Author

Frank Kuepping

Browsing

Honda kann es einfach: Solide, zuverlässige und ästhetisch anspruchsvolle Autos zu bauen. Der CR-V kombiniert die fortschrittlichen und sportlichen Werte, für die die Marke Honda bekannt ist, mit den neuesten Assistenzsystemen und passiven Sicherheitstechnologien, um herausragende Zuverlässigkeit, Dynamik und Komfort zu bieten. Hochwertige Farben, Materialien und Stoffe im gesamten Innenraum rücken das Fahrzeug mehr denn je in Richtung Premium-Segment.

Der CR-V der sechsten Generation ist das erste Modell mit Honda SENSING 360, dem neuen Sicherheits- und Fahrerassistenzsystem, das tote Winkel rund um das Fahrzeug beseitigt, die Belastung des Fahrers reduziert und damit zu einer weiteren Vermeidung von Kollisionen beiträgt. Honda präsentiert im neuen CR-V erstmals einen Plug-in-Hybridantrieb. Die große Batterie ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 82 km.

Sicherheit geht vor.

Zu den insgesamt elf Airbags gehören ein neuer zentraler Frontairbag, der eine Kollision zwischen Fahrer und Beifahrer verhindert sowie neue Knieairbags.

Honda SENSING 360

Zu Honda SENSING 360 gehören eine nach vorne gerichtete 100-Grad-Kamera, ein Millimeterwellenradar sowie vier Seitenradarsystemen, die zusammen eine komplette 360-Grad-Rundumsicht um das Fahrzeug gewährleisten. Die Objekterkennung durch die Frontkamera und das Radar ermöglichen ein schnelles Erkennen von Fahrspurbegrenzungen, Seitenstreifen, Motorrädern, Fahrradfahrern sowie anderen Fahrzeugen.

Angenehmer Innenraum.

Hochwertige strukturierte Materialien sowie intuitiv bedienbare Schalter und Steuerungselemente sorgen an Bord des neuen CR-V für ein luxuriöses Fahrerlebnis, das den SUV-Modellen im Premium-Segment in nichts nachsteht.

Farben, Materialien und Stoffe

Der e:PHEV und der e:HEV heben sich durch individuelle Designkomponenten deutlich voneinander ab. So verfügt der Plug-in auf dem Armaturenbrett über ein exklusives Wabenmuster aus Metall mit Lüftungsdüsen, das für eine hochwertigere und sportlichere Optik sorgt.

Das Armaturenbrett sowie der gesamte Innenraum sind in edel wirkendem Schwarz gehalten. Die ebenfalls schwarzen Ledersitze gehören zur Serienausstattung und erhalten dank markant gesteppter Akzente eine noch hochwertigere Optik. Die Vordersitze sind serienmäßig beheizt und ab der Ausstattung Advance auch belüftet, was den Komfort auf langen Fahrten erhöht.

18-Zoll-Leichtmetallfelgen gehören über die gesamte Modellpalette hinweg zur Serienausstattung − in glänzendem Berlina Black beim e:PHEV und in Shark Grey Metallic beim e:HEV.

Der Sound

Der CR-V e:HEV Elegance ist serienmäßig mit einem leistungsstarken Audiosystem mit acht Lautsprechern ausgestattet, während der e:HEV Advance und der e:PHEV Advance Tech mit einem BOSE High Performance Premium Audio-System mit zwölf Lautsprechern vorfahren.

Fazit:

Der Honda CR-V ist ein perfektes Familienauto mit einer grandiosen Verarbeitung und eingebautem Spaßfaktor. Mit einem Preis von rund 49.600 Euro ist der Japaner eine echte Alternative zu vielen europäischen Familien-SUVs.

Rundum gelungen war das 10. Familienfest des Rhein-Kreises Neuss auf dem Dycker Feld bei Schloss Dyck. Bereits kurz nach der Eröffnung zeichnete sich ab, dass auch die 10. Auflage zu einem absoluten Publikumsmagneten werden würde. Viele Familien strömten schon am frühen Vormittag auf das Dycker Feld und verbrachten einen kurzweiligen und informativen Tag auf dem weitläufigen Gelände. Bei freiem Eintritt nutzten insgesamt rund 27 500 Besucherinnen und Besucher das trockene Herbstwetter, um sich an Mitmachaktionen wie Basteln, Malen, Rätseln, Turnen und Klettern zu beteiligen.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke freute sich über das große Interesse und betonte bei der Eröffnung: „Ich bin sicher, dass wir heute alle einen großartigen Tag haben und bedanke mich allen, die diese Veranstaltung möglich machen – insbesondere bei den vielen Vereinen, Institutionen und Unternehmen, die hier an über 100 Ständen ein vielfältiges Programm für die ganze Familie bieten.“ Auch in diesem Jahr stehe der nicht-kommerzielle Aspekt im Mittelpunkt. Besonders bedankte sich Petrauschke bei den Einsatzkräften von Kreispolizei, Feuerwehr und dem Malteser-Rettungsdienst dafür, dass sie für einen sicheren Ablauf des Familienfestes sorgten, sowie bei der Stadt Jüchen für ihr Engagement.

Zusammen mit Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens und Jens Spanjer, Vorstand der Stiftung Schloss Dyck, schnitt Petrauschke den Jubiläumskuchen an, der anschießend von den beliebten Kinderfiguren Biene Maja, Bluey, Heidi, Leo Lausemaus und Wickie an die Gäste verteilt wurde.

Begeistert zeigte sich das Publikum von dem kurzweiligen Unterhaltungsprogramm auf den beiden Bühnen. Die Kinderstars Fug & Janina unterhielten das junge Publikum mit ihrer abwechslungsreichen Show, Tanzgarden wechselten sich mit einer Zaubershow und kurzen Theaterdarbietungen ab. Zudem waren Kinder und Jugendliche nicht nur im Publikum vertreten, sondern standen auch auf der Bühne. Die Singpause & JeKits-Gruppen und mehrere Bands der Musikschule Rhein-Kreis Neuss wirkten beim Musikprogramm mit, während unter anderem die „Dance Kids“ des Glehner Turnvereins und Aktive der SG Gierath mit einer Einrad-Show sportliche Highlights boten.

Das Zirkuszelt war ständig umlagert, ebenso wie der Kletterturm und die Ziegen und Hühner im Bauerndorf. Die DLRG und zahlreiche Rettungsdienste präsentierten sich mit Rettungsbooten und eindrucksvollen Fahrzeugen. Auch zahlreiche Ämter und Einrichtungen der Kreisverwaltung vom Amt für Umweltschutz über Katasteramt, Personalamt und Presseamt bis hin zum Zahnärztlichen Dienst stellten ihre Arbeit vor und luden zu Bastel- und Malaktionen ein. Bei der Kreispolizei nahmen die jungen Besucher Platz im Polizeiauto, bei den Kreiswerken lockte die Wasserbar mit einer kühlen Erfrischung.

Neu war in diesem Jahr das Strukturwandel- und Umweltdorf. Hier konnten die Kinder am Stand der Kompostierungsanlage Korschenbroich Kresse selbst aussäen und bei der Allianz für Klima und Nachhaltigkeit im Rhein-Kreis Neuss Nistkästen bauen und Tiermasken basteln. Darüber hinaus informierte der Kreis zusammen mit mehreren Kommunen über Regio-Faire Anbieter, naturnahe Vorgärten, nachhaltiges Bauen und Natur-Radrouten.

Gut angenommen wurde der erstmals angebotene kostenlose Shuttle-Service, der die Besucher im Stundentakt vom S-Bahn-Parkplatz Kaarst-Büttgen und vom Parkplatz Schulzentrum Jüchen zum Dycker Feld brachte. Zufrieden mit dem Verlauf zeigte sich auch Kreisdezernent Vieten, in dessen Händen die Gesamtleitung für das 10. Familienfest lag. „Alles hat gut geklappt, und unser umfangreiches Sicherheitsprogramm hat sich bewährt“, sagte Vieten in seinem Fazit und hob hervor, dass Sicherheitskräfte den ganzen Tag über an den Eingängen Taschenkontrollen durchführten und auf dem Veranstaltungsgelände als Ansprechpartner unterwegs waren. „Mit Blick auf das nächste Familienfest besprechen wir mit allen Partnern, wo wir die Abläufe noch weiter optimieren können, beispielweise durch eine Ausweitung des Shuttle-Service“, so Vieten.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher staunten über das das riesige Angebot. „Für die Kinder wird hier unglaublich viel geboten, wir sind schon seit Stunden unterwegs.“ und „Wir haben hier einen rundum gelungenen Tag verbracht.“, zeigten sie sich begeistert. Partner der Veranstaltung des Rhein-Kreises Neuss waren in diesem Jahr wieder die Stiftung Schloss Dyck und die Stadt Jüchen. Medienpartner war die Neuss-Grevenbroicher Zeitung und als Sponsoren unterstützten die Sparkasse Neuss, die Kreiswerke Grevenbroich, RWE und NEW das 10. Familienfest. Für die Organisation war erneut die Neusser Agentur Küpping zuständig.Landrat Hans-Jürgen Petrauschke freute sich über das große Interesse und betonte bei der Eröffnung: „Ich bin sicher, dass wir heute alle einen großartigen Tag haben und bedanke mich allen, die diese Veranstaltung möglich machen – insbesondere bei den vielen Vereinen, Institutionen und Unternehmen, die hier an über 100 Ständen ein vielfältiges Programm für die ganze Familie bieten.“ Auch in diesem Jahr stehe der nicht-kommerzielle Aspekt im Mittelpunkt. Besonders bedankte sich Petrauschke bei den Einsatzkräften von Kreispolizei, Feuerwehr und dem Malteser-Rettungsdienst dafür, dass sie für einen sicheren Ablauf des Familienfestes sorgten, sowie bei der Stadt Jüchen für ihr Engagement.

Zusammen mit Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens und Jens Spanjer, Vorstand der Stiftung Schloss Dyck, schnitt Petrauschke den Jubiläumskuchen an, der anschießend von den beliebten Kinderfiguren Biene Maja, Bluey, Heidi, Leo Lausemaus und Wickie an die Gäste verteilt wurde.

Begeistert zeigte sich das Publikum von dem kurzweiligen Unterhaltungsprogramm auf den beiden Bühnen. Die Kinderstars Fug & Janina unterhielten das junge Publikum mit ihrer abwechslungsreichen Show, Tanzgarden wechselten sich mit einer Zaubershow und kurzen Theaterdarbietungen ab. Zudem waren Kinder und Jugendliche nicht nur im Publikum vertreten, sondern standen auch auf der Bühne. Die Singpause & JeKits-Gruppen und mehrere Bands der Musikschule Rhein-Kreis Neuss wirkten beim Musikprogramm mit, während unter anderem die „Dance Kids“ des Glehner Turnvereins und Aktive der SG Gierath mit einer Einrad-Show sportliche Highlights boten.

Das Zirkuszelt war ständig umlagert, ebenso wie der Kletterturm und die Ziegen und Hühner im Bauerndorf. Die DLRG und zahlreiche Rettungsdienste präsentierten sich mit Rettungsbooten und eindrucksvollen Fahrzeugen. Auch zahlreiche Ämter und Einrichtungen der Kreisverwaltung vom Amt für Umweltschutz über Katasteramt, Personalamt und Presseamt bis hin zum Zahnärztlichen Dienst stellten ihre Arbeit vor und luden zu Bastel- und Malaktionen ein. Bei der Kreispolizei nahmen die jungen Besucher Platz im Polizeiauto, bei den Kreiswerken lockte die Wasserbar mit einer kühlen Erfrischung.

Neu war in diesem Jahr das Strukturwandel- und Umweltdorf. Hier konnten die Kinder am Stand der Kompostierungsanlage Korschenbroich Kresse selbst aussäen und bei der Allianz für Klima und Nachhaltigkeit im Rhein-Kreis Neuss Nistkästen bauen und Tiermasken basteln. Darüber hinaus informierte der Kreis zusammen mit mehreren Kommunen über Regio-Faire Anbieter, naturnahe Vorgärten, nachhaltiges Bauen und Natur-Radrouten.

Gut angenommen wurde der erstmals angebotene kostenlose Shuttle-Service, der die Besucher im Stundentakt vom S-Bahn-Parkplatz Kaarst-Büttgen und vom Parkplatz Schulzentrum Jüchen zum Dycker Feld brachte. Zufrieden mit dem Verlauf zeigte sich auch Kreisdezernent Vieten, in dessen Händen die Gesamtleitung für das 10. Familienfest lag. „Alles hat gut geklappt, und unser umfangreiches Sicherheitsprogramm hat sich bewährt“, sagte Vieten in seinem Fazit und hob hervor, dass Sicherheitskräfte den ganzen Tag über an den Eingängen Taschenkontrollen durchführten und auf dem Veranstaltungsgelände als Ansprechpartner unterwegs waren. „Mit Blick auf das nächste Familienfest besprechen wir mit allen Partnern, wo wir die Abläufe noch weiter optimieren können, beispielweise durch eine Ausweitung des Shuttle-Service“, so Vieten.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher staunten über das das riesige Angebot. „Für die Kinder wird hier unglaublich viel geboten, wir sind schon seit Stunden unterwegs.“ und „Wir haben hier einen rundum gelungenen Tag verbracht.“, zeigten sie sich begeistert. Partner der Veranstaltung des Rhein-Kreises Neuss waren in diesem Jahr wieder die Stiftung Schloss Dyck und die Stadt Jüchen. Medienpartner war die Neuss-Grevenbroicher Zeitung und als Sponsoren unterstützten die Sparkasse Neuss, die Kreiswerke Grevenbroich, RWE und NEW das 10. Familienfest. Für die Organisation war erneut die Neusser Agentur Frank Küpping zuständig.

Die Farbe Gelb zählt zu den besonders warmen Farben, da mit ihr Begriffe wie Licht, Sonne und Leben verbunden werden. Und ab jetzt denkt man auch an Volvo. Denn gelbe Bremsbacken und Sicherheitsgurte fallen direkt auf und verbreiten pure Lebensfreude. 

Volvo setzt so konsequent wie kein anderer Premium-Automobilhersteller auf die Elektrifizierung seiner Modellpalette. Neben der Einführung vollelektrischer Fahrzeuge spielen Plug-in-Hybride dabei eine zentrale Rolle: Sie verbinden souveräne Fahrleistungen und uneingeschränkte Langstreckentauglichkeit mit hoher Effizienz und hohen elektrischen Fahranteilen. Die Sonderstellung der elektrifizierten Fahrzeuge, die sich per Ladekabel extern aufladen lassen, unterstreicht Volvo mit der Modellbezeichnung „Recharge“.

Design

Die aktuelle Volvo Designsprache verleiht dem Premium-SUV eine kraftvolle Ausstrahlung voller Eleganz, Dynamik und Souveränität. Mit seiner zurückhaltenden, gleichzeitig aber selbstbewussten Präsenz verkörpert der Volvo XC60 die Faszination skandinavischen Designs in idealer Ausprägung. Ausgewogene und langgestreckte Proportionen, kurze Überhänge an Front und Heck sowie die nach hinten gerückte Fahrgastzelle sind typische Designmerkmale und verbinden sich mit klaren Linien zu einer fast skulpturalen Erscheinung. Hochwertiges Design zeichnet auch das Interieur aus. Farben und Materialien wurden von den Volvo Designern sorgfältig zusammengestellt und aufeinander abgestimmt, um ein offenes und luftiges Raumgefühl zu erzeugen.

Das Ladevolumen beträgt 468 Liter und lässt sich durch das Umklappen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.395 Liter erweitern. Die Heckklappe kann optional elektrisch geöffnet und geschlossen werden.

Sicherheit

Volvo unterstreicht seine Führungsrolle im Bereich der Sicherheit und setzt einmal mehr Maßstäbe in der globalen Automobilbranche. Wie alle Pkw des schwedischen Premium-Automobilherstellers seit 2020 wird auch der Volvo XC60 Recharge mit einer bei 180 km/h abgesicherten Höchstgeschwindigkeit ausgeliefert.

Gegen das zu schnelle Fahren richtet sich auch der sogenannte Care Key: Volvo Fahrer können damit eine individuelle Höchstgeschwindigkeit festlegen, wenn sie ihr Fahrzeug an Familienmitglieder, Freunde und allen voran an Fahranfänger verleihen. Der orangefarbene Care Key gehört in allen Varianten zur Serienausstattung und wird zusätzlich zum normalen schwarzen Schlüssel mitgeliefert.

Der Volvo XC60 Recharge verfügt über ein umfassendes Arsenal hochmoderner Sicherheitstechniken, allen voran das automatische Notbremssystem mit Fahrzeug-, Motorradfahrer-, Fußgänger-, Fahrradfahrer- und Großtier-Erkennung.

Motoren

Den Einstieg in das Plug-in-Portfolio des SUV-Modells bildet der T6 AWD. Die Kombination aus aufgeladenem Benzin-Direkteinspritzer und erstarktem Elektromotor entwickelt eine Leistung von 186 kW (253 PS) und 107 kW (145 PS) und ein Drehmoment von 350 Nm und 309 Nm. Top-Version ist der T8 AWD, der 228 kW (310 PS) und 107 kW (145 PS) Leistung und ein Drehmoment von 400 Nm und 309 Nm produziert und damit zum leistungsstärksten Volvo aller Zeiten avanciert.

Ausstattung

Die serienmäßige Komfortausstattung umfasst unter anderem das Android Automotive Infotainmentsystem mit Google Services wie Google Maps und Google Assistant, das Audiosystem High Performance Sound, den neun Zoll großen Tablet-artigen Touchscreen im Zentrum der Mittelkonsole, eine 12,3 Zoll große digitale Instrumentenanzeige der zweiten Generation, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Premium-Textil-Komfortsitze mit elektrischer Höheneinstellung für Fahrer- und Beifahrersitz, ein höhen- und längseinstellbares Lenkrad, einen Licht- und Regensensor, einen Berganfahrassistenten, eine Einparkhilfe hinten mit automatischem Bremseingriff hinten sowie eine elektrische Parkbremse. Die Liste der Ausstattung ist lang, besonders hervorzuheben ist die Soundanlage von Bowers & Wilkins. Sie macht den Volvo zu einem wahren Konzertsaal.

Der Schwede ist ein Familienfahrzeug auf höchstem Niveau, der keine Wünsche offen läßt.

Einmal die schweren Türen hinter sich verschlossen, ist man dank Akustikverglasung ganz alleine und kann die Hifi-Anlage genießen, wenn denn mal die Kinder zuhause bleiben.

Volvo XC 60 Recharge T8 Polestar Plug-in-Hybrid

Leistung: 310 PS

Elektromotor: 18,8 kWh

Leistung: 107 kW/145 PS

Leergewicht / zul. Gesamtgewicht: : 2163 kg / 2660 kg

Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h

Beschleunigung 0-100 km/h: 4,9 sec

Basispreis: 87.000 Euro

Preis Testwagen: 93.380 Euro

Daniela Frimmersdorf ist Leiterin des Schulpsychologischen Dienstes des Rhein-Kreises Neuss.
Foto: Rhein-Kreis Neuss

Schulpsychologischer Dienst unterstützt Eltern und Kinder

Wenn Kinder auch noch Jahre nach dem Schuleintritt mit den Fingern zählen und überdurchschnittlich lange auch einfache Aufgaben bearbeiten, kann Dyskalkulie oder Rechenschwäche die Ursache sein. In der Regel sind die Lehrkräfte in den Grundschulen die Ansprechpartner für die Eltern – ebenso wie bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS). Wenn sich die Probleme auch nach umfangreicher schulischer Förderung nicht verbessern, können sich betroffene Eltern an den Schulpsychologischen Dienst des Rhein-Kreises Neuss wenden. Im Interview schildert Daniela Frimmersdorf, Leiterin des Schulpsychologischen Dienstes, wie sich LRS und Dyskalkulie bemerkbar machen und was zu tun ist.

Was sind typische Anzeichen für LRS und Dyskalkulie?

Daniela Frimmersdorf: Anzeichen für eine LRS werden meist mit Schuleintritt sichtbar, häufig ab der zweiten und dritten Klasse. Während die meisten Kinder Fortschritte machen, zeigt sich bei einigen Kinder mit Lese- und/oder Rechtschreibschwierigkeiten eine auffällig hohe Anzahl und Wechselhaftigkeit der geschriebenen Fehler. Die Kinder versuchen, alles zu vermeiden, was mit Lesen und Schreiben zu tun hat. Anzeichen für eine Dyskalkulie werden ebenfalls mit Schuleintritt, häufig erst ab Klasse drei, bemerkt. Hier fällt auf, dass das Kind wiederholt ähnliche oder identische Rechenfehler macht. Hinzu kommen zum Beispiel häufiges Verrechnen um 1, Einer und Zehner werden vertauscht, Rechenarten werden verwechselt, und ein grundsätzliches Zahlenverständnis fehlt.

Wie wirken sich diese Schwächen aus?

Daniela Frimmersdorf: Schwierigkeiten in den Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen haben Einfluss auf alle Schulfächer und auf alltägliche Lebenssituationen. Wiederholte Misserfolge nagen am Selbstbewusstsein und können zu Lernblockaden, sozio-emotionalen Auffälligkeiten, Resignation, psychosomatischen Beschwerden wie Bauch- und Kopfschmerzen und auch Schulangst führen. Darum sind eine frühe Feststellung und gezielte, effektive Unterstützung und Entlastung für Betroffene sehr wichtig.

Was empfehlen Sie bei einem Verdacht auf LRS oder Dyskalkulie?

Daniela Frimmersdorf: Zunächst sollten Eltern das Gespräch mit den Lehrkräften suchen und alle schulischen Maßnahmen ausschöpfen, das heißt, die Schule sollte die betroffenen Kinder bestmöglich fördern. Erst wenn sich trotz dieser Maßnahmen keine Verbesserung einstellt, erfolgen eine weiterführende Diagnostik und Förderberatung in außerschulischen Einrichtungen wie dem Schulpsychologischen Dienst, einem Sozialpädiatrischen Zentrum oder eine kinder- und Jugendpsychiatrischen Einrichtung. Allerdings haben wir für eine Beratung im Schulpsychologischen Dienst zurzeit eine Wartezeit von mehreren Wochen. Interessierte Eltern erhalten zudem Informationen beim Kölner Arbeitskreis für LRS und Dyskalkulie. Wichtig ist, dass die außerschulische Förderung auf die individuelle Bedarfslage des Kindes und der Familie abgestimmt sein sollte.

Wie sollten Eltern mit ihrem Kind umgehen?

Daniela Frimmersdorf: Wir empfehlen den Eltern, dem Kind vor allem den psychischen Druck zu nehmen, Verständnis zu zeigen und gelassen zu bleiben. Bei einer bestehenden Teilleistungsschwäche gilt nicht das Motto „viel üben, hilft viel“. Eltern sollten hier lieber gemeinsame Vorlese,- Kuschel,- und Spielzeiten anbieten und dem Kind vermitteln „du bist gut so, wie du bist“. Die Schwächen und Schwierigkeiten des Kindes dürfen nicht zum Mittelpunkt des Familienlebens gemacht werden.

Sie und Ihr Team bieten Beratung und Unterstützung vor Ort. Was sind Ihre Themengebiete?

Daniela Frimmersdorf: Der Schulpsychologische Dienst ist eine gemeinsame Beratungseinrichtung des Rhein-Kreises Neuss und des Landes NRW mit den Standorten Neuss, Grevenbroich und Dormagen. Unsere psychologischen und sozialpädagogischen Fachkräfte beraten alle am Schulleben Beteiligten bei allen schulbezogenen Fragestellungen. Die Schwerpunktthemen der Beratung sind Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten von Schülerinnen und Schülern. Der gesamtgesellschaftliche Anstieg in den Bereichen Mobbing, psychische und physische Gewalt führt aber auch immer häufiger dazu, dass wir innerhalb der Schulgemeinden und in Krisensituationen beraten und unterstützen. 

Weitere Infos:

Der Schulpsychologische Dienst des Rhein-Kreises Neuss sitzt an der Oberstr. 91 in Neuss. Weitere Standorte sind Grevenbroich und Dormagen. Interessierte nehmen telefonisch unter 02131 928-4070 Kontakt auf.

Die Fachkräfte hatten im Jahr 2023 insgesamt 3 531 Beratungskontakte. Dabei ging es häufigsten um Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (40 Prozent), Rechenschwierigkeiten (24 Prozent) und Verhaltensauffälligkeiten (22 Prozent). Angeboten werden auch Programme zur Förderung der sozialen Kompetenz, pädagogische Fachtage an den Schulen und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte. In der Elternschule geben die Fachleute Tipps zu zahlreichen Fragen rund um die Schule. Das Angebot steht allen Bürgerinnen und Bürgern des Rhein-Kreises Neuss kostenlos zur Verfügung. Die Beratung ist freiwillig, vertraulich und unabhängig.

Weitere Informationen gibt es auf der Website www.rhein-kreis-neuss.de.

Man muss kein Förster oder Waldbesitzer sein, um einen Subaru Forester zu fahren. Denn auch auf Asphalt fühlt sich der Forester wohl und gibt ein gutes Bild ab.

Der Japaner fällt schon durch seinen markanten, leistungsstarken Look auf und macht Lust auf ein Abenteuer.

Ein Fahrzeug, das Spaß macht, Komfort und Sicherheit bietet – und einen jedes

Outdoor-Erlebnis voll und ganz genießen lässt. Der Subaru Forester e-Boxer 2.0ie Platinum besticht durch seine exzellente Verarbeitung und seine Souveränität.

Das überaus prägnante SUV-Design und die dazu passende

Leistung lassen keine Wünsche offen. Auffällig sind seine guten Fahreigenschaften. Hat man erstmal Platz genommen in den gut geformten Ledersitzen, die allesamt beheizbar sind, kann das entspannte Reisen beginnen.

Der Forester verleiht absolutes Selbstvertrauen beim Fahren, weil er Fahrvergnügen, agiles Handling und herausragenden Fahrkomfort in sich

vereint. Trotz seiner Höhe bleibt der Forester in Kurven ausgeglichen und stabil und ist dank seiner kompakten Form sehr wendig. Bei seiner Gestaltung

wurde außerdem Wert darauf gelegt, Ermüdungserscheinungen auf langen Strecken zu verringern, um allen eine angenehme Reise zu bescheren. Und

mit dem Allradantrieb „Symmetrical AWD“ sowie dem verbesserten X-Mode kommt man immer komfortabel und entspannt ans Ziel.

Ein größerer Gepäckraum, eine benutzerfreundlichere elektrische Heckklappe, eine Gepäckraumbeleuchtung und oben angeordnete Gepäcknetzhaken sind nur einige Elemente, die den Forester noch vielseitiger und praktischer machen als bisher. Der Forester bietet bequem Platz für fünf samt üppigem Gepäck.

Das Panorama-Glasschiebedach gleitet nach innen auf. Dennoch wird ein angenehmes Raumgefühl erhalten und allen Insassen großzügige Kopffreiheit geboten. Das Fach in der Mittelkonsole ist ausreichend groß, um auch elektronische Geräte wie beispielsweise ein Tablet blicksicher verstauen zu können. Zudem enthält es einen praktischen 12-V-Stromanschluss.

Der Forester bietet Komfort für alle Insassen, auf allen Plätzen. Das beginnt schon beim Einsteigen, denn die Türöffnungen wurden so gestaltet, dass jeder Fahrgast mühelos Platz nehmen kann. Der komfortable, geräumige Innenraum ist mit praktischen Details wie Sitztaschen und einem

Belüftungssystem für die hintere Sitzreihe ausgestattet. Zudem werden unerwünschter Straßenlärm und Vibrationen reduziert.

Der 4 Zylinder Motor leistet bei 6000 U/min stolze 150 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h. Der Japaner mit Allradantrieb erfüllt die Euro 6d-isc-fcm Norm spielend und ist laut ADAC eines der sichersten Autos seiner Klasse. Neben praktisch allen Sicherheitsassistenten verfügt der Forester auch über edle Ledersitze, Driver Monitoring System (z.B.Müdigkeitswarner) und ein Audiosystem von Harman/Kardon, welches seines Gleichen sucht.

Kleiner Auszug aus der Ausstattungsliste:

  • Subaru Forester e-Boxer 2.0ie Platinum Lineartronic
  • 4-Zylinder Boxermotor, 16 V
  • Allradantrieb
  • Spurwechsel, Totwinkel- und Querverkehrassistent
  • Regensensor
  • Panorama-Glasschiebedach
  • Harman/Kardon Audiosystem
  • Heckklappe elektrisch
  • Seitensichtkamera
  • u.v.m.

Den Subaru Forester gibt es bereits ab 37.790 Euro. Der Preis des Testfahrzeugs liegt bei 46.739 Euro.

Fazit:

Der Forester e-Boxer 2.0ie Platinum ist ein echter Hingucker unter den SUVs. Elegant und auch sportlich gleitet er auf den Straßen, freut sich aber auch auf Feldwege und unebenes Gelände.

Platz für eine fünfköpfige Familie hat er allemal.

Edle Materialien und exzellente Verarbeitung: So begegnet einem der Eclipse Cross Plug-in Hybrid  von Mitsubishi. Daneben überzeugt das athletische Crossover-SUV mit einem sportlich-eleganten Design, einem hochwertigen Interieur und einer umfangreichen Ausstattung.

Das Plug-in-Hybridsystem entwickelt eine Systemleistung von 138 kW (188 PS) und ermöglicht in Verbindung mit der 13,8 kWh großen Fahrbatterie eine rein elektrische Reichweite von bis zu 45 Kilometern (nach WLTP). Damit bietet der Eclipse Cross Plug-in Hybrid in allen alltäglichen Fahrsituationen das kultivierte, komfortable und lokal emissionsfreie Fahren eines vollelektrischen Fahrzeugs, ohne Kompromisse bei der Langstreckentauglichkeit einzugehen. Mitsubishi bietet das Modell in drei umfangreich ausgestatteten Varianten sowie als attraktive Sondermodelle an.

Der Eclipse Cross Plug-in Hybrid vereint SUV- und Coupé-Merkmale in einem einzigartigen Konzept. Insbesondere das Markengesicht „Dynamic Shield“ verleiht dem Fahrzeug mehr Präsenz und Eleganz. Der eigenständig gestaltete Kühlergrill wird von einer in Schwarz gehaltenen Wabenoptik dominiert. Komplettiert wird die dynamische Frontpartie von einem markant gestalteten Stoßfänger sowie einer modernen Leuchtgrafik für die LED-Tagfahr- und Blinkerleuchten und die Haupt- und Nebelscheinwerfer.

Das in Schwarz gehaltene Interieur bietet mit silberfarbenen Akzenten und optionalen hellgrauen Ledersitzen einen noch eleganteren Look. Auch die Zierleisten an den Türen sind auf die Farbe der Sitze abgestimmt und unterstreichen die hochwertige Anmutung. Komfort, Qualität und Stil des Innenraums erreichen ein neues Niveau.

Der Fahrer kann zwischen fünf Fahrmodi wählen: Neben „Normal“ und „Eco“ für alltägliche Fahrsituationen auf asphaltierter Fahrbahn erlaubt der „Gravel“-Modus sicheres Vorankommen auf Schotterwegen und abseits befestigter Pisten. „Snow“ wiederum fördert maximalen Grip und stabiles Handling bei winterlichen Bedingungen. Der „Tarmac“-Modus sorgt für besonders dynamisches Fahren, insbesondere auf kurvigen Straßen.

Bereits in der BASIS-Version fährt der Eclipse Cross Plug-in Hybrid mit einer umfangreichen Ausstattung vor. Standardmäßig enthalten sind unter anderem ein modernes Infotainment-System mit Smartphone-Einbindung über Android Auto™ und Apple CarPlay sowie mit 8-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang (DAB+), eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein Multifunktionslenkrad in Leder, Sitzheizung vorn und ein Smart-Key-System inklusive Start-Stopp-Knopf. Ein Notbrems-, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Rückfahrkamera und Auffahrwarnsystem inkl. Fußgängererkennung sorgen für Sicherheit. Schwarze Akzente an Frontstoßfänger, Kühlergrill, Seitenschweller und Unterfahrschutz unterstreichen den sportlich-robusten Charakter. Komplettiert wird der optische Auftritt von 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, einer schwarzen Dachreling und Privacy Glass (ab der B-Säule).

Wie für alle Modelle der Marke gewährt Mitsubishi eine fünfjährige Herstellergarantie (bis 100.000 km) auf das Gesamtfahrzeug und beim Eclipse Cross Plug-in Hybrid zusätzlich eine achtjährige Garantie (bis 160.000 km) auf die Fahrbatterie. Ein starkes Qualitätsversprechen an den Kunden und ein wichtiger Beitrag zur Wertbeständigkeit des Fahrzeugs.

Fazit:

Der Mitsubishi Eclipse Cross Plug in Hybrid bietet ausreichend Platz für eine vierköpfige Familie und ordentlich Gepäck. Entfernt man die Kofferraumabdeckung finden auch sperrige Utensilien Platz.

Die Zuladung beträgt rund 500 Kilogramm. Der Preis beginnt bei 41.990 Euro für das „Basis“ Modell. In der Ausstattung „Top“ muss man 48,990 Euro zahlen.

Das Rheinland Klinikum stellt sich vor und öffnet seine Türen am Sonntag, 9. Juni, am Standort Dormagen. Das Krankenhaus im Ortsteil Hackenbroich wird von 10 bis 17 Uhr Medizin zum Anfassen, Ausprobieren und Lernen für die ganze Familie bieten: ob im begehbaren Darmmodell, beim „operativen“ Entfernen von Süßigkeiten oder beim Ultraschall am Wackelpudding, in der Teddy-Ambulanz oder beim Geschwister-Wickel-Diplom. Es gibt viel zum Staunen. Außerdem kann die Notaufnahme besichtigt werden, eine Rettungshundestaffel ist in Aktion zu erleben, und die „Blaulichtfreunde“ – Polizei, Chempark Werkfeuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz – sind mit Fahrzeugen und Beratungsangeboten vor Ort. Es gibt spannende Vorträge, Aktivität und Unterhaltung. Ein Highlight: Fans von „Bettys Diagnose“ haben die Gelegenheit, Autogramme ihrer Lieblingsstars aus der ZDF-Serie zu bekommen.

Aktuelle Informationen unter: https://rheinlandklinikum.de/dormagen/

Typisch Volkswagen: Das neue Exterieur wurde bis in den letzten Winkel neu designt. Auch das Interieur wurde von den Wolfsburgern ordentlich überarbeitet. Ganz wichtig für die Familien: Das Raumangebot wurde ebenfalls verbessert.

Im Hinblick auf die Technik und Ausstattung zeichnet sich das Exterieur des bis zu

siebensitzigen Caddy durch zahlreiche neue Features aus: Dazu gehören ein

mit 1,4 m2 Glasfläche besonders großes Panoramadach sowie optional die elektrischen

Zuziehhilfen für die Schiebetüren und die Heckklappe. Ebenso neu: 16, 17

und erstmals 18 Zoll große Leichtmetallräder sowie – in der Topversion

‚Style’ serienmäßig – neue LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten.

Erstmals an Bord: das schlüssellose Start- und Schließsystem ‚Keyless

Access’. In der Topversion ‚Keyless Access / Advanced’ reicht es, dass sich

einer der Caddy-Nutzer mit dem Schlüssel in der Tasche dem Wagen nähert,

damit sich auf Wunsch auch ohne das Berühren eines der Türgriffe die

Zentralverriegelung öffnet. Eine kleine, aber sehr praktische Neuerung.

Einer der größten Innenräume.

Innen überzeugt die fünfte Caddy-Generation mit neuen Hightech-Lösungen

und deutlich mehr nutzbarem Platz. Der Caddy Cargo bietet einen 3,1 m3

großen Laderaum (nach SAE V6-Norm); im Caddy Cargo Maxi ist es ein

Volumen von 3,7 m3. Eine komplett neu konstruierte Hinterachse

perfektioniert dabei den Raum. Wie und weshalb, dass wird am Beispiel des

Caddy Cargo deutlich: Hier kann jetzt eine Europalette quer in das Heck

eingeladen werden.

Die Pkw- und Kombi-Versionen werden serienmäßig mit fünf Sitzplätzen

angeboten; optional können die Modelle mit zwei Sitzreihen – egal ob kurz

oder lang – wie die Vorgänger mit einer dritten Sitzreihe bestellt werden.

Durch diese zwei zusätzlichen Einzelsitze im Fond wird der Caddy schnell

zum Siebensitzer. Neu ist indes, dass die Sitze in der dritten Reihe nun

maximal flexibel einzeln entnehmbar sind. Natürlich wird auch an

Bewährtem im neuesten Caddy festgehalten: So sind die Pkw- und Kombi-

Sitze der Reihen zwei und drei weiterhin klapp- und wickelbar. Und natürlich

lassen sich auch die Sitze der zweiten Reihe wieder im Handumdrehen

ausbauen. Der Kombi und der Familien-Van bieten ein Kofferraumvolumen

von bis zu 2.556 Litern,  das Kofferraumvolumen mit fünf Personen an Bord

erreicht bei der Beladung bis zur Höhe der Rücksitzlehnen souveräne 1.213

Liter.

Digitalisiertes Hightech-Cockpit und digitale Touchflächen

Je nach Ausstattung serienmäßig oder optional an

Bord: Radio- und Navigationssysteme mit Touchscreens in den

Diagonalgrößen 6,5 Zoll (16,51 cm), 8,25 Zoll (20,96 cm) oder 10,0 Zoll (25,4

cm). In der Fusion aus dem ‚Digital Cockpit’ und dem 10-Zoll-Top-

Navigationssystem ‚Discover Pro’ entsteht dabei eine neue digitale

Landschaft der Anzeigen- und Bedienelemente: das ‚Innovision Cockpit’.

Gerade für Familien ganz wichtig ist die Sicherheit. Mit der Höchstwertung von fünf Sternen wurde jetzt der Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge nach Durchführung der aktuellen Crashversuchsreihen von Euro NCAP ausgezeichnet. Damit belegt das Testkonsortium nicht nur, dass der neue Caddy deutlich sicherer geworden ist. Er gehört damit sogar zum Kreis der aktuell bestbewerteten Pkw, die besonders gut in verschiedenen Crash-Szenarien abschneiden. Übrigens zählt der Caddy zu den weltweit saubersten Turbodieselmotoren.

Der rundum gelungene Caddy ist für rund 30.000 Euro zu haben.

Elegant, sportlich und Innovativ. So zeigt sich der Kia EV6.

Mit ihm ist Kia in eine neue Ära der Elektromobilität

gestartet. Das erste ausschließlich für Batterieantrieb konzipierte Kia-Modell hat mit bis zu

528 Kilometern eine sehr große Reichweite, kann in rund 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent

geladen werden, ist mit Heck- und Allradantrieb erhältlich und bietet ein Leistungsspektrum

von 125 bis 239 kW (170 bis 325 PS)*.

Der innovative Kia-Stromer hat viele Auszeichnungen erhalten. Als erstes Fahrzeug einer

koreanischen Marke wurde er zum europäischen „Car of the Year 2022“ gekürt und gewann

weitere Titel wie „German Car of the Year 2022“ in der Kategorie Premium, „Familienauto

des Jahres 2022“ in den Kategorien Technologie und Preis-Leistung (Fachmagazin „Auto

Straßenverkehr“), „What Car? Car of the Year 2022“ und „Crossover of the Year“ bei den

TopGear.com Awards 2021. Beim „Red Dot“-Designwettbewerb erhielt er den Top-Award

„Best of the Best“ sowie eine Auszeichnung in der Kategorie „Innovative Produkte“.

Das Tanken

Das „Nachtanken“ von 100 Kilometern Reichweite dauert zum Beispiel

beim Hecktriebler mit 77,4-kWh-Akku (168 kW/229 PS) gerade einmal rund viereinhalb

Minuten. Diese Antriebsvariante mit einer kombinierten Reichweite von bis zu 528 Kilometern

kann im Stadtverkehr mit einer Akkuladung bis zu 740 Kilometer weit fahren (Werte

bei 19-Zoll-Rädern). Mit der 77,4-kWh-Batterie ist auch das 239 kW (325 PS) starke

Allradmodell ausgestattet, das in nur 5,2 Sekunden auf 100 Stundenkilometer beschleunigt

(kombinierte Reichweite bis zu 506 km). Der EV6 mit 58-kWh-Batterie leistet 125 kW (170

PS) und ist ausschließlich als Hecktriebler

Das Design

Der Korianer überzeugt durch Qualität und Innovation. Das große Display ist auf den ersten Blick etwas überladen und man braucht einige Zeit, sich zurecht zu finden. Aber dann überzeugt es in Funktionalität und Infotainment.

Die Sitze sind extrem bequem und machen eine lange Fahrt überaus angenehm.

Viel Platz ist auch im Gepäckraum, der serienmäßig über eine Skidurchreiche verfügt. Sein

Volumen von 490 Litern lässt sich durch Umklappen der Rücksitzlehne auf bis zu 1.300 Liter

erweitern.

Die reichhaltige Serienausstattung des EV6 beinhaltet neben Navigations- und Telematiksystem, digitalem Cockpit und lassen im Grunde keine Wünsche offen.

Fazit:

Der Kia EV6 ist ein sportlicher, aber keinesfalls unbequemer Stromer. Die Verarbeitung ist nahezu perfekt. Das Basismodell mit 58-kWh-Batterie kostet 46.990 Euro.

Kinder sollten Wasser trinken – das ist gesund für sie und ihre Zähne.
Copyright: iStock / Fizkes

Worauf Eltern und Betreuungspersonen dabei achten können, hat das Netzwerk Gesund ins Leben in sieben Tipps zusammengefasst:


Zuckerreiche Lebensmittel und süße Getränke gehören nur sparsam auf den Speiseplan.
• Den Durst stillt am besten Wasser oder ungesüßter Tee.
• Kinder sollten aus Bechern oder Tassen trinken. Ständiges Nuckeln von zuckerhaltigen Getränken aus der Saugflasche erhöht das Risiko für Karies.
• Essenspausen sind auch Pausen für die Zähne, in denen der Speichel den Zucker aus der Mundhöhle spült.
• Feste Naschzeiten helfen, einen Überblick über den Zuckerkonsum des Kindes zu behalten. Das kann z.B. einmal am Tag nach dem Mittagessen sein.
• Gründlich Kauen! Das fördert den Speichelfluss und schützt damit die Zähne.
• Obst am besten ganz oder in Stücken anbieten. Quetschbeutel mit Obstpüree verleiten wie Saugflaschen zum Dauernuckeln, was den Zähnen schaden kann.

Was darüber hinaus zu einer zahngesunden Kleinkindernährung beiträgt, verrät das Netzwerk Gesund ins Leben in seinem neuesten Nachgefragt-Artikel. Die bundeseinheitlichen Empfehlungen zur Zahnpflege im Säuglings- und frühen Kindesalter sind als kostenloser Download verfügbar.
www.gesund-ins-leben.de