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Subaru Outback

Wohlfühlen auf japanisch:

Der Subaru Outback

 

Mit Sicherheit ins Abenteuer: Das Crossover-Flaggschiff Subaru verkörpert wie kein Zweiter den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen – und das seit mittlerweile über zwei Jahrzehnten auch in Deutschland. Die Stärken eines Pkw verbinden sich mit denen eines SUV: Hohe Geländetauglichkeit trifft auf ausgezeichneten Fahrkomfort, Effizienz auf maximalen Fahrspaß und beste Übersichtlichkeit auf ungewöhnlich viel Platz. Kaum ein Modell im stetig wachsenden Crossover-Segment präsentiert sich so vielseitig wie die fünfte Generation des Outback.

Die japanische Allradmarke hat nochmals am Komfort- und Sicherheitsniveau geschraubt: Das im preisgekrönten Eyesight-System inbegriffene Notbremssystem mit Kollisionswarner erkennt Fußgänger und Fahrradfahrer jetzt noch schneller und zuverlässiger, was das Unfallrisiko weiter verringert. Neu ist auch eine Fahrzeughalteautomatik („Auto Vehicle Hold“), die bereits in anderen Subaru-Modellen zum Einsatz kommt: Sie verhindert ein Zurückrollen des Outback. Selbst wenn der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, hält das System das Fahrzeug an derselben Position – erst mit Betätigen des Gaspedals wird wieder angefahren. Komplettiert wird die serienmäßige Sicherheitsausstattung unter anderem von einem kombinierten Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrsassistenten, einem Fernlichtassistenten und einen aktiven Spurhalteassistenten mit Lenkunterstützung.

Ein verbessertes Reifendruck-Kontrollsystem (RDKS) mit automatischer Sensoren-Erkennung vereinfacht den saisonalen Reifenwechsel, während im Innenraum das weiter optimierte Infotainment-System „Gen. 3“ mit neuer Benutzeroberfläche wartet. Neben der Einbindung des eigenen Smartphones per Apple CarPlay, Android Auto ermöglicht es jetzt noch einfachere Kartenaktualisierungen über eine aktualisierte WiFi-Updatefunktion.

Die Preisliste startet unverändert bei 36.900 Euro in Verbindung mit dem bewährten Benziner-Boxermotor, der aus 2,5 Litern Hubraum 129 kW/175 PS schöpft. Die Kraft des Vierzylinders, der die Abgasnorm Euro 6d-Temp-EVAP erfüllt, wird über das serienmäßige Lineartronic-Getriebe stets an alle vier Räder geleitet. Das X-Mode Allrad-Managementsystem, die aktive Drehmomentverteilung Active Torque Vectoring und der wählbare SI-Drive sichern dabei beste Traktion und höchsten Fahrspaß auf jedem Terrain.

Der Outback ist sowohl als Alltagsauto, wie auch für den Einsatz im Gelände ideal. Verarbeitung, Fahrspaß und Verbrauch lassen keine Wünsche offen. Auch die Kinder im Fonds können sich entspannt zurücklehnen im Subaru Outback.

 

Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid

Neben bequemeren Sitzen warten auf die Insassen ein neues Infotainment-System mit acht Zoll großem Display, das das Herzstück der verbesserten, intuitiv bedienbaren Mittelkonsole bildet, und je nach Ausstattungsniveau ein Power-Sound-System für ausgezeichneten Klanggenuss.

Mit den gezielten Verbesserungen untermauert der Marktführer unter den Hybridfahrzeugen für die Steckdose seine Vorreiterrolle: Verpackt in das sportlich-robuste Design der aktuellen Formensprache, bietet der Outlander Plug-in Hybrid noch mehr Komfort – ideale Zutaten, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Unverändert ist die effiziente Antriebskombination aus Benzin- und Elektromotor, wodurch genormt nur 1,8 Liter Kraftstoff (kombinierter NEFZ-Verbrauch) und 14,8 kWh Strom je 100 Kilometer benötigt werden. Der CO2-Ausstoß beträgt 40 g/km. Der Motor erfüllt nun die Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC.

Neue Lackierung, neue Details

Als echtes SUV-Modell bietet der Outlander Plug-in Hybrid mit einer auf 190 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit den Komfort einer hohen Sitzposition. Die markante Frontpartie prägt der Kühlergrill mit Wabenstruktur, der je nach Ausstattung von Bi-LED-Scheinwerfern eingerahmt wird. Dachreling und -spoiler betonen die kraftvolle Seitenlinie und den robusten Charakter.

Als Außenfarbe stehen für den Outlander Plug-in Hybrid weiterhin acht Lackierungen zur Wahl, darunter erstmals die Premium-Metallic-Lackierung „Dynamik-Rot-Premium-Metallic“, die das bisherige Karmin-Rot ersetzt.

Neues Infotainment-System als Steuerzentrale

Die je nach Ausstattung inbegriffene TomTom-Navigation weist den Weg auf fremdem Terrain und führt dank der Echtzeit-Verkehrsinformationen der TomTom-App um Staus herum. Nutzer profitieren zudem fünf Jahre lang von jährlichen kostenlosen Kartenupdates. Der Fahrer wird mithilfe des Kartenmaterials auch auf Geschwindigkeitsbegrenzungen hingewiesen.

Intuitivere Bedienung

Der oben in der Mittelkonsole montierte Touchscreen ist das Herzstück der neuen Armaturentafel. Für eine einfachere, intuitivere Bedienung hat Mitsubishi auch die unter dem Bildschirm befindlichen Steuerelemente der Klimaanlage und die darunter angebrachten Tasten überarbeitet. Die Temperatureinstellung beispielsweise erfolgt nun per Drehregler, die neue „SYNC“-Taste sorgt dabei für gleiche Wärme auf der Fahrer- und Beifahrerseite.

Mehr Sitzkomfort 

Die zum neuen Modelljahr nochmals verbesserten Sitze machen auch längere Fahrten besonders angenehm: Der Fahrersitz verfügt jetzt bereits in der Einstiegsversion über eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze. Sie kann um bis zu 22,5 Millimeter justiert werden und entlastet so den Rücken.

Unverändert sind die großzügigen Platzverhältnisse: Neben der üppigen Kopf-, Bein- und Schulterfreiheit für bis zu fünf Insassen glänzt der Outlander Plug-in Hybrid auch mit einem geräumigen Kofferraum. Die elektrisch öffnende Heckklappe gibt ein standardmäßiges Gepäckvolumen von 463 Litern (mit Sound-System: 451 Liter) frei, das eine unter dem Kofferraumboden angebrachte Cargobox um 35 Liter erweitert. Durch Umklappen der Rücksitze steigt das Volumen sogar auf bis zu 1.602 Liter.

Kraftvoller Plug-in-Hybrid

Das bewährte Antriebssystem kombiniert einen modernen 2,4-Liter-DOHC-Benzinmotor, der 99 kW (135 PS) und ein maximales Drehmoment von 211 Nm entwickelt, mit einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor vorn und einem 70 kW (95 PS) starken E-Heckmotor.

Trotz einer maximalen Systemleistung von 165 kW (224 PS) beträgt der (kombinierte) NEFZ-Verbrauch gerade einmal 1,8 Liter Kraftstoff plus 14,8 kWh Strom je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 40 g/km entspricht. Die Gesamtreichweite beträgt bis zu 800 Kilometer (NEFZ

Aktives Allradsystem

Das Allradsystem „Super All Wheel Control“ sorgt für beste Traktion auf jedem Terrain. Die Kombination aus Benzin- und jeweils einem Elektromotor an jeder Achse zahlt sich hier aus. In Verbindung mit der Gierregelung „Active Yaw Control“ (AYC) wird die Kraft automatisch zwischen den Achsen sowie den rechten und linken Rädern verteilt.

Der Fahrer kann zwischen vier Fahrmodi wählen: Neben „Normal/Eco“ und „Lock“, der die Kraft gleichmäßig zwischen den Achsen verteilt, erlaubt der „Sport“-Modus einen besonders dynamischen Fahrstil auf trockener Fahrbahn. Wie für alle Modelle der Marke gewährt Mitsubishi eine fünfjährige Herstellergarantie (bis 100.000 km) auf das Gesamtfahrzeug und beim Outlander Plug-in Hybrid zusätzlich eine achtjährige Garantie (bis 160.000 km) auf die Fahrbatterie.

Mobiles: Volvo XC90

Der Volvo XC90

 

Mit der Absicherung der Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h setzt der Volvo XC90 wie alle Volvo Modelle ein klares Zeichen für mehr Sicherheit. Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automobilsicherheit will der schwedische Hersteller damit auf die Gefahren zu schnellen Fahrens aufmerksam machen. Serienmäßig geliefert wird außerdem der neue Care Key: Dieser Schlüssel kann mit einer individuellen Höchstgeschwindigkeit programmiert werden, bevor man beispielsweise das Fahrzeug an Familienmitglieder und Fahranfänger verleiht.

Der neue Kurvenassistent ergänzt die Fahrfunktionen des Pilot Assist Systems und der adaptiven Geschwindigkeitsregelung. Damit reduziert sich das Tempo vor scharfen Kurven, wenn die eingestellte Geschwindigkeit als zu hoch eingestuft wird.

Im Innenraum des Premium-SUV unterstreichen neu abgestimmte Design- und Farbthemen sowie Sitzbezüge mit einer speziellen Mischung aus recyceltem Polyester und hochwertiger Wolle den skandinavischen Charakter. Die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung wurde unter anderem um Digitalradio-Empfang (DAB+), zwei USB-C-Schnittstellen für den Fond und elektrisch umklappbare Kopfstützen in der zweiten Sitzreihe ergänzt. Optional verfügbar sind jetzt ein erweitertes Luftqualitätssystem mit Feinstaubfilterung nach Luftqualitätsstandard PM2,5, ein verbessertes Bowers & Wilkins Premium Sound System und eine kabellose Lademöglichkeit für Smartphones.

Design

Klare geometrische Formen und eine unnachahmliche skandinavische Eleganz prägen den Volvo XC90 aus jedem Blickwinkel. Die zweite Modellgeneration des Premium-SUV greift Schlüsselelemente des schwedischen Lebensstils auf – den großzügigen Platz, das Spiel mit Licht und den generellen Fokus auf eine angenehme, wohnliche Atmosphäre – und verbindet sie mit den gestalterischen Vorzügen, die die SPA bietet. So entstehen durch die nach vorn gerückte Vorderachse noch ausgewogenere Proportionen.

Der Frontpartie verleihen T-förmige LED-Tagfahrleuchten und der Kühlergrill, dessen Wasserfall-Motiv mit vertikalen Kühlergrillstreben aus der Volvo Historie bestens bekannt ist, einen unverwechselbaren Charakter. Viele Design-Elemente unterscheiden sich je nach gewählter Ausstattungslinie und betonen so die individuelle Persönlichkeit des Fahrzeugs. Der Volvo XC90 ist in elf verschiedenen Außenfarben bestellbar.

Schönes und geradliniges Design zeichnet auch das Interieur aus, das sich mit handgefertigten Elementen und erlesensten Materialien besonders luxuriös und stilvoll zeigt. Den skandinavischen Charakter stärkt Volvo zum Modelljahr 2021 mit neuen Komfortmerkmalen und neu abgestimmten Design- und Farbthemen. Mehr denn je wird Innenraumdesign als Ganzes verstanden, das den skandinavischen Charakter von Volvo zum Ausdruck bringt und verstärkt. Farben und Materialien wurden von den Volvo Designern sorgfältig zusammengestellt und aufeinander abgestimmt, um ein offenes und luftiges Raumgefühl zu erzeugen und die Ausrichtung der jeweils gewählten Ausstattungslinie zusätzlich zu betonen. Diese konzeptionelle Zusammenstellung erleichtert den Kunden zudem die Auswahl des Interieur-Themas.

Das variable und einfach zu bedienende Sitzkonzept für bis zu sieben Insassen in drei Reihen macht den Volvo XC90 zu einem vielseitigen Verwandlungskünstler. Neben üppigen Platzverhältnissen bietet er unabhängig von der Bestuhlung auch einen großen und besonders flexibel zu nutzenden Kofferraum mit bis zu 1.874 Liter Fassungsvermögen.

Im Volvo XC90 sind die Mild-Hybrid-Motoren in drei Varianten – zwei Benziner, ein Diesel – mit Leistungen zwischen 173 kW (235 PS) und 220 kW (300 PS) verfügbar und standardmäßig mit einer neuen Generation der Achtgang-Automatik gekoppelt.

Fazit: Der Volvo XC90 ist ein enorm gelungenes Fahrzeug. Sicherheit steht, wie schon immer bei Volvo, an erster Stelle. Somit kann sich die ganze Familie mit einem ruhigen Gefühl zum Ausflug aufmachen. Oder noch besser, zu einem Urlaub am Mittelmeer. Denn weite Reisen sind im XC90 eine Wohltat. 

 

Mobiles: Ford S-Max

Wenn man auf der Suche nach einem Siebensitzer ist, kommt man bei der Auswahl nicht am Ford S MAX vorbei. Mehr Leistung, eine verbesserte Kraftstoffeffizienz und weitere Verbesserungen im Detail: Der Ford S-MAX setzt erstmals auf den neuen EcoBlue-Turbodieselmotor von Ford, der ebenso wie die 121 kW (165 PS)* starke Benziner-Variante des beliebten Sport-Vans die strenge Euro 6d-TEMP-Abgasnorm erfüllt.  Er steht in den vier Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)*, 140 kW (190 PS)* und 177 kW (240 PS)* zur Wahl. Mit Ausnahme der 120-PS-Variante kann der 2,0-Liter-Diesel auch mit der neuen 8-Gang-Automatik kombiniert werden. Das Wandlergetriebe lässt sich über einen ergonomisch angeordneten Drehschalter in der Mittelkonsole steuern und mit der Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Stop-and-Go-Funktionalität kombinieren, die eine Haltedauer von bis zu drei Sekunden ermöglicht. Das erweiterte Technologie-Angebot umfasst auch eine verbesserte Version des Toter-Winkel-Assistenten, der Fahrzeuge nun bereits ab einer Entfernung von 18 Metern erkennen kann. Ebenfalls neu: Die „Clearview“-Scheibenwischer reinigen eine verschmutzte Frontscheibe dank zahlreicher Düsen im Wischerarm, die das Wischwasser gleichmäßiger verteilen, noch effektiver.

„Der stylische Ford S-MAX ist dank seiner weiterentwickelten Antriebe und der fortschrittlichen Assistenzsysteme, die das Fahren in jeder Situation weniger stressig machen, jetzt noch attraktiver“, sagt Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales & Service. „Unser 2,0 Liter  großer EcoBlue-Dieselmotor bringt Dynamik und Leistung auf die Straße – bei zugleich optimierter Kraftstoffeffizienz. Dafür sorgt auch das optional erhältliche 8-Gang-Automatikgetriebe.“

 

Der Ford S-MAX überzeugt zudem durch hochentwickelte Technologien wie etwa die adaptiven LED-Scheinwerfer – die den Winkel und die Helligkeit des Lichtkegels automatisch der Fahrsituation und dem Straßenverlauf anpassen – oder den Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. Mit dem Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 können S-MAX-Fahrer die Audio-, Navigations- und Klimafunktionen sowie angeschlossene Smartphones über einfache Sprachbefehle steuern. Gut erreichbar ist darüber hinaus der 8-Zoll-Farb-Touchscreen. Ford SYNC 3 ist mit Apple CarPlay und Android Auto2 kompatibel.

Ford bietet den S-MAX ab 31.650 Euro in den Ausstattungslinien Trend, Business Edition, Titanium und ST-Line sowie in der luxuriösen Topversion Vignale an.

 

EcoBlue-Bi-Turbo mit 177 kW: 500 Nm Drehmoment für souveräne Kraftentfaltung

Für welche der Motorisierungen sich Kunden auch entscheiden: Der für den S-MAX nun erstmals verfügbare EcoBlue-Dieselmotor mit 2,0 Liter Hubraum überzeugt durch Effizienz und Drehmoment. Die NOx-Abgasnachbehandlung übernimmt bei allen EcoBlue-Dieseln jeweils ein SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung. Die Topversion mit 177 kW (240 PS)* setzt sogar auf Bi-Turbo-Technologie – also auf einen kleinen Hochdruck- und einen größeren Niederdrucklader, die bei geringen Drehzahlen in Reihe geschaltet sind, um ein besseres Ansprechverhalten bereits im Drehzahlkeller zu erzielen. Bei höheren Motordrehzahlen arbeitet der größere Turbo alleine, was zu einer sanften und linearen Beschleunigung und somit zu einem insgesamt komfortableren Fahrerlebnis führt. Unter dem Strich steht eine souveräne Leistungsentfaltung mit einem maximalen Drehmoment von 500 Nm, das bei 2.000 U/min anliegt.

Neues, lernendes 8-Gang-Automatikgetriebe

Das neue, von Ford entwickelte 8-Gang-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler verbesssert die Kraftstoffeffizienz und ermöglicht ebenso sanfte wie schnelle Gangwechsel. Ford setzt hierfür unter anderem folgende Technologien ein:

 

  • Adaptive Shift Scheduling passt die Schaltvorgänge dem Fahrstil des Fahrers an und erkennt zum Beispiel auch Steigungen und Gefälle sowie sportliches Kurvenfahren.
  • Adaptive Shift Quality Control bewertet Fahrzeug- und Umgebungsinformationen, um den Kupplungsdruck für gleichmäßig sanfte Gangwechsel anzupassen.

 

Serienmäßig verfügt der S-MAX über ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe. Optional steht die 150-PS- und 190-PS-Dieselvariante auch der Intelligente Allradantrieb (AWD) zur Verfügung – das System verteilt das Drehmoment stufenlos zwischen allen vier Rädern und sorgt vor allem bei rutschigen Bedingungen für Grip auf der Straße.

 

Active Noise Cancellation und neue Außenfarben

Ford macht die äußerst effektive Active Noise Cancellation-Technolgie einem deutlich größeren Kundenkreis zugänglich. War die elektronische Geräuschreduzierung bislang dem S-MAX Vignale vorbehalten, so zählt sie nun auch zur Serienausstattung des S-MAX ST-Line und Titanium in Verbindung mit dem 177 kW (240 PS) starken EcoBlue-Diesel.

 

Zugleich stehen zwei neue Außenfarben für den Ford S-MAX zur Auswahl: Chroma-Blau Metallic und Pyrit-Silber Metallic. Optional kann der Ford S-MAX ST-Line darüber hinaus auch mit sportlich-rot lackierten Bremssätteln bestellt werden.

 

Fazit: Der Ford S-MAX besticht durch seine gute Verarbeitung und unglaublich viele nützliche Details. Ob technischerseits die drei speicherbaren Sitzpositionen für verschiedene Fahrer oder im Komfortbereich die kinderleicht umklappbaren Sitze sechs und sieben in der hinteren Reihe. Nicht zu vergessen ist die automatisch öffnende und schließende Heckklappe. Man muss nur mit dem Fuß unter der Stoßstange umherstochern und schon starten die Elektromotoren die Heckklappe.

 

Mobiles: Der Hyundai Tucson N line

Der neue Hyundai Tucson ist noch edler, sportlicher und dynamischer als sein Vorgänger. Und das soll schon was heißen, denn auch er war schon ein extrem gutes Auto. Alle Dieselmotoren sind nun mit einem zweiten, 48 Volt starken Bordnetz unterwegs. Der zweite Stromkreis versorgt die neue Mildhybridtechnik der Selbstzünder. Mit bis zu 12 kW Leistung unterstützt ein Startergenerator die Dieselaggregate beim Beschleunigen und trägt so zu einer Kraftstoffersparnis und Emissionsverminderung von bis zu zwölf Prozent bei.

Das SUV kennzeichnen eine markante Optik, viel Platz, zahlreiche Assistenzsysteme sowie dank fünf Ausstattungslinien, fünf Motorisierungen, der Wahl zwischen Front- und Allradantrieb sowie zwischen Schalt-, Automatik- und Doppelkupplungsgetriebe eine enorme Vielfalt. Jüngste Variante ist der Tucson N Line, der mit betont sportlicher Optik das Angebot um eine weitere Alternative erweitert.

Stilvoller Auftritt: Tucson optisch prägnanter als je zuvor unterwegs 

Während die neue Technik im Verborgenen wirkt, bleibt der 4,48 Meter lange, 1,85 Meter breite und 1,65 Meter hohe Tucson optisch einer der dynamischsten Vertreter bei den kompakten SUVs – und erscheint nach dem Facelift vom Herbst 2018 noch eigenständiger, markanter und unverwechselbarer. Vor allem der markentypische Kaskaden-Kühlergrill präsentiert sich mit erhöhtem Chromanteil repräsentativer. Eine neue Optik für das LED-Tagfahrlicht sowie die Scheinwerfer und Rückleuchten, auf Wunsch ebenfalls mit LED-Technik bestückt, prägen ebenso den modernisierten Auftritt wie neue Formen für den hinteren Stoßfänger und die Heckklappe. Erweitert wurde zudem die Auswahl an Leichtmetallfelgen: Sie sind in vier Größen von 16 bis 19 Zoll erhältlich.

Verbesserte Ergonomie: Armaturenbrett erhält freistehenden Monitor

Erheblich verändert hat sich im Herbst 2018 das Erscheinungsbild an Bord des Tucson. Das Armaturenbrett erhielt nicht nur neue Instrumente, sondern zugleich eine modifizierte Formgebung auf der Oberseite. Es fällt flacher aus und verbessert so die Sicht nach vorne. Zugleich ist der Audio- oder Navigationsmonitor mit Displaygrößen zwischen fünf und acht Zoll nun freistehend obenauf angebracht, was ihn vor allem für den Fahrer besser einseh- und bedienbar macht.

Sportlicher Typ: Tucson mit N Line-Ausstattung mit betont sportlicher Optik unterwegs

Neben präziser Verarbeitung, hochwertigen Materialien, ausgeklügelter Ergonomie und ausgeprägtem Fahrkomfort zählt eine umfangreiche Serienausstattung zu den Eigenschaften des Tucson. Das kompakte SUV geht mit den Ausstattungsvarianten Select, Trend, Style und Premium an den Start, hinzu kommt seit Anfang 2019 die N Line-Variante, die dem Tucson eine betont sportliche Optik verleiht. Von außen sorgen eine modifizierte Frontpartie mit schwarzem Kühlergrill, dunkel eingefärbte Scheinwerferblenden, LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Form, Außenspiegel und Dachreling in Schwarz sowie schwarze 19-Zoll-Leichtmetallfelgen für eine extra Portion Dynamik. Im Innenraum kennzeichnen Sport- Komfortsitze mit Stoff-/Leder-Kombination und N Line-Logo, N Line-Sportlenkrad und N Line-Schaltknauf, Pedale mit Aluminiumaufsätzen, rote Kontrastnähte auf Sitzen und Armaturenbrett sowie ein schwarzer Dachhimmel die sportlichste Tucson-Variante.

Ein Fernlichtassistent übernimmt selbstständig das Auf- und Abblenden, wenn vorausfahrender oder entgegenkommender Verkehr beeinträchtigt werden könnte, und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Abstandsregelung und Stopp-Funktion steht für Modelle mit Doppelkupplungs- oder Automatikgetriebe zur Wahl. Darüber hinaus setzt der Tucson auf einen autonomen Notbremsassistenten mit Frontkollisionswarner einschließlich Fußgängererkennung sowie einen aktiven Spurhalteassistenten, der nicht nur vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Spur warnt, sondern den Tucson mittels Lenkeingriff auch eigenständig in der Mitte eines Fahrstreifens hält.

Bei der im europäischen Hyundai Entwicklungszentrum in Rüsselsheim entwickelten Technik versorgt der leistungsstärkere Zusatz-Stromkreis einen über Riemen mit der Kurbelwelle verbundenen Startergenerator.

Neben der Mildhybridtechnik zeichnen sich alle Dieselmotoren von Hyundai auch durch eine SCR-Harnstoffeinspritzung aus, um den Ausstoß von Stickoxiden spürbar zu verringern. Alle Aggregate erfüllen zudem die Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC. Sie limitiert neben den Emissionen auch die Kraftstoffverdunstung im Tank.

Ausgewiesen sportlich, dynamisch und agil geht es an Bord des Tucson 1.6 T-GDI voran: Dann verfügt der Vierventiler zusätzlich über einen Twin-Scroll-Turbolader und stellt eine Leistung von 130 kW/177 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 9,8–7,9; außerorts 6,7–6,2; kombiniert 7,8–6,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 179–157) bereit.

Schon traditionell erweist sich der Tucson als komfortabler Reisewagen mit ausgeprägten Langstreckenqualitäten. Dies garantieren vielfältige Maßnahmen zur Steigerung des Komforts. Großflächig werden beispielsweise Dämmmaterialien eingesetzt. Feinschliff an der Aerodynamik hält das Geräuschniveau von Motoren, Reifen und Wind im Innenraum so gering wie möglich. Im Tucson gleitet man auch mit 180 Km/h so leise dahin, dass man sich problemlos mit den Kindern unterhalten kann.

„Papa, wann sind wir endlich daaaaa!“, wird man bei dem angenehmen und entspannten  Reisen sicher selten hören.

 

Mobiles: Der Nissan Juke

Nach zehn Jahren, in denen Nissan mehr als eine Million Einheiten des kompakten Crossover-Pioniers verkauft und dabei zahlreiche Nachahmer inspiriert hat, rollt jetzt die zweite Modellgeneration auf die Straßen Europas.

Die Scheinwerfer, fast so groß wie damals beim VW Käfer, machen den Nissan Juke einzigartig auf den Straßen. Auffällig sind auch die Designbrüche der  Hecklampen.

Seinen stylishen, oft auch polarisierenden Charakter bewahrt der Juke auch in der Neuauflage. Zugleich aber ist er reifer geworden, bietet mehr Platz und Komfort und ist das am besten vernetzte Fahrzeug, das Nissan je gebaut hat. Zur fortschrittlichen Ausrichtung passt der Antrieb: ein kompakter, leichter und schnell ansprechender Turbo-Benziner, der sich – eine Premiere für den Juke – mit einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe samt Lenkrad-Schaltwippen kombinieren lässt. Das neue Chassis garantiert Fahrdynamik und ausgezeichnete Sicherheit; das ProPILOT System erlaubt teilautomatisiertes Fahren. Im unabhängigen Euro NCAP Sicherheitsprogramm ist der neue Nissan Juke mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden.

ATHLETISCHES DESIGN

Der neue Nissan Juke ist größer geworden, bewahrt dabei aber seinen unkonventionellen Charakter und setzt mit seinem Außen- und Innen-Design einmal mehr Maßstäbe im B-Segment. Auf 4.210 mm Länge (+ 75 mm), 1.800 mm Breite (+ 35 mm) und 1.595 mm Höhe (+ 15 mm) kombiniert er den eleganten Stil eines Coupés mit der satten Haltung eines Crossover und den Abmessungen einer sportlichen kleinen Schräghecklimousine – eine einzigartige Mischung, die das Beste aller Welten bietet und den Juke zum perfekten Auto für die Stadt und darüber hinaus macht.

Die Frontpartie wird geprägt von den modelltypischen runden Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und ein neues LED-Motiv in Y-Form aufweisen, sowie dem charakteristischen dreidimensionalen V-Motion-Kühlergrill. In der Seitenansicht fällt insbesondere das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge, die Heckansicht prägen scharfkantige LED-Rückleuchten im dreidimensionalen Bumerang-Stil. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red. Sie können mit drei kontrastierenden Dachfarben kombiniert werden. Das Felgenprogramm umfasst bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder.

ATHLETISCHES DESIGN

Der neue Nissan Juke ist größer geworden, bewahrt dabei aber seinen unkonventionellen Charakter und setzt mit seinem Außen- und Innen-Design einmal mehr Maßstäbe im B-Segment. Auf 4.210 mm Länge (+ 75 mm), 1.800 mm Breite (+ 35 mm) und 1.595 mm Höhe (+ 15 mm) kombiniert er den eleganten Stil eines Coupés mit der satten Haltung eines Crossover und den Abmessungen einer sportlichen kleinen Schräghecklimousine – eine einzigartige Mischung, die das Beste aller Welten bietet und den Juke zum perfekten Auto für die Stadt und darüber hinaus macht.

Die Frontpartie wird geprägt von den modelltypischen runden Scheinwerfern, die jetzt serienmäßig in Voll-LED-Ausführung gehalten sind und ein neues LED-Motiv in Y-Form aufweisen, sowie dem charakteristischen dreidimensionalen V-Motion-Kühlergrill. In der Seitenansicht fällt insbesondere das scheinbar schwebende Dach im Coupé-Stil ins Auge, die Heckansicht prägen scharfkantige LED-Rückleuchten im dreidimensionalen Bumerang-Stil. Für das Exterieur stehen elf Lackierungen zur Wahl, darunter das exklusiv dem Juke vorbehaltene Fuji Sunset Red. Sie können mit drei kontrastierenden Dachfarben kombiniert werden. Das Felgenprogramm umfasst bis zu 19 Zoll große Leichtmetallräder.

FORTSCHRITTLICHE TECHNOLOGIEN

Die neuen Infotainment-Optionen und Assistenzsysteme machen das Fahren mit dem neuen Juke sicherer, einfacher und angenehmer.  Ein umfangreiches Sicherheitsnetz knüpfen Technologien wie der intelligente Notbremsassistent mit Fußgänger- und Fahrradfahrererkennung, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent mit Verkehrszeichenerkennung sowie ein Spurhalte-, ein Querverkehrs- und ein Totwinkelassistent, den Nissan erstmals in dieser Form in das kleine Crossover-Segment bringt. Das System warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und hält den Juke in der Spur, um eine Kollision zu vermeiden.

Höchsten Klanggenuss verspricht – je nach Ausstattung – das BOSE Personal Plus Soundsystem: Acht leistungsstarke Lautsprecher – darunter je zwei UltraNearfield-Einheiten, die in die beiden Kopfstützen der Vordersitze integriert sind – garantieren einen außergewöhnlich klaren Sound.

Fazit: der Nissan Juke macht Spaß. Mit seinen 117 PS ist der Juke erstaunlich flott unterwegs ohne besonders viel Treibstoff zu fordern. Für eine vierköpfige Familie vielleicht ein wenig zu klein, aber für den Wochenendausflug oder den Einkauf reicht das Platzangebot allemal.

 

Mobiles: Citroen Grand C4 Spacetourer

Citroën Grand C4 Spacetourer

      

Das französische Familienmodell hat seinen Namen geändert. Aus Picasso wurde nun Spacetourer. Und der Name ist auch treffender. Man fährt mit dem Grand C4 wie im All, oder besser, man gleitet. Für das „spacige“ und  angenehme Gefühl sind vor allem die extrem große Windschutzscheibe und  das riesige Glasdach verantwortlich.

Die Preise für den Citroën Grand C4 Spacetourer  beginnen bei 24.990 Euro. Der innovative Kompaktvan Citroën (Grand) C4 Picasso strahlt mit der neu gestalteten Frontpartie und der unverwechselbaren Lichtsignatur nun noch mehr Dynamik und Einzigartigkeit aus. Mehr Individualität versprechen das zweifarbige Dach und die unterschiedlichen Innenausstattungen. Mit Technologien, die den Alltag erleichtern, bietet der neue Citroën C4 Spacetourer  ein wahres „Wohlfühl-Rundumpaket“.

Das ausdrucksstarke Design und die dynamische Linienführung machen den Citroën (Grand) C4 Spacetourer zu einem echten Hingucker. Das neue Biton-Style-Paket*, bei dem das Dach und die Außenspiegelgehäuse in Onyx-Schwarz lackiert sind, verleihen dem Citroën (Grand) C4  Spacetourer noch mehr Charakter; neue Karosseriefarben (Sand-Beige Metallic, Lazuli-Blau Metallic, Stahl-Grau Metallic) erhöhen die Individualisierungsmöglichkeiten.

Außen kompakt, innen viel Platz: Die äußere Kompaktheit des Fahrzeugs ist mit einem herausragendem Platzangebot im Innenraum und einem großen Kofferraumvolumen verbunden. In loftartiger Atmosphäre können die Passagiere das edle und helle Ambiente mit hochwertigem und einladendem Charakter genießen.

Der Citroën (Grand) C4  Spacetourer verfügt über bedienungsfreundliche, den Alltag erleichternde Technologien*, wie die Handsfree Heckklappe.

Das 3D-Navigationssystem Citroën Connect Nav* mit 17-cm-/7″-Touchscreen ist mit Sprachsteuerung ausgestattet, so dass Sie die Navigation, das Telefon oder Mediainhalte steuern können, ohne die Augen von der Straße zu richten. In Verbindung mit vernetzten Diensten wie TomTom Traffic liefert es Verkehrsinformationen in Echtzeit, Tankstellen und Parkhäuser mitsamt Tarifen, die Wetterprognose für Ihre Route und Sonderziele (POI).

Für noch mehr Fahrkomfort und Sicherheit sorgen beispielsweise der serienmäßige Coffee Break Warner sowie im Selection-Drive Assist Paket und Sicherheits-Paket verfügbaren Features, wie der aktive Spurhalteassistent mit Lenkunterstützung, der aktive Toter-Winkel-Assistent und die Verkehrszeichenerkennung mit Empfehlungen. Auch gibt es einen aktiven Notbremsassistent mit Kollisonswarner.

Effiziente Motoren und neuer PureTech 110 Stop&Start

Der neue Citroën (Grand) C4  Spacetourer wird mit Motorisierungen angeboten, die perfekt zu den Kundenerwartungen passen und Fahrspaß mit Umweltfreundlichkeit und geringem Verbrauch kombinieren.

Für den Citroën C4 Spacetourer und Grand C4 Spacetourer sind die Benzinmotorisierungen PureTech 130 Stop&Start, PureTech 130 Stop&Start EAT6 sowie THP 165 EAT6 Stop&Start verfügbar; für den Citroën C4 Spacetourer ist zusätzlich der PureTech 110 Stop&Start erhältlich.

Bei den Dieselmotoren werden sowohl für den Citroën C4 Spacetourer als auch für den Grand C4  Spacetourer der BlueHDi 120 Stop&Start, der BlueHDi 120 Stop&Start EAT6, der BlueHDi 150 Stop&Start sowie der BlueHDi 150 Stop&Start EAT6 angeboten; für den Citroën C4 Picasso ist zusätzlich der BlueHDi 100 Stop&Start verfügbar.

Die 7 Sitze des Grand Picassos sind alle sehr bequem und die hintere Sitzreihe ist kinderleicht zu platzieren. Legt man die hinteren Sitze um, so hat meine eine ebene, riesige Fläche.

Sehr praktisch ist die eigene Luftregelung für die hinteren Sitze. So werden die Eltern nicht so oft mit den Worten: „Mama, mir ist sooo heiß…“ genervt.

 

 

Mobiles Die V-Klasse

Mercedes-Benz V-Klasse
Das perfekte Familienauto

 

Neues Design und noch mehr Komfort

Stil und Wertanmutung der V-Klasse sind im Segment der Großraumlimousinen wegweisend. Mit gezielten Maßnahmen haben die Stuttgarter Designer der V-Klasse – entlang der Designsprache der aktuellen Mercedes-Benz Pkw Modelle – einen neuen Look gegeben. Die neue V-Klasse besitzt dank neuer Front mehr Breitenwirkung und eine noch stärkere optische Präsenz. Dafür sorgen ein neu gezeichneter Stoßfänger mit markantem Kühllufteinlass sowie eine neue Rautenstruktur im Kühlergrill. Der Mercedes-Stern ist zentral im Kühlergrill platziert und von zwei Lamellen in Silber umgeben. Das Individualisierungskonzept mit den attraktiven Lines AVANTGARDE und EXCLUSIVE sowie unterschiedlichen Designpaketen bleibt bestehen, während sich die AMG Line mit der Modellpflege optisch stärker abhebt: Sie erhält einen neuen Diamantgrill mit Chrompins und setzt damit ein sportliches Ausrufezeichen.


Das Interieur der neuen V-Klasse folgt dem Trend nach Modernität und Klarheit. So zeigt sich die V-Klasse mit der Modellpflege mit neuen Lüftungsdüsen in sportlicher Turbinenoptik sowie einem neuen Ziffernblatt im Kombiinstrument. Dank reduzierten Darstellungen ist die Orientierung für den Fahrer deutlich ausgeprägter. Die neue Polsterung und Ausstattungsfarbe Leder Nappa Tartufo setzt ein modernes und elegantes Statement. Mit Leder Lugano und Leder Nappa, jeweils in schwarz und seidenbeige, sowie Stoff Santos schwarz stehen insgesamt sechs Polsterungen in hellen und dunklen Tönen zur Wahl. Modern und elegant ist auch ein neues Zierelement in Doppelstreifen-Optik auf der Instrumententafel und in den Seiten­verkleidungen. Bestehen bleiben die Zierelemente in den Optiken Klavierlack, Ebenholz, Carbon sowie gebürstetes Aluminium.

Besonderen Komfort können mit der Modellpflege die Fond-Passagiere genießen. Optional bestellbare Luxussitze für die erste Sitzreihe verwöhnen wie in der S-Klasse mit Liegefunktion, Rückenmassage und Klimatisierung. So wird die Fahrt in der neuen V-Klasse – etwa im Einsatz als VIP-Shuttle – nach einem stressigen Flug oder Geschäftstermin zu einem Wellness-Erlebnis.

In bis zu 7,9 Sekunden beschleunigt der V 300 d von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h.


Alle Motorisierungen der neuen V-Klasse sind serienmäßig mit Hinterradantrieb erhältlich – wahlweise mit permanentem Allradantrieb 4MATIC. So bewegt sie sich mit Leichtigkeit auf unterschiedlichstem Terrain. Die Fahrzeughöhe bleibt selbst mit Allradantrieb unter der Zwei-Meter-Grenze. Damit verliert die Mercedes-Benz Großraumlimousine nichts von ihrer Alltagstauglichkeit und fährt in alle gängigen Garagen, Parkhäuser, Tiefgaragen und Waschanlagen problemlos ein.

Neue V-Klasse, noch sicherer

Mit dem Seitenwind-Assistenten, der den Fahrer dabei unterstützt, das Fahrzeug auch bei starken Seitenwindböen auf Kurs zu halten, und dem Aufmerksamkeits-Assistenten ATTENTION ASSIST hat die V-Klasse vor fünf Jahren die Sicherheitsstandards in ihrem Segment neu definiert. Die Modellpflege baut diese Position weiter aus.

So kann der erstmals verfügbare Aktive Brems-Assistent erkennen, wenn die Gefahr einer Kollision mit einem vorausfahrenden Fahrzeug besteht und gibt zunächst ein optisches und akustisches Warnsignal. Reagiert der Fahrer, baut er den zur Situation passenden Bremsdruck auf. Bleibt die Reaktion aus, unterstützt das System bei Ausweich- und Bremsmanövern aktiv. Im Stadtverkehr kann der Aktive Brems-Assistent auch auf stehende Hindernisse oder querende Fußgänger ansprechen.

Ein weiteres neues Sicherheitsfeature ist der Fernlicht-Assistent Plus. Dieser unterstützt den Fahrer im Fernlichtmodus durch eine durchgehend optimierte Ausleuchtung der Fahrbahn. Bei entgegenkommenden oder vorausfahrenden Fahrzeugen werden die LEDs der Fernlichtmodule partiell ausgeschalten und e

 

rzeugen jeweils eine Lichtaussparung in U-Form. Die anderen Bereiche der Fahrbahn werden weiterhin mit Fernlicht ausgeleuchtet (Teilfernlicht).

Modellpflege auch für Mercedes-Benz Reise- und Freizeitmobilfamilie

Ob in puncto Stil und Wertanmutung, Leistung und Effizienz oder Sicherheit – auch die Marco Polo Familie auf Basis der V-Klasse profitiert unmittelbar von der ersten Modellpflege der Mercedes-Benz Großraumlimousine. Die kompakten Reise- und Freizeitmobile Marco Polo und Marco Polo HORIZON besitzen ebenfalls das neue Frontdesign, die neuen Lackfarben und Leichtmetallräder, die neuen Lüftungsdüsen und Polsterungen. Dazu kommen der neue Dieselmotor mit neuem Spitzenwert von 176 kW (239 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,7-6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 177-160 g/km)1 sowie der Aktive Brems-Assistent und der Fernlicht-Assistent Plus.

Fazit:
Die V-Klasse ist ein perfektes Familienfahrzeug, wenn auch dafür tief in die Tasche gegriffen werden muss. Aber wer den Mercedes einmal gefahren ist, überlegt sich, für ein solches Fahrzeug zu sparen.

Mobiles: Der Opel Zafira life

Spaß für die ganze Familie

Der Opel Zafira ist gewachsen. Aus dem klassischen Van ist nun ein Großraum-Van geworden. Die Rüsselsheimer spielen nun mit dem Zafira life im Bulli-Segment. Schon das Interieur ist beeindruckend. Sechs einzelne Ledersitze und hochwertige Materialien machen den Opel schon fast zu einem rollenden Konferenzraum. Die hinteren Sitze kann man mühelos auf Schienen hin und her bewegen oder einfach ganz ausbauen. Sehr schön sind auch die ausklappbaren, stabilen Tische, die zu einem Picnic für die ganze Familie bestens geeignet sind. Fast sitzt man hier zu viert wie im Esszimmer.

Angeboten wird der rund 1,90 Meter hohe Großraumwagen als Small mit 4,61 Metern Länge, als Medium mit 4,96 Metern sowie als 5,30 Meter Large. Entsprechend variiert das maximale Ladevolumen zwischen 3.600, 4.200 und 4.900 Litern. Die Preise des Zafira Life beginne bei rund 34.500 Euro.

Verglichen mit seinem Mitbewerber aus Wolfsburg ist der Opel fast 5000 Euro billiger als der VW T6.

Auch ein Kaufargument ist die solide Verarbeitung. Die Ledersitze sind bequem, breit und fühlen sich gut an. Kindersitze lassen sich überall im Fond per Isofix anbringen. Zafira Life punktet auch mit netten Features wie einer separat öffnenden Heckscheibe, einem zweiteiligen Panoramaglasdach und elektrischen Schiebetüren.

Für alle Einsatzzwecke gut gerüstet ist der neue Zafira Life auch mit seinem Antriebsportfolio. Im Angebot sind topmoderne Euro-6d-TEMP-Dieselmotoren mit 1,5 und 2,0 Liter Hubraum. Die Spanne der Vierzylinder reicht dabei von 75 kW/102 PS bis 130 kW/177 PS. Die Triebwerke überzeugen mit souveräner Leistung bei niedrigen Verbrauchswerten (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,5-5,2 l/100 km, außerorts 5,4-4,6 l/100 km, kombiniert 5,8-4,8 l/100 km, 152-127 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 8,1-6,0 l/100 km, 213-158 g/km CO2).

Die meisten Versionen des Zafira Life sind maximal 1,90 Meter hoch und passen damit problemlos in normale Tiefgaragen. Ein wichtiges Argument für alle Familien.

Besonders wichtig bei großen Fahrzeugen ist die gute Rundumsicht, beispielsweise beim städtischen Rechtsabbiegen oder in engen Nebenstraßen. Ultraschallsensoren in der Bug- und Heckschürze wachen über jeden toten Winkel und melden dem Fahrer Hindernisse beim Einparken genauso wie Annäherungen von Fahrzeugen und Fußgängern. Eine Rückfahrkamera überträgt ihr Bild je nach Ausstattung auf den Innenspiegel oder den Sieben‑Zoll-Monitor – im letzteren Fall mit 180-Grad-Blickwinkel aus der Vogelperspektive.

Den großen Sieben-Zoll-Touchscreen gibt es in Verbindung mit den Infotainment-Systemen „Multimedia“ und „Multimedia Navi“. Das Navigationssystem verfügt dank Opel Connect über Echtzeit-Verkehrsinformationen für den besten Überblick zur aktuellen Verkehrslage. Für alle Ausstattungen gibt es leistungsstarke Soundsysteme.

Der neue Großraum-Pkw von Opel verfügt über innovative Fahrerassistenz-Systeme. Dabei kontrollieren gemeinsam eine Frontkamera und ein Abstandsradar das Geschehen vor dem Fahrzeug. Das System erkennt sogar die Straße überquerende Fußgänger und kann bis Tempo 30 eine Notbremsung einleiten. Der intelligente Geschwindigkeitsassistent passt das Tempo des Fahrzeugs auf den Vordermann an, nimmt automatisch Gas weg und verringert so die Geschwindigkeit im Bedarfsfall auf bis zu 20 km/h. Der Spurhalteassistent sowie die Müdigkeitskontrolle unterstützen und warnen den Fahrer, wenn er schon zu lange hinterm Lenkrad sitzt und eine Pause dringend notwendig wird. Der Fernlichtassistent blendet oberhalb von 25 km/h automatisch auf und ab. Geschwindigkeit, Abstand zum Vordermann oder Navigation lassen sich beim Zafira Life auch über ein farbiges Head-Up-Display anzeigen – ebenfalls einzigartig im Segment.

Mobiles: Mazda´s Flaggschiff

Alleine die Farbe beeindruckt. Die Sonderlackierung „Magmarot metallic“ macht den Mazda 6 Kombi zu einem echten Hingucker. Kein Hersteller hat ein solch intensives rot im Angebot. Die 950 Euro extra sind gut investiert.

Aber auch sonst hat der Mazda viel zu bieten. Außen elegant und hochwertig,  innen punktet die Mittelklasse-Baureihe, die weiterhin als elegante viertürige Limousine und als geräumiger Kombi angeboten wird, mit einem Komfortniveau, das vor allem dem komplett neuen Innenraum inklusive neuer Sitze und serienmäßigen Technik-Highlights wie Head-up Display und Navigationssystem zu verdanken ist.

Der Mazda6 ist der eleganteste Vertreter der neuen Mazda Ära, gewinnt mit der Überarbeitung nochmals an Ausdrucksstärke hinzu. Vor allem die kraftvoller wirkende Frontpartie, die die Breite und den niedrigen optischen Schwerpunkt des Fahrzeugs betont, verleiht dem Mazda6  zusätzliches Profil. Neu sind auch die jetzt serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer mit integrierter Nebelleuchtenfunktion und die Gestaltung der Heckpartie, die den hochwertigen Charakter des Fahrzeugs unterstreicht.

Der Einstieg in den doch tief liegenden Mazda 6 ist für Fahrer und Beifahrer, ähnlich wie in einem Sportwagen, mit etwas Aufwand verbunden. Sitzt man aber dann, überzeugt der sehr hochwertige Innenraum. Komfortable Sitze mit dicken Polstern und breiten Sitzflächen machen den Aufenthalt im Japaner zu einem Vergnügen. Sitzheizung ist ebenso dabei wie belüftete Ledersitze. Bei kalten Händen hilft das beheizbare Lenkrad.

Das Sports-Line Plus-Paket mit braunen Nappaledersitzen, einem schwarzen Dachhimmel und Echtholzeinlagen vermittelt Premium-Qualität. Komplett überarbeitet wurden auch die Anzeigen: Das serienmäßige Head-up Display mit Projektion in die Windschutzscheibe, ein Acht-Zoll-Zentraldisplay als Teil des serienmäßigen Konnektivitätssystems Mazda Connect und ein neues Sieben-Zoll-Display mit digitaler Tacho- und Bordcomputer-Anzeige versorgen den Fahrer unterwegs schnell, übersichtlich und gut ablesbar mit wichtigen Informationen. Dabei projiziert das Head-up Display auch Verkehrszeichen wie die aktuell geltende Geschwindigkeitsbegrenzung auf die Windschutzscheibe und damit ins natürliche Blickfeld des Fahrers, ohne ihn vom Verkehrsgeschehen abzulenken.

Zur Wahl stehen drei Skyactiv-G Benzinmotorisierungen, die ein Leistungsspektrum von 107 kW/145 PS bis 143 kW/194 PS abdecken (Kraftstoffverbrauch 6,8-6,2 Liter/100 km, CO2: 156-141 g/km; Werte für Limousine und Kombi), sowie zwei Skyactiv-D Dieselmotorisierungen mit 110 kW/150 PS und 135 kW/184 PS (Verbrauch: 5,4-4,4 Liter/100 km: CO2: 142-117 g/km). Beim stärkeren Bi-Turbo-Diesel hebt die variable Turbinengeometrie für den größeren Lader die Leistung um 6 kW/9 PS auf 135 kW/184 PS und das maximale Drehmoment von 420 auf 445 Nm.

Der 2,5-Liter  Skyactiv-G verfügt zusätzlich über eine Zylinderabschaltung zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei konstant gefahrenem Tempo.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, je nach Motorisierung steht auch eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung. Die Federung spricht noch feinfühliger als bisher an, während unerwünschte Karosseriebewegungen unterdrückt werden.

Man gleitet förmlich über den Asphalt.

Verbessert wurde mit der Überarbeitung das adaptive Matrix LED-Lichtsystem (Serie für Sports-Line). Neu im Programm ist außerdem ein 360° Monitor (Serie für Sports-Line) mit vier Kameras, die das Umfeld des Fahrzeugs erfassen, auf dem zentralen Display anzeigen und damit das Parken und Rangieren auf engem Raum erleichtern.

Der Kofferrauminhalt beträgt 522 Liter und ist somit für den Familienausflug ideal bemessen.

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