.

Mitten im Fahrzeug befinden sich dann die Toilette und die Dusche. Beides ist angenehm groß und auch hier finden sich zahlreiche Ablagen und Fächer.

Bei der Entsorgung und Reinigung der Toilette braucht man keine Sorge haben. Die außenliegende Kassette wird einfach herausgezogen und dann auf dem Campingplatz im speziellen Sanitärbereich kontaktlos geleert und gesäubert.

Der Malibu eignet sich für vier Personen optimal. Selbst der Kühlschrank samt Gefrierfach reicht mit seinen 133 Litern plus 12 Liter Gefrierteil für einen ordentlichen Familieneinkauf.

Auf dem 3-Flammen-Gasherd wird fast so wie zu Hause gekocht. Der Gas-Backofen mit Grillfunktion ist hier besonders hervorzuheben. Die integrierte Kaffeemaschine ist mit 290 Euro extra zu zahlen, muss aber sein. Apropos kosten. Der Grundpreis des Malibu 490 LE beträgt 83.930 Euro. Mit ein paar Extras kommen hier beim Testfahrzeug noch 21.000 Euro oben drauf.

Das Schöne am Wohnmobilurlaub ist die relative Unabhängigkeit. Man kann jederzeit weiter fahren, fast überall parken und übernachten. Alleine wegen der Sicherheit sollte man dies aber auf  Campingplätzen tun, es ist aber auch schön, wenn man in entlegenen Dörfern stehen bleibt ein paar Gläser Wein trinkt und dann am nächsten Morgen den Blick auf das Bergpanorama genießen kann.

Praktisch ist auch der hintere „Kofferraum“, der von der Größe her eher eine Garage ist. Ob nun 4 Fahrräder oder sogar einen Motorroller kann man hier mitnehmen und machen den Urlaub dann auch wesentlich flexibler und vielfältiger. Denn wenn das 7,50 Meter große Gefährt einmal seinen Platz gefunden hat, bewegt man ein Wohnmobil ungern.

Fazit:

Der Malibu 490 ist ein absolutes Top-Fahrzeug aus der Carthago-Schmiede im oberschwäbischen Aulendorf. Alles ist durchdacht und perfekt umgesetzt. Das Fahrzeug ist für einen Urlaub mit vier Personen ideal. Alle haben genug Platz und es gibt massig Unterstellmöglichkeiten. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, ist auch die Fahrt mit dem 7,50 Meter langen Malibu kein Problem. Da schreckt dann auch nicht mehr die Alpenfahrt über den Brenner.

Statt ein Wohnmobil zu kaufen, macht das Ausleihen für Familien eher Sinn. Zahlreiche Vermieter bieten die rollenden Ferienwohnungen bereits ab 70 Euro pro Tag an. Für Fahrzeuge auf dem Niveau des Malibu 490 muss man in der Hauptsaison um die 200 Euro bezahlen. Hinzu kommen dann noch die Kosten für den Campingplatz.

Es ist aber auf jeden Fall ein Urlaub, den man so schnell nicht vergisst. Viele unterschiedliche Urlaubsorte, spontan weiterfahren und damit viele Eindrücke sorgen für Entspannung und Lust auf mehr…. und Meer natürlich.

Mobiles: Nissan Juke

Nissan Juke – Enigma

In der oft öden Automobilwelt sticht der Nissan Juke durch seine außergewöhnliche Form heraus. Man erkennt ihn schon von Weitem.

Sein extrovertierter Auftritt sorgt für Begeisterung.  Mit dem neuen Sondermodell Enigma legt Nissan jetzt nach, verschärft das ohnehin schon mutige Design und erweitert die Konnektivität des Coupé-Crossovers um fortschrittliche Funktionen. Das auf 500 Einheiten limitierte Editionsmodell ist ab 26.430 Euro zu haben. Aber bestimmt nicht mehr lange. Denn der Nissan besticht halt durch seine Optik, aber auch durch seine unkomplizierte Handhabung.

Nissan führt mit dem Juke Enigma die Kompatibilität mit dem beliebten Sprachassistenten Amazon Alexa ins Produktportfolio ein. Per Smartphone oder einem anderen Alexa-fähigen Gerät lässt sich dabei etwa prüfen, ob die Türen verriegelt sind oder welche Menge an Kraftstoff noch im Tank ist. Auch das integrierte Navigationssystem lässt sich mit Hilfe von Alex bedienen, beispielsweise indem man per Sprachbefehl einen Zielort an das Gerät sendet. Mit dem Start des Sondermodells Enigma ist die Amazon Alexa Kompatibilität ab sofort für alle Juke Modelle verfügbar, die mit der jüngsten Version des NissanConnect Infotainment-System ausgestattet sind.

 Design wie bei der Tarnkappen-Technik

Düster und geheimnisvoll: Der Nissan Juke Enigma wartet mit futuristischen Designakzenten auf, die für einen eleganten Auftritt auf der Straße sorgen und die polarisierende Persönlichkeit des Modells unterstreichen.

Tiefschwarze 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit dem Namen Akari (japanisch für „leicht“) betonen die athletische Erscheinung des Crossovers, während ein filigranes Grafikmuster sowohl die coupé-artige Dachlinie als auch die Außenspiegel zieren. Jedes Sondermodell wird zudem durch den dezenten Enigma-Schriftzug an den C-Säulen geschmückt. Kunden haben die Wahl zwischen zwei zweifarbigen Lackkombinationen – Dark Grey oder Pearl White, stets mit schwarzem Dach – sowie einer Metallic-Lackierung komplett in Enigma Black.

Das dunkle Design des Innenraums besticht durch hochwertige Monoform-Sitze mit exklusivem grau-gemusterten Überzug und einer Reihe fortschrittlicher Onboard-Technologien. So können Nutzer über die App NissanConnect Services per Smartphone zahlreiche Warn-, Navigations- und Konnektivitätsfunktionen bedienen. Das bordeigene NissanConnect Infotainment- und Navigationssystem dient dabei als Schaltzentrale für diese Features und bietet gleichzeitig eine nahtlose Smartphone-Integration für die sichere Nutzung im Straßenverkehr.

 

Einführung von Amazon Alexa

Als erstes europäisches Nissan Modell erweitert der Juke das Infotainment-Erlebnis an Bord um Amazon Alexa. Dabei hilft der Nissan Skill – eine Zusatzfunktion, die in der Alexa App aktiviert und mit dem NissanConnect Services-Konto des Nutzers verknüpft werden muss. Anschließend kann das Fahrzeug mit dem Alexa-Gerät verbunden und eine Vielzahl von Fahrzeugfunktionen per Sprachsteuerung genutzt werden. So kann der Nutzer beispielsweise eine Adresse an die NissanConnect Navigation mit TomTom Traffic im Juke senden. Er kann Alexa darum bitten, das Licht einzuschalten, die Parkposition des Fahrzeugs zu bestimmen, den verbleibenden Tankinhalt zu ermitteln oder den Status der Türverriegelung zu überprüfen.

„Der Nissan Juke bietet aufsehenerregendes Design und fortschrittliche Technologie in einem wirklich überzeugenden Paket. Enigma setzt auf einzigartiges Styling und intelligente Konnektivität, um das Fahrerlebnis zu verbessern“, sagt Marco Fioravanti, Vice President, Product Planning, Nissan Europe.

Fazit: Der Nissan Juke ist ein auffälliger Flitzer, der auch für kleine Familien interessant sein dürfte.

 

 

 

Mobiles: VW TOURAN Familien brauchen viel Platz

Mit seinem großen Kofferraum kann man schon eine Menge für die Kleinen einpacken. Der 4.527 mm lange Van ist serienmäßig mit einer sogenannten Fold-Flat-Sitzanlage ausgestattet. Dank diesem multivariablen System können die drei Einzelsitze der zweiten Sitzreihe und die ebenfalls als Einzelsitze ausgelegten Fondplätze der dritten Sitzreihe sowie auf Wunsch auch die Lehne des Beifahrersitzes in Sekundenschnelle zu einer durchgängigen Ladefläche umgeklappt werden. Zur Serienausstattung aller Touran gehören sicherheitsrelevante Features wie die Multikollisionsbremse, ein proaktives Insassenschutzsystem, die Müdigkeitserkennung und ISOFIX-Halteösen zur Befestigung von Kindersitzen auf den Rücksitzen. Ebenfalls serienmäßig: eine Klimaanlage und das Infotainmentsystem Composition Colour.

Einladen, losfahren – mit Kindern, Kegeln oder einer Handvoll Freunden. Denn dieser Kompaktvan ist vor allem eines: wandlungsfähig. Sieben Sitze oder viel Stauraum? Der Sonne entgegen oder mit dem Team zum Termin? Der Touran kann einer sein oder viele. Genau richtig für Touren, auf denen das Ziel nicht immer das wichtigste ist. Besonders schön wird die Fahrt, wenn das Soundsystem Dynaudio mit 8 Lautsprechern mal so richtig strapaziert wird. Steuert man einen der Digitalsender an, für ältere Väter ist hier der Sender Nostalgie erwähnt, und läßt es mal krachen, wird begeistert sein. Ein Konzertsaal ist nichts dagegen.

Dank seines variablen Raumkonzepts ist der Touran wahlweise 5-Sitzer, 7-Sitzer oder Transportfahrzeug. Die Einzelsitze der zweiten und auch der dritten Sitzreihe lassen sich im Handumdrehen zur ebenen Ladefläche umklappen. Bei fünf aufgestellten Sitzen eröffnen sie ein Ladevolumen von bis zu 834 Litern. Sind alle Sitze umgeklappt, werden bis zu 1.980 Liter frei für Ihre Ideen. Und sollte der Touran über sieben Sitze verfügen, ist die dritte Sitzreihe dank der umklappbaren zweiten nicht nur für Kinder leicht zu erreichen.

Die Sitze der zweiten Reihe ergeben umgeklappt eine ebene Ladefläche. Auch die optionale dritte Reihe lässt sich im Boden versenken, zudem gibt es ab der Ausstattung „Comfortline“ einen doppelten Ladeboden serienmäßig. 47 Ablagefächer, darunter ein herausnehmbarer Behälter unter der Mittelarmlehne, und Details wie Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze (ab Ausstattung „Comfortline“) oder optionale Seitenrollos machen den Touran familientauglich.

Das Cockpit beinhaltet einen zentralen Touchscreen. Beim Touran ist ein Radio mit Fünf-Zoll-Monitor serienmäßig, das größte Gerät mit Navigation misst acht Zoll. Auch sehr praktisch ist die Möglichkeit, das Mobiltelefon in der Mittelkonsole kontaktlos aufladen zu lassen.

Auch bei den Fahrerassistenzsystemen hat VW einiges verbaut. Serienmäßig ist die Multikollisionsbremse, auf der Aufpreisliste stehen Features wie die automatische Distanzregelung ACC, Spurhaltassistent, Totwinkelwarner mit Ausparkhilfe und eine City-Notbremsfunktion.

Für den Benziner gibt es  einen 1,8-Liter-TSI mit 180 PS. Der Motor soll den Touran auf 218 km/h beschleunigen. Das Doppelkupplungsgetriebe hat sieben Gänge. Auf der Dieselseite gibt es einen Zweiliter-TDI. Der Vierzylinder hat 190 PS, ein Sechsgang-DSG und soll 220 km/h schaffen. Die beiden Topmotorisierungen gibt es nur in der Highline-Ausstattung.

Auch die Innenbeleuchtung kann sich sehen lassen. Mit indirektem Licht sorgt die weiße Ambientebeleuchtung im Touran für eine angenehme Atmosphäre.

Der Touran glänzt in der Variante „Highline“ mit einem edlen Auftritt und viel Technik, die jede Fahrt zum Vergnügen macht.

Der Grundpreis für den 2,0 TDI mit 150 PS und 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe kostet 40.890 Euro

Preis Testwagen: 55.000 Euro

Der VW Touran ist ein grundsolides, sehr familienfreundliches Auto. Die straffe und zugleich angenehme Federung und die perfekten Sitze machen die Fahrt, auch mit sieben Personen sehr angenehm. Darüber hinaus ist der Verbrauch von 4,5 Litern Diesel sehr gering und somit günstig.

Der Touran ist ein perfektes Familienfahrzeug made in germany.

 

Der Honda CR-V steht für Qualität

Der Honda Civic war in den 70er und 80er Jahren der beliebteste Japaner auf deutschen Straßen. Zuverlässig und innovative Technik machten ihn zum begehrten Fahrzeug. Dies hat sich in alle den Jahren nicht geändert. Honda baut mit dem CR-V genau auf diese Tugenden.

Innen setzt der neue CR-V Maßstäbe in Sachen Qualität, Modernität und Platzangebot. Fahrkomfort, Lenkverhalten, Fahrstabilität sowie Geräusch- und Vibrationseigenschaften orientieren sich an den Premium-Produkten des Wettbewerbs. Der neue CR-V wurde in allen Bereichen weiterentwickelt und bietet nun noch mehr Komfort, Benutzerfreundlichkeit und Vernetzung.

Die berührungslos öffnende Heckklappe ermöglicht einen bequemen Zugang zum Gepäckabteil. Dabei lässt sich die Höhe der geöffneten Heckklappe so programmieren, dass ein Kontakt mit niedrigen Decken vermieden wird. Innen sorgt eine dreifach verstellbare Ablage in der Mittelkonsole für mehr Flexibilität. Die im Verhältnis 60:40 teilbaren Rücksitze lassen sich einfach und schnell umklappen.

Acht verschiedene Außenlackierungen stehen für den neuen CR-V zur Auswahl.
Der CR-V Hybrid verfügt in allen Ausstattungslinien über 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, in der höchsten Ausstattungsvariante „Executive“ gehört zudem ein Panorama-Glasschiebedach zum Serienumfang.


Hochwertiger Innenraum
Im Innenraum trägt die horizontale Gestaltung der Armaturentafel zum großzügigen Raumgefühl bei, während die Materialien die hochwertige Atmosphäre unterstreichen. Die Bedienkonsole zieht sich, unterteilt von einem glänzend schwarzen Akzent, über die gesamte Breite des Innenraums. Die Innenverkleidungen der Türen verfügen im oberen Bereich über weiche Aufsätze. Durch das Anheben des unteren Bereichs der Armaturentafel wurde zudem der Fußraum für Fahrer und Beifahrer vergrößert.

Der CR-V Hybrid ist mit einem effizienten 2,0-Liter-i-VTEC-Benzinmotor mit Atkinson-Zyklus und 145 PS (107 kW) Leistung bei 6.200 U/min sowie mit einem leistungsfähigen elektrischen Antriebsmotor mit einer Maximalleistung von 184 PS (135 kW) bei einem Drehmoment von 315 Nm ausgestattet.


Intelligente Fahrmodi

In den meisten innerstädtischen Fahrsituationen wechselt der CR-V Hybrid für optimale Effizienz automatisch zwischen Hybrid- und Elektroantrieb. Im Hybrid-Modus kann zudem überschüssige Leistung des Benzinmotors für das Aufladen der Batterie über den Generator genutzt werden. Im Elektroantrieb wird das Fahrzeug ausschließlich durch den Elektromotor angetrieben. Je nach Fahrbedingungen und Batterieladestand kann der CR-V rund zwei Kilometer lokal emissionsfrei zurücklegen.

Der „Engine Drive“ ist der effizienteste Modus bei höheren Geschwindigkeiten um 80 bis 100 km/h. Bei Bedarf liefert der E-Antriebsmotor unter bestimmten Bedingungen per „Boost“-Effekt zusätzliches Drehmoment. Bei gemäßigtem Tempo um 60 km/h fährt der CR-V Hybrid über die Hälfte der Zeit im „EV Drive“, bei höheren Geschwindigkeiten um 100 km/h kommt dieser Modus etwa zu einem Drittel der Zeit zum Einsatz.
Der 2,0-Liter-Verbrennungsmotor, der Elektromotor, der Generator sowie die Steuerungseinheit befinden sich unter der Motorhaube, während die Lithium-Ionen-Batterie unterhalb des Kofferraums untergebracht ist.

Der neue CR-V besitzt den größten Laderaum in der Geschichte der Modellreihe.
Die im Verhältnis 60:40 teilbare und mit einer Hand umklappbare Rückbank ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Beladen. Für das Wiederaufstellen der Rückenlehnen wird ebenfalls nur eine Hand benötigt. Auch größere Gegenstände lassen sich dank des flachen Ladebodens einfach verstauen.

Fazit:

Der Honda CR-V ist ein familienfreundliches und was die Kosten angeht, ein vernünftiges Auto. Ab 33.900 Euro gibt es die Ausstattung „Comfort“. Wer allen Luxus braucht, bestellt sich den „Executive“ und zahlt für die High-End Ausgabe 45.950 Euro.

 

Subaru Outback

Wohlfühlen auf japanisch:

Der Subaru Outback

 

Mit Sicherheit ins Abenteuer: Das Crossover-Flaggschiff Subaru verkörpert wie kein Zweiter den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen – und das seit mittlerweile über zwei Jahrzehnten auch in Deutschland. Die Stärken eines Pkw verbinden sich mit denen eines SUV: Hohe Geländetauglichkeit trifft auf ausgezeichneten Fahrkomfort, Effizienz auf maximalen Fahrspaß und beste Übersichtlichkeit auf ungewöhnlich viel Platz. Kaum ein Modell im stetig wachsenden Crossover-Segment präsentiert sich so vielseitig wie die fünfte Generation des Outback.

Die japanische Allradmarke hat nochmals am Komfort- und Sicherheitsniveau geschraubt: Das im preisgekrönten Eyesight-System inbegriffene Notbremssystem mit Kollisionswarner erkennt Fußgänger und Fahrradfahrer jetzt noch schneller und zuverlässiger, was das Unfallrisiko weiter verringert. Neu ist auch eine Fahrzeughalteautomatik („Auto Vehicle Hold“), die bereits in anderen Subaru-Modellen zum Einsatz kommt: Sie verhindert ein Zurückrollen des Outback. Selbst wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, hält das System das Fahrzeug an derselben Position – erst mit Betätigen des Gaspedals wird wieder angefahren. Komplettiert wird die serienmäßige Sicherheitsausstattung unter anderem von einem kombinierten Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrsassistenten, einem Fernlichtassistenten und einen aktiven Spurhalteassistenten mit Lenkunterstützung.

Ein verbessertes Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) mit automatischer Sensoren-Erkennung vereinfacht den saisonalen Reifenwechsel, während im Innenraum das weiter optimierte Infotainment-System „Gen. 3“ mit neuer Benutzeroberfläche wartet. Neben der Einbindung des eigenen Smartphones per Apple CarPlay, Android Auto ermöglicht es jetzt noch einfachere Kartenaktualisierungen über eine aktualisierte WiFi-Updatefunktion.

Die Preisliste startet unverändert bei 36.900 Euro in Verbindung mit dem bewährten Benziner-Boxermotor, der aus 2,5 Litern Hubraum 129 kW/175 PS schöpft. Die Kraft des Vierzylinders, der die Abgasnorm Euro 6d-Temp-EVAP erfüllt, wird über das serienmäßige Lineartronic-Getriebe stets an alle vier Räder geleitet. Das X-Mode Allrad-Managementsystem, die aktive Drehmomentverteilung Active Torque Vectoring und der wählbare SI-Drive sichern dabei beste Traktion und höchsten Fahrspaß auf jedem Terrain.

Der Outback ist sowohl als Alltagsauto, wie auch für den Einsatz im Gelände ideal. Verarbeitung, Fahrspaß und Verbrauch lassen keine Wünsche offen. Auch die Kinder im Fonds können sich entspannt zurücklehnen im Subaru Outback.

 

Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid

Neben bequemeren Sitzen warten auf die Insassen ein neues Infotainment-System mit acht Zoll großem Display, das das Herzstück der verbesserten, intuitiv bedienbaren Mittelkonsole bildet, und je nach Ausstattungsniveau ein Power-Sound-System für ausgezeichneten Klanggenuss.

Mit den gezielten Verbesserungen untermauert der Marktführer unter den Hybridfahrzeugen für die Steckdose seine Vorreiterrolle: Verpackt in das sportlich-robuste Design der aktuellen Formensprache, bietet der Outlander Plug-in Hybrid noch mehr Komfort – ideale Zutaten, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Unverändert ist die effiziente Antriebskombination aus Benzin- und Elektromotor, wodurch genormt nur 1,8 Liter Kraftstoff (kombinierter NEFZ-Verbrauch) und 14,8 kWh Strom je 100 Kilometer benötigt werden. Der CO2-Ausstoß beträgt 40 g/km. Der Motor erfüllt nun die Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC.

Neue Lackierung, neue Details

Als echtes SUV-Modell bietet der Outlander Plug-in Hybrid mit einer auf 190 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit den Komfort einer hohen Sitzposition. Die markante Frontpartie prägt der Kühlergrill mit Wabenstruktur, der je nach Ausstattung von Bi-LED-Scheinwerfern eingerahmt wird. Dachreling und -spoiler betonen die kraftvolle Seitenlinie und den robusten Charakter.

Als Außenfarbe stehen für den Outlander Plug-in Hybrid weiterhin acht Lackierungen zur Wahl, darunter erstmals die Premium-Metallic-Lackierung „Dynamik-Rot-Premium-Metallic“, die das bisherige Karmin-Rot ersetzt.

Neues Infotainment-System als Steuerzentrale

Die je nach Ausstattung inbegriffene TomTom-Navigation weist den Weg auf fremdem Terrain und führt dank der Echtzeit-Verkehrsinformationen der TomTom-App um Staus herum. Nutzer profitieren zudem fünf Jahre lang von jährlichen kostenlosen Kartenupdates. Der Fahrer wird mithilfe des Kartenmaterials auch auf Geschwindigkeitsbegrenzungen hingewiesen.

Intuitivere Bedienung

Der oben in der Mittelkonsole montierte Touchscreen ist das Herzstück der neuen Armaturentafel. Für eine einfachere, intuitivere Bedienung hat Mitsubishi auch die unter dem Bildschirm befindlichen Steuerelemente der Klimaanlage und die darunter angebrachten Tasten überarbeitet. Die Temperatureinstellung beispielsweise erfolgt nun per Drehregler, die neue „SYNC“-Taste sorgt dabei für gleiche Wärme auf der Fahrer- und Beifahrerseite.

Mehr Sitzkomfort 

Die zum neuen Modelljahr nochmals verbesserten Sitze machen auch längere Fahrten besonders angenehm: Der Fahrersitz verfügt jetzt bereits in der Einstiegsversion über eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze. Sie kann um bis zu 22,5 Millimeter justiert werden und entlastet so den Rücken.

Unverändert sind die großzügigen Platzverhältnisse: Neben der üppigen Kopf-, Bein- und Schulterfreiheit für bis zu fünf Insassen glänzt der Outlander Plug-in Hybrid auch mit einem geräumigen Kofferraum. Die elektrisch öffnende Heckklappe gibt ein standardmäßiges Gepäckvolumen von 463 Litern (mit Sound-System: 451 Liter) frei, das eine unter dem Kofferraumboden angebrachte Cargobox um 35 Liter erweitert. Durch Umklappen der Rücksitze steigt das Volumen sogar auf bis zu 1.602 Liter.

Kraftvoller Plug-in-Hybrid

Das bewährte Antriebssystem kombiniert einen modernen 2,4-Liter-DOHC-Benzinmotor, der 99 kW (135 PS) und ein maximales Drehmoment von 211 Nm entwickelt, mit einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor vorn und einem 70 kW (95 PS) starken E-Heckmotor.

Trotz einer maximalen Systemleistung von 165 kW (224 PS) beträgt der (kombinierte) NEFZ-Verbrauch gerade einmal 1,8 Liter Kraftstoff plus 14,8 kWh Strom je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 40 g/km entspricht. Die Gesamtreichweite beträgt bis zu 800 Kilometer (NEFZ

Aktives Allradsystem

Das Allradsystem „Super All Wheel Control“ sorgt für beste Traktion auf jedem Terrain. Die Kombination aus Benzin- und jeweils einem Elektromotor an jeder Achse zahlt sich hier aus. In Verbindung mit der Gierregelung „Active Yaw Control“ (AYC) wird die Kraft automatisch zwischen den Achsen sowie den rechten und linken Rädern verteilt.

Der Fahrer kann zwischen vier Fahrmodi wählen: Neben „Normal/Eco“ und „Lock“, der die Kraft gleichmäßig zwischen den Achsen verteilt, erlaubt der „Sport“-Modus einen besonders dynamischen Fahrstil auf trockener Fahrbahn. Wie für alle Modelle der Marke gewährt Mitsubishi eine fünfjährige Herstellergarantie (bis 100.000 km) auf das Gesamtfahrzeug und beim Outlander Plug-in Hybrid zusätzlich eine achtjährige Garantie (bis 160.000 km) auf die Fahrbatterie.

Mobiles: Volvo XC90

Der Volvo XC90

 

Mit der Absicherung der Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h setzt der Volvo XC90 wie alle Volvo Modelle ein klares Zeichen für mehr Sicherheit. Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automobilsicherheit will der schwedische Hersteller damit auf die Gefahren zu schnellen Fahrens aufmerksam machen. Serienmäßig geliefert wird außerdem der neue Care Key: Dieser Schlüssel kann mit einer individuellen Höchstgeschwindigkeit programmiert werden, bevor man beispielsweise das Fahrzeug an Familienmitglieder und Fahranfänger verleiht.

Der neue Kurvenassistent ergänzt die Fahrfunktionen des Pilot Assist Systems und der adaptiven Geschwindigkeitsregelung. Damit reduziert sich das Tempo vor scharfen Kurven, wenn die eingestellte Geschwindigkeit als zu hoch eingestuft wird.

Im Innenraum des Premium-SUV unterstreichen neu abgestimmte Design- und Farbthemen sowie Sitzbezüge mit einer speziellen Mischung aus recyceltem Polyester und hochwertiger Wolle den skandinavischen Charakter. Die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung wurde unter anderem um Digitalradio-Empfang (DAB+), zwei USB-C-Schnittstellen für den Fond und elektrisch umklappbare Kopfstützen in der zweiten Sitzreihe ergänzt. Optional verfügbar sind jetzt ein erweitertes Luftqualitätssystem mit Feinstaubfilterung nach Luftqualitätsstandard PM2,5, ein verbessertes Bowers & Wilkins Premium Sound System und eine kabellose Lademöglichkeit für Smartphones.

Design

Klare geometrische Formen und eine unnachahmliche skandinavische Eleganz prägen den Volvo XC90 aus jedem Blickwinkel. Die zweite Modellgeneration des Premium-SUV greift Schlüsselelemente des schwedischen Lebensstils auf – den großzügigen Platz, das Spiel mit Licht und den generellen Fokus auf eine angenehme, wohnliche Atmosphäre – und verbindet sie mit den gestalterischen Vorzügen, die die SPA bietet. So entstehen durch die nach vorn gerückte Vorderachse noch ausgewogenere Proportionen.

Der Frontpartie verleihen T-förmige LED-Tagfahrleuchten und der Kühlergrill, dessen Wasserfall-Motiv mit vertikalen Kühlergrillstreben aus der Volvo Historie bestens bekannt ist, einen unverwechselbaren Charakter. Viele Design-Elemente unterscheiden sich je nach gewählter Ausstattungslinie und betonen so die individuelle Persönlichkeit des Fahrzeugs. Der Volvo XC90 ist in elf verschiedenen Außenfarben bestellbar.

Schönes und geradliniges Design zeichnet auch das Interieur aus, das sich mit handgefertigten Elementen und erlesensten Materialien besonders luxuriös und stilvoll zeigt. Den skandinavischen Charakter stärkt Volvo zum Modelljahr 2021 mit neuen Komfortmerkmalen und neu abgestimmten Design- und Farbthemen. Mehr denn je wird Innenraumdesign als Ganzes verstanden, das den skandinavischen Charakter von Volvo zum Ausdruck bringt und verstärkt. Farben und Materialien wurden von den Volvo Designern sorgfältig zusammengestellt und aufeinander abgestimmt, um ein offenes und luftiges Raumgefühl zu erzeugen und die Ausrichtung der jeweils gewählten Ausstattungslinie zusätzlich zu betonen. Diese konzeptionelle Zusammenstellung erleichtert den Kunden zudem die Auswahl des Interieur-Themas.

Das variable und einfach zu bedienende Sitzkonzept für bis zu sieben Insassen in drei Reihen macht den Volvo XC90 zu einem vielseitigen Verwandlungskünstler. Neben üppigen Platzverhältnissen bietet er unabhängig von der Bestuhlung auch einen großen und besonders flexibel zu nutzenden Kofferraum mit bis zu 1.874 Liter Fassungsvermögen.

Im Volvo XC90 sind die Mild-Hybrid-Motoren in drei Varianten – zwei Benziner, ein Diesel – mit Leistungen zwischen 173 kW (235 PS) und 220 kW (300 PS) verfügbar und standardmäßig mit einer neuen Generation der Achtgang-Automatik gekoppelt.

Fazit: Der Volvo XC90 ist ein enorm gelungenes Fahrzeug. Sicherheit steht, wie schon immer bei Volvo, an erster Stelle. Somit kann sich die ganze Familie mit einem ruhigen Gefühl zum Ausflug aufmachen. Oder noch besser, zu einem Urlaub am Mittelmeer. Denn weite Reisen sind im XC90 eine Wohltat. 

 

Mobiles: Ford S-Max

Wenn man auf der Suche nach einem Siebensitzer ist, kommt man bei der Auswahl nicht am Ford S MAX vorbei. Mehr Leistung, eine verbesserte Kraftstoffeffizienz und weitere Verbesserungen im Detail: Der Ford S-MAX setzt erstmals auf den neuen EcoBlue-Turbodieselmotor von Ford, der ebenso wie die 121 kW (165 PS)* starke Benziner-Variante des beliebten Sport-Vans die strenge Euro 6d-TEMP-Abgasnorm erfüllt.  Er steht in den vier Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)*, 140 kW (190 PS)* und 177 kW (240 PS)* zur Wahl. Mit Ausnahme der 120-PS-Variante kann der 2,0-Liter-Diesel auch mit der neuen 8-Gang-Automatik kombiniert werden. Das Wandlergetriebe lässt sich über einen ergonomisch angeordneten Drehschalter in der Mittelkonsole steuern und mit der Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stop-and-Go-Funktionalität kombinieren, die eine Haltedauer von bis zu drei Sekunden ermöglicht. Das erweiterte Technologie-Angebot umfasst auch eine verbesserte Version des Toter-Winkel-Assistenten, der Fahrzeuge nun bereits ab einer Entfernung von 18 Metern erkennen kann. Ebenfalls neu: Die „Clearview“-Scheibenwischer reinigen eine verschmutzte Frontscheibe dank zahlreicher Düsen im Wischerarm, die das Wischwasser gleichmäßiger verteilen, noch effektiver.

„Der stylische Ford S-MAX ist dank seiner weiterentwickelten Antriebe und der fortschrittlichen Assistenzsysteme, die das Fahren in jeder Situation weniger stressig machen, jetzt noch attraktiver“, sagt Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales & Service. „Unser 2,0 Liter  großer EcoBlue-Dieselmotor bringt Dynamik und Leistung auf die Straße – bei zugleich optimierter Kraftstoffeffizienz. Dafür sorgt auch das optional erhältliche 8-Gang-Automatikgetriebe.“

 

Der Ford S-MAX überzeugt zudem durch hochentwickelte Technologien wie etwa die adaptiven LED-Scheinwerfer – die den Winkel und die Helligkeit des Lichtkegels automatisch der Fahrsituation und dem Straßenverlauf anpassen – oder den Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. Mit dem Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 können S-MAX-Fahrer die Audio-, Navigations- und Klimafunktionen sowie angeschlossene Smartphones über einfache Sprachbefehle steuern. Gut erreichbar ist darüber hinaus der 8-Zoll-Farb-Touchscreen. Ford SYNC 3 ist mit Apple CarPlay und Android Auto2 kompatibel.

Ford bietet den S-MAX ab 31.650 Euro in den Ausstattungslinien Trend, Business Edition, Titanium und ST-Line sowie in der luxuriösen Topversion Vignale an.

 

EcoBlue-Bi-Turbo mit 177 kW: 500 Nm Drehmoment für souveräne Kraftentfaltung

Für welche der Motorisierungen sich Kunden auch entscheiden: Der für den S-MAX nun erstmals verfügbare EcoBlue-Dieselmotor mit 2,0 Liter Hubraum überzeugt durch Effizienz und Drehmoment. Die NOx-Abgasnachbehandlung übernimmt bei allen EcoBlue-Dieseln jeweils ein SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung. Die Topversion mit 177 kW (240 PS)* setzt sogar auf Bi-Turbo-Technologie – also auf einen kleinen Hochdruck- und einen größeren Niederdrucklader, die bei geringen Drehzahlen in Reihe geschaltet sind, um ein besseres Ansprechverhalten bereits im Drehzahlkeller zu erzielen. Bei höheren Motordrehzahlen arbeitet der größere Turbo alleine, was zu einer sanften und linearen Beschleunigung und somit zu einem insgesamt komfortableren Fahrerlebnis führt. Unter dem Strich steht eine souveräne Leistungsentfaltung mit einem maximalen Drehmoment von 500 Nm, das bei 2.000 U/min anliegt.

Neues, lernendes 8-Gang-Automatikgetriebe

Das neue, von Ford entwickelte 8-Gang-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler verbesssert die Kraftstoffeffizienz und ermöglicht ebenso sanfte wie schnelle Gangwechsel. Ford setzt hierfür unter anderem folgende Technologien ein:

 

  • Adaptive Shift Scheduling passt die Schaltvorgänge dem Fahrstil des Fahrers an und erkennt zum Beispiel auch Steigungen und Gefälle sowie sportliches Kurvenfahren.
  • Adaptive Shift Quality Control bewertet Fahrzeug- und Umgebungsinformationen, um den Kupplungsdruck für gleichmäßig sanfte Gangwechsel anzupassen.

 

Serienmäßig verfügt der S-MAX über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe. Optional steht die 150-PS- und 190-PS-Dieselvariante auch der Intelligente Allradantrieb (AWD) zur Verfügung – das System verteilt das Drehmoment stufenlos zwischen allen vier Rädern und sorgt vor allem bei rutschigen Bedingungen für Grip auf der Straße.

 

Active Noise Cancellation und neue Außenfarben

Ford macht die äußerst effektive Active Noise Cancellation-Technolgie einem deutlich größeren Kundenkreis zugänglich. War die elektronische Geräuschreduzierung bislang dem S-MAX Vignale vorbehalten, so zählt sie nun auch zur Serienausstattung des S-MAX ST-Line und Titanium in Verbindung mit dem 177 kW (240 PS) starken EcoBlue-Diesel.

 

Zugleich stehen zwei neue Außenfarben für den Ford S-MAX zur Auswahl: Chroma-Blau Metallic und Pyrit-Silber Metallic. Optional kann der Ford S-MAX ST-Line darüber hinaus auch mit sportlich-rot lackierten Bremssätteln bestellt werden.

 

Fazit: Der Ford S-MAX besticht durch seine gute Verarbeitung und unglaublich viele nützliche Details. Ob technischerseits die drei speicherbaren Sitzpositionen für verschiedene Fahrer oder im Komfortbereich die kinderleicht umklappbaren Sitze sechs und sieben in der hinteren Reihe. Nicht zu vergessen ist die automatisch öffnende und schließende Heckklappe. Man muss nur mit dem Fuß unter der Stoßstange umherstochern und schon starten die Elektromotoren die Heckklappe.

 

Mobiles: Der Hyundai Tucson N line

Der neue Hyundai Tucson ist noch edler, sportlicher und dynamischer als sein Vorgänger. Und das soll schon was heißen, denn auch er war schon ein extrem gutes Auto. Alle Dieselmotoren sind nun mit einem zweiten, 48 Volt starken Bordnetz unterwegs. Der zweite Stromkreis versorgt die neue Mildhybridtechnik der Selbstzünder. Mit bis zu 12 kW Leistung unterstützt ein Startergenerator die Dieselaggregate beim Beschleunigen und trägt so zu einer Kraftstoffersparnis und Emissionsverminderung von bis zu zwölf Prozent bei.

Das SUV kennzeichnen eine markante Optik, viel Platz, zahlreiche Assistenzsysteme sowie dank fünf Ausstattungslinien, fünf Motorisierungen, der Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie zwischen Schalt-, Automatik- und Doppelkupplungsgetriebe eine enorme Vielfalt. Jüngste Variante ist der Tucson N Line, der mit betont sportlicher Optik das Angebot um eine weitere Alternative erweitert.

Stilvoller Auftritt: Tucson optisch prägnanter als je zuvor unterwegs 

Während die neue Technik im Verborgenen wirkt, bleibt der 4,48 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,65 Meter hohe Tucson optisch einer der dynamischsten Vertreter bei den kompakten SUVs – und erscheint nach dem Facelift vom Herbst 2018 noch eigenständiger, markanter und unverwechselbarer. Vor allem der markentypische Kaskaden-Kühlergrill präsentiert sich mit erhöhtem Chromanteil repräsentativer. Eine neue Optik für das LED-Tagfahrlicht sowie die Scheinwerfer und Rückleuchten, auf Wunsch ebenfalls mit LED-Technik bestückt, prägen ebenso den modernisierten Auftritt wie neue Formen für den hinteren Stoßfänger und die Heckklappe. Erweitert wurde zudem die Auswahl an Leichtmetallfelgen: Sie sind in vier Größen von 16 bis 19 Zoll erhältlich.

Verbesserte Ergonomie: Armaturenbrett erhält freistehenden Monitor

Erheblich verändert hat sich im Herbst 2018 das Erscheinungsbild an Bord des Tucson. Das Armaturenbrett erhielt nicht nur neue Instrumente, sondern zugleich eine modifizierte Formgebung auf der Oberseite. Es fällt flacher aus und verbessert so die Sicht nach vorne. Zugleich ist der Audio- oder Navigationsmonitor mit Displaygrößen zwischen fünf und acht Zoll nun freistehend obenauf angebracht, was ihn vor allem für den Fahrer besser einseh- und bedienbar macht.

Sportlicher Typ: Tucson mit N Line-Ausstattung mit betont sportlicher Optik unterwegs

Neben präziser Verarbeitung, hochwertigen Materialien, ausgeklügelter Ergonomie und ausgeprägtem Fahrkomfort zählt eine umfangreiche Serienausstattung zu den Eigenschaften des Tucson. Das kompakte SUV geht mit den Ausstattungsvarianten Select, Trend, Style und Premium an den Start, hinzu kommt seit Anfang 2019 die N Line-Variante, die dem Tucson eine betont sportliche Optik verleiht. Von außen sorgen eine modifizierte Frontpartie mit schwarzem Kühlergrill, dunkel eingefärbte Scheinwerferblenden, LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form, Außenspiegel und Dachreling in Schwarz sowie schwarze 19-Zoll-Leichtmetallfelgen für eine extra Portion Dynamik. Im Innenraum kennzeichnen Sport- Komfortsitze mit Stoff-/Leder-Kombination und N Line-Logo, N Line-Sportlenkrad und N Line-Schaltknauf, Pedale mit Aluminiumaufsätzen, rote Kontrastnähte auf Sitzen und Armaturenbrett sowie ein schwarzer Dachhimmel die sportlichste Tucson-Variante.

Ein Fernlichtassistent übernimmt selbstständig das Auf- und Abblenden, wenn vorausfahrender oder entgegenkommender Verkehr beeinträchtigt werden könnte, und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion steht für Modelle mit Doppelkupplungs- oder Automatikgetriebe zur Wahl. Darüber hinaus setzt der Tucson auf einen autonomen Notbremsassistenten mit Frontkollisionswarner einschließlich Fußgängererkennung sowie einen aktiven Spurhalteassistenten, der nicht nur vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Spur warnt, sondern den Tucson mittels Lenkeingriff auch eigenständig in der Mitte eines Fahrstreifens hält.

Bei der im europäischen Hyundai Entwicklungszentrum in Rüsselsheim entwickelten Technik versorgt der leistungsstärkere Zusatz-Stromkreis einen über Riemen mit der Kurbelwelle verbundenen Startergenerator.

Neben der Mildhybridtechnik zeichnen sich alle Dieselmotoren von Hyundai auch durch eine SCR-Harnstoffeinspritzung aus, um den Ausstoß von Stickoxiden spürbar zu verringern. Alle Aggregate erfüllen zudem die Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC. Sie limitiert neben den Emissionen auch die Kraftstoffverdunstung im Tank.

Ausgewiesen sportlich, dynamisch und agil geht es an Bord des Tucson 1.6 T-GDI voran: Dann verfügt der Vierventiler zusätzlich über einen Twin-Scroll-Turbolader und stellt eine Leistung von 130 kW/177 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,8–7,9; außerorts 6,7–6,2; kombiniert 7,8–6,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 179–157) bereit.

Schon traditionell erweist sich der Tucson als komfortabler Reisewagen mit ausgeprägten Langstreckenqualitäten. Dies garantieren vielfältige Maßnahmen zur Steigerung des Komforts. Großflächig werden beispielsweise Dämmmaterialien eingesetzt. Feinschliff an der Aerodynamik hält das Geräuschniveau von Motoren, Reifen und Wind im Innenraum so gering wie möglich. Im Tucson gleitet man auch mit 180 Km/h so leise dahin, dass man sich problemlos mit den Kindern unterhalten kann.

„Papa, wann sind wir endlich daaaaa!“, wird man bei dem angenehmen und entspannten  Reisen sicher selten hören.

 

Mobiles: Der Nissan Juke

Nach zehn Jahren, in denen Nissan mehr als eine Million Einheiten des kompakten Crossover-Pioniers verkauft und dabei zahlreiche Nachahmer inspiriert hat, rollt jetzt die zweite Modellgeneration auf die Straßen Europas.

Die Scheinwerfer, fast so groß wie damals beim VW Käfer, machen den Nissan Juke einzigartig auf den Straßen. Auffällig sind auch die Designbrüche der  Hecklampen.

Seinen stylishen, oft auch polarisierenden Charakter bewahrt der Juke auch in der Neuauflage. Zugleich aber ist er reifer geworden, bietet mehr Platz und Komfort und ist das am besten vernetzte Fahrzeug, das Nissan je gebaut hat. Zur fortschrittlichen Ausrichtung passt der Antrieb: ein kompakter, leichter und schnell ansprechender Turbo-Benziner, der sich – eine Premiere für den Juke – mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe samt Lenkrad-Schaltwippen kombinieren lässt. Das neue Chassis garantiert Fahrdynamik und ausgezeichnete Sicherheit; das ProPILOT System erlaubt teilautomatisiertes Fahren. Im unabhängigen Euro NCAP Sicherheitsprogramm ist der neue Nissan Juke mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden.

ATHLETISCHES DESIGN

Der neue Nissan Juke ist größer geworden, bewahrt dabei aber seinen unkonventionellen Charakter und setzt mit seinem Außen- und Innen-Design einmal mehr Maßstäbe im B-Segment. Auf 4.210 mm Länge (+ 75 mm), 1.800 mm Breite (+ 35 mm) und 1.595 mm Höhe (+ 15 mm) kombiniert er den eleganten Stil eines Coupés mit der satten Haltung eines Crossover und den Abmessungen einer sportlichen kleinen Schräghecklimousine – eine einzigartige Mischung, die das Beste aller Welten bietet und den Juke zum perfekten Auto für die Stadt und darüber hinaus macht.

Die Frontpartie wird geprägt von den modelltypischen runden Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und ein neues LED-Motiv in Y-Form aufweisen, sowie dem charakteristischen dreidimensionalen V-Motion-Kühlergrill. In der Seitenansicht fällt insbesondere das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge, die Heckansicht prägen scharfkantige LED-Rückleuchten im dreidimensionalen Bumerang-Stil. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red. Sie können mit drei kontrastierenden Dachfarben kombiniert werden. Das Felgenprogramm umfasst bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder.

ATHLETISCHES DESIGN

Der neue Nissan Juke ist größer geworden, bewahrt dabei aber seinen unkonventionellen Charakter und setzt mit seinem Außen- und Innen-Design einmal mehr Maßstäbe im B-Segment. Auf 4.210 mm Länge (+ 75 mm), 1.800 mm Breite (+ 35 mm) und 1.595 mm Höhe (+ 15 mm) kombiniert er den eleganten Stil eines Coupés mit der satten Haltung eines Crossover und den Abmessungen einer sportlichen kleinen Schräghecklimousine – eine einzigartige Mischung, die das Beste aller Welten bietet und den Juke zum perfekten Auto für die Stadt und darüber hinaus macht.

Die Frontpartie wird geprägt von den modelltypischen runden Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und ein neues LED-Motiv in Y-Form aufweisen, sowie dem charakteristischen dreidimensionalen V-Motion-Kühlergrill. In der Seitenansicht fällt insbesondere das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge, die Heckansicht prägen scharfkantige LED-Rückleuchten im dreidimensionalen Bumerang-Stil. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red. Sie können mit drei kontrastierenden Dachfarben kombiniert werden. Das Felgenprogramm umfasst bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder.

FORTSCHRITTLICHE TECHNOLOGIEN

Die neuen Infotainment-Optionen und Assistenzsysteme machen das Fahren mit dem neuen Juke sicherer, einfacher und angenehmer.  Ein umfangreiches Sicherheitsnetz knüpfen Technologien wie der intelligente Notbremsassistent mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent mit Verkehrszeichenerkennung sowie ein Spurhalte-, ein Querverkehrs- und ein Totwinkelassistent, den Nissan erstmals in dieser Form in das kleine Crossover-Segment bringt. Das System warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und hält den Juke in der Spur, um eine Kollision zu vermeiden.

Höchsten Klanggenuss verspricht – je nach Ausstattung – das BOSE Personal Plus Soundsystem: Acht leistungsstarke Lautsprecher – darunter je zwei UltraNearfield-Einheiten, die in die beiden Kopfstützen der Vordersitze integriert sind – garantieren einen außergewöhnlich klaren Sound.

Fazit: der Nissan Juke macht Spaß. Mit seinen 117 PS ist der Juke erstaunlich flott unterwegs ohne besonders viel Treibstoff zu fordern. Für eine vierköpfige Familie vielleicht ein wenig zu klein, aber für den Wochenendausflug oder den Einkauf reicht das Platzangebot allemal.

 

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