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Frank Kuepping

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Wildbienen-Projekt in zehn Kindergärten

„Wildbienen willkommen“ (von links): Markus Reinders, Anka Schmanke, Gregor Küpper und Judith Sewing freuen sich mit den Jungen und Mädchen über das Naturschutz-Projekt.

Um bereits die jüngste Generation für den Schutz der Artenvielfalt zu begeistern, führt der Rhein-Kreis Neuss in Kooperation mit der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft ein Projekt rund um die Wildbienen durch. In zehn Kindergärten lernen mehr als 230 Jungen und Mädchen bis zu den Sommerferien das Leben dieser interessanten Insekten kennen. Im katholischen Kindergarten St. Martinus in Grevenbroich-Wevelinghoven wurde jetzt das Projekt „Wildbienen willkommen“ vorgestellt.

„Gerade die Jüngsten lassen sich offen, spielerisch und aktiv auf die Natur ein. Diese Begeisterung können wir nutzen, um sehr früh ein Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge zu schaffen. Ich freue mich, dass der Kreistag uns in diesem Jahr erstmals Mittel für die Umweltbildung zur Verfügung gestellt hat und wir solch ein tolles Projekt in unsere Kommunen bringen können”, so Gregor Küpper, der Umweltdezernent des Rhein-Kreises Neuss.

Die Vielfalt der weltweit mindestens 16 000 Wildbienen-Arten ist sehr groß. So legen zahlreiche Arten für ihre Brut Niströhren in der Erde an, nutzen Totholz oder abgestorbene Pflanzenstängel für die Ei-Ablage. Diese Materialien fehlen jedoch zunehmend, wodurch sich die Bedingungen für Wildbienen immer weiter verschlechtern. „Dabei haben Wildbienen nicht nur eine enorme Bedeutung für unser ökologisches Gleichgewicht, sondern tragen durch ihre Bestäubungsleistung enorm dazu bei, die Erträge in der Landwirtschaft zu erhalten. Wildbienen sichern somit auch unsere täglichen Lebensmittel“, so Anka Schmanke, Projektleiterin der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft.

Vor diesem Hintergrund sind zehn Kindergärten in den acht Kommunen des Rhein-Kreises Neuss mit ihren Projekttagen gestartet. Dazu haben sie ein Wildbienen-Set mit Dosen, Bruthülsen und Saatgut für Blühflächen erhalten. Die Kinder werden daraus unter fachkundiger Anleitung farbenfrohe Wohnstätten für den Wildbienen-Nachwuchs basteln. Dabei ermöglicht umfangreiches Informationsmaterial den Erzieherinnen, den Jungen und Mädchen die Lebensweise der Wildbienen näher zu bringen.

Die fertigen Wildbienen-Unterkünfte werden in den Außengeländen der Kindergärten aufgehängt, so dass die Insekten ihre Eier in den kleinen Kunstwerken ablegen können. Für die Kinder wird es dann spannend zu sehen sein, wie sich aus den Larven bis zum nächsten Frühjahr eine neue Generation Wildbienen entwickelt. „Auch für ein ausreichendes Nahrungsangebot für die Wildbienen wird gesorgt. Dafür legen die Kinder mit Saatgut einen Blühstreifen an. So werden neue Lebensräume für die Wildbienen geschaffen und die Kinder lernen auf spielerische Art und Weise, dass sich der Schutz unserer Arten lohnt und jeder Einzelne etwas dafür tun kann“, erläutert Markus Reinders, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, die Kombination aus Nistmöglichkeit und Nahrungsraum.

Für Judith Sewing, Leiterin des Kindergartens St. Martinus, stand die Teilnahme außer Frage: „Als wir die Anfrage erhielten, ob wir beim Wildbienen-Projekt mitmachen möchten, waren wir sofort begeistert. In diesem Projekt werden schließlich motorische und kreative Fähigkeiten der Kinder im Zusammenhang mit dem Thema Naturschutz gefördert.“ Interessierte können beim Familienfest des Rhein-Kreises Neuss am 29. September auf dem Dycker Feld am Stand des Amts für Umweltschutz ebenfalls Wildbienen-Wohnhäuser bauen.

Glückwünsche an die Villa Luna: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (l.) und Kaarsts Bürgermeisterin Ursula Baum (r.) gratulierten Einrichtungsleiterin Alexandra Böhmel, der pädagogischen Leitung Florian Esser-Greassidou und den Kindern zur Auszeichnung als Faire Kita.
Foto: S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

Die Kinder der Villa Luna treffen sich immer freitags zum „Fairen Frühstück“: Dann stehen neben Fairtrade-Bananen auch Honig und Tee aus fairem Handel auf dem Frühstückstisch. In Projekten haben die Mädchen und Jungen bereits erfahren, wie Familien leben, die in anderen Teilen der Welt einen Teil unserer Lebensmittel produzieren. Für ihr vielfältiges Engagement für den Fairen Handel hat die Kindertagesstätte in Kaarst-Vorst jetzt die Auszeichnung „Faire Kita“ erhalten. Zu dem Titel gratulierten Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Kaarsts Bürgermeisterin Ursula Baum.

Alexandra Böhmel, Leiterin der bilingualen Einrichtung mit 56 Kindern in drei Gruppen, freut sich zusammen mit ihrem Team riesig über die Auszeichnung. „Nachhaltigkeit und fairer Handel liegen uns allen am Herzen“, sagt sie, „wir thematisieren nicht nur mit unseren Kindern mit Hilfe einer bunten Weltkarte immer wieder, woher und wie unsere Lebensmittel zu uns in die Kita kommen. Wir nutzen auch im Alltag fair gehandelte Produkte.“ In Zukunft will die Kita ein konkretes Projekt in Spanien unterstützen, bei dem Baumpatenschaften übernommen werden sollen.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke erfährt im Gespräch mit den Kindern, wie viel Interesse und Verständnis schon die Jüngsten für den fairen Handel zeigen. „Ich finde es toll, dass die Kinder hier lernen, wie sie die Welt positiv mitgestalten können“, sagt er und fügt hinzu: „Als erster Fairtrade-Kreis Deutschlands unterstützen wir die Kindertagesstätten auf ihrem Weg zur Fairen Kita, und Einrichtungen, die diesen Titel erhalten, bekommen von uns einen Startzuschuss in Höhe von 200 Euro.“ Die Villa Luna ist bereits die neunte Faire Kita im Rhein-Kreis Neuss und in Kaarst neben der Kita am Robert-Bunsen-Weg die zweite Einrichtung mit diesem Siegel. Auch die Kaarster Bürgermeisterin Ursula Baum freut sich über die Auszeichnung für die Vorster Kita: „Ich bin stolz, dass eine Kaarster Kita die Auszeichnung erhalten hat. Es ist wichtig, bereits in jungen Jahren den Wert von Arbeit und die Bedeutung fairer Preise zu verinnerlichen. Das Team in dieser Kita lebt diesen Gedanken wunderbar vor.“

Bereits seit mehreren Monaten beschäftigen sich die Fachkräfte und Kinder der Villa Luna am St. Eustachius Platz im Vorster Stadtkern mit fairem Handel. Alexandra Böhmel berichtet: „Wir haben gezielt eine Projektgruppe zur fairen Kita gegründet und die Kinder von Anfang an mit einbezogen. So haben wir uns auch die Lebensumstände der Kinder in Ghana und in anderen Ländern im globalen Süden angeschaut und mit unseren verglichen.“ Zusammen mit den Mädchen und Jungen hat das Kita-Team recherchiert, was faire Produkte sind und was das blau-grüne Fairtrade-Siegel bedeutet. Das Thema Fairtrade wurde von dem pädagogischen Leiter Florian Esser-Greassidou angeregt und wird auch an anderen Standorten der Villa Luna gGmbH in NRW und Deutschland umgesetzt.

Nachhaltigkeit und die Entdeckung der Natur spielen eine große Rolle in der Kita, in der die englische Sprache neben der deutschen zum Alltag gehört. So sind die Kinder gern im Vorster Wald unterwegs, und bei den Mahlzeiten gibt es neben fair gehandelten Lebensmitteln auch regionale und saisonale Produkte, die bei den Landwirten in der Region bestellt werden. Weil auch die Themen Müll und Mülltrennung wichtig sind, hat das Team mit den Kindern den unverpackt-Laden in Kaarst besucht.

Kindertageseinrichtungen, die sich ebenfalls als Faire Kita auszeichnen lassen wollen, müssen diese Kriterien erfüllen: Beschlussfassung durch den Kindergartenrat, Gründung eines fairen Teams, Verwendung von fairen Produkten, Bildungsarbeit zum fairen Handel und Öffentlichkeitsarbeit. Der Rhein-Kreis Neuss verleiht kostenlos eine Faire Kiste zum Kakaoanbau für die Bildungsarbeit an alle interessierten Kitas im Kreis. Informationen zur Zertifizierung als Faire Kita gibt es unter dem Link www.faire-kita-nrw.de und bei Petra Koch von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Rhein-Kreises Neuss per Mail unter petra.koch@rhein-kreis-neuss.de.

Interessierte können sich als Aussteller anmelden

Aussteller, die beim Familienfest des Rhein-Kreises Neuss dabei sein wollen, können sich ab sofort dafür anmelden. Der Rhein-Kreis lädt am Sonntag, 29. September, zum 10. Familienfest mit einem bunten, kostenlosen Programm auf dem Dycker Feld bei Schloss Dyck ein. Partner des Kreises sind die Stiftung Schloss Dyck, die Stadt Jüchen, die Kreiswerke Grevenbroich und die Sparkasse Neuss.

Gesucht werden familienfreundliche Angebote aus dem Kreis. Vereine und Verbände, Kindergärten und Schulen sowie interessierte Gruppen können sich mit Mitmach- und Bewegungsaktionen und Infoständen für das Familienfest bewerben. Kommerzielle Anbieter sind nicht zugelassen. Zuletzt kamen vor zwei Jahren rund 28 000 Besucherinnen und Besucher zum Familienfest 2022. Auf dem 1,2 Kilometer langen Gelände präsentierten Vereine und Einrichtungen einen Tag lang ihre familienfreundlichen Angebote. Zahlreiche Ehrenamtliche aus dem Rhein-Kreis machten eindrucksvoll Werbung für ihre Vereine. Sowohl die Kommunen aus dem Rhein-Kreis Neuss als auch die Kreisverwaltung sind beim Familienfest 2024 vertreten.

Der Rhein-Kreis Neuss erwartet, dass das Fest in diesem Jahr erneut zum Publikumsmagneten wird. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke betont: „Die Stimmung und Atmosphäre bei diesem Event sind immer wieder einmalig, und alle genießen das kostenlose Angebot. Ich bin sicher, dass auch 2024 wieder zahlreiche Aussteller dazu beitragen, dass wir ein buntes und vielfältiges Programm auf die Beine stellen werden.“

Wer mitmachen will, wendet sich bis zum 10. Juli an die Neusser Mediaagentur Frank Küpping, Tel. 02131 21293, E-Mail: info@kuepping.de.

Welche Freizeitangebote gibt es für Kinder und Jugendliche in Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen? Dazu veranstaltet das Jugendamt Rhein-Kreis Neuss zusammen mit den Jugendeinrichtungen in den drei Kommunen einen JüKoRo-Actiontag. Am Samstag, 15. Juni, öffnen die Jugendhäuser von 12 bis 16 Uhr ihre Türen und laden alle Kinder, Jugendlichen und Familien zu einem Besuch ein.

Über die App „Actionbound“ werden vor Ort in den Jugendhäusern Fragen und Aufgaben gestellt und Rätsel gelöst. Mitmachen können alle Interessierten – alleine oder im Team. Dabei gibt es jeweils eine eigene Rallye für Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen. Die Teilnehmenden müssen also nicht alle Kommunen besuchen, sondern können an diesem Tag auch nur zu einer Einrichtung kommen.

Der Actiontag ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Fragen zu der Veranstaltung beantwortet Michael Hackling vom Jugendamt des Rhein-Kreis Neuss unter Tel. 02161 6104-5133 und per Mail unter michael.hackling@rhein-kreis-neuss.de. Alle weiteren Informationen, Links und QR-Codes für den JüKoRo-Actiontag sind auf der Internetseite der Jugendeinrichtungen zu finden unter dem Link www.jugendarbeit-rkn.de.

Daniela Frimmersdorf ist Leiterin des Schulpsychologischen Dienstes des Rhein-Kreises Neuss.
Foto: Rhein-Kreis Neuss

Schulpsychologischer Dienst unterstützt Eltern und Kinder

Wenn Kinder auch noch Jahre nach dem Schuleintritt mit den Fingern zählen und überdurchschnittlich lange auch einfache Aufgaben bearbeiten, kann Dyskalkulie oder Rechenschwäche die Ursache sein. In der Regel sind die Lehrkräfte in den Grundschulen die Ansprechpartner für die Eltern – ebenso wie bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS). Wenn sich die Probleme auch nach umfangreicher schulischer Förderung nicht verbessern, können sich betroffene Eltern an den Schulpsychologischen Dienst des Rhein-Kreises Neuss wenden. Im Interview schildert Daniela Frimmersdorf, Leiterin des Schulpsychologischen Dienstes, wie sich LRS und Dyskalkulie bemerkbar machen und was zu tun ist.

Was sind typische Anzeichen für LRS und Dyskalkulie?

Daniela Frimmersdorf: Anzeichen für eine LRS werden meist mit Schuleintritt sichtbar, häufig ab der zweiten und dritten Klasse. Während die meisten Kinder Fortschritte machen, zeigt sich bei einigen Kinder mit Lese- und/oder Rechtschreibschwierigkeiten eine auffällig hohe Anzahl und Wechselhaftigkeit der geschriebenen Fehler. Die Kinder versuchen, alles zu vermeiden, was mit Lesen und Schreiben zu tun hat. Anzeichen für eine Dyskalkulie werden ebenfalls mit Schuleintritt, häufig erst ab Klasse drei, bemerkt. Hier fällt auf, dass das Kind wiederholt ähnliche oder identische Rechenfehler macht. Hinzu kommen zum Beispiel häufiges Verrechnen um 1, Einer und Zehner werden vertauscht, Rechenarten werden verwechselt, und ein grundsätzliches Zahlenverständnis fehlt.

Wie wirken sich diese Schwächen aus?

Daniela Frimmersdorf: Schwierigkeiten in den Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen haben Einfluss auf alle Schulfächer und auf alltägliche Lebenssituationen. Wiederholte Misserfolge nagen am Selbstbewusstsein und können zu Lernblockaden, sozio-emotionalen Auffälligkeiten, Resignation, psychosomatischen Beschwerden wie Bauch- und Kopfschmerzen und auch Schulangst führen. Darum sind eine frühe Feststellung und gezielte, effektive Unterstützung und Entlastung für Betroffene sehr wichtig.

Was empfehlen Sie bei einem Verdacht auf LRS oder Dyskalkulie?

Daniela Frimmersdorf: Zunächst sollten Eltern das Gespräch mit den Lehrkräften suchen und alle schulischen Maßnahmen ausschöpfen, das heißt, die Schule sollte die betroffenen Kinder bestmöglich fördern. Erst wenn sich trotz dieser Maßnahmen keine Verbesserung einstellt, erfolgen eine weiterführende Diagnostik und Förderberatung in außerschulischen Einrichtungen wie dem Schulpsychologischen Dienst, einem Sozialpädiatrischen Zentrum oder eine kinder- und Jugendpsychiatrischen Einrichtung. Allerdings haben wir für eine Beratung im Schulpsychologischen Dienst zurzeit eine Wartezeit von mehreren Wochen. Interessierte Eltern erhalten zudem Informationen beim Kölner Arbeitskreis für LRS und Dyskalkulie. Wichtig ist, dass die außerschulische Förderung auf die individuelle Bedarfslage des Kindes und der Familie abgestimmt sein sollte.

Wie sollten Eltern mit ihrem Kind umgehen?

Daniela Frimmersdorf: Wir empfehlen den Eltern, dem Kind vor allem den psychischen Druck zu nehmen, Verständnis zu zeigen und gelassen zu bleiben. Bei einer bestehenden Teilleistungsschwäche gilt nicht das Motto „viel üben, hilft viel“. Eltern sollten hier lieber gemeinsame Vorlese,- Kuschel,- und Spielzeiten anbieten und dem Kind vermitteln „du bist gut so, wie du bist“. Die Schwächen und Schwierigkeiten des Kindes dürfen nicht zum Mittelpunkt des Familienlebens gemacht werden.

Sie und Ihr Team bieten Beratung und Unterstützung vor Ort. Was sind Ihre Themengebiete?

Daniela Frimmersdorf: Der Schulpsychologische Dienst ist eine gemeinsame Beratungseinrichtung des Rhein-Kreises Neuss und des Landes NRW mit den Standorten Neuss, Grevenbroich und Dormagen. Unsere psychologischen und sozialpädagogischen Fachkräfte beraten alle am Schulleben Beteiligten bei allen schulbezogenen Fragestellungen. Die Schwerpunktthemen der Beratung sind Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten von Schülerinnen und Schülern. Der gesamtgesellschaftliche Anstieg in den Bereichen Mobbing, psychische und physische Gewalt führt aber auch immer häufiger dazu, dass wir innerhalb der Schulgemeinden und in Krisensituationen beraten und unterstützen. 

Weitere Infos:

Der Schulpsychologische Dienst des Rhein-Kreises Neuss sitzt an der Oberstr. 91 in Neuss. Weitere Standorte sind Grevenbroich und Dormagen. Interessierte nehmen telefonisch unter 02131 928-4070 Kontakt auf.

Die Fachkräfte hatten im Jahr 2023 insgesamt 3 531 Beratungskontakte. Dabei ging es häufigsten um Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (40 Prozent), Rechenschwierigkeiten (24 Prozent) und Verhaltensauffälligkeiten (22 Prozent). Angeboten werden auch Programme zur Förderung der sozialen Kompetenz, pädagogische Fachtage an den Schulen und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte. In der Elternschule geben die Fachleute Tipps zu zahlreichen Fragen rund um die Schule. Das Angebot steht allen Bürgerinnen und Bürgern des Rhein-Kreises Neuss kostenlos zur Verfügung. Die Beratung ist freiwillig, vertraulich und unabhängig.

Weitere Informationen gibt es auf der Website www.rhein-kreis-neuss.de.

Birgit Gattringer von starkeKids hilft verzweifelten Eltern.

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Hier gehts zu den spannenden Infos:
https://starkekids.com/jugendcoaching/

30 kurzweilige Minuten, die unseren Kids helfen, sich besser im Straßenverkehr zurechtzufinden!

Das Kinderliedermacher-Urgestein Klaus W. Hoffmann (“Wenn der Elefant in die Disco geht”, “Das Lied vom Anderssein” uvm.) und Chris Kramer, ein Virtuose der Mundharmonika, Musikpädagoge, Autor und Schöpfer der Romanfigur “Die kleine Mundharmonika”, haben ihre Kräfte vereint, um älteren Songs von Klaus W. Hoffmann zur Verkehrserziehung neues Leben einzuhauchen. Gemeinsam mit dem Produzenten und Multiinstrumentalisten Oliver Krajewski haben sie den idealen Partner gefunden, um das Beste aus den Liedern herauszuholen. Oliver Krajewski, der hauptberuflich Grundschullehrer ist, hat es geschafft, die Songs zeitgemäß zu bearbeiten und wirkungsvoll zu präsentieren. Durch seine tägliche Arbeit an einer Grundschule im Ruhrgebiet ist er hautnah am Puls der Kinder von heute und weiß, wie er ihre Aufmerksamkeit gewinnen kann. Dieses kreative Trio vermittelt lehrreiche Botschaften, ohne dabei belehrend zu wirken, und die insgesamt 8 Lieder sind sowohl musikalisch hochwertig als auch kindgerecht und stehen auf allen bekannten Streamingdiensten zur Verfügung. Chris Kramer, der sich selbst als Geschichtenerzähler sieht, hat zu jedem Song eine kleine Geschichte verfasst, die den Zuhörer noch tiefer in die Welt des Straßenverkehrs eintauchen lässt. Mit eingängigen Reimen wie “Rot heißt, bleib stehen, grün, du kannst gehen!” vermitteln sie spielerisch das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Klaus W. Hoffmann, dessen Lieder in vielen Schulbüchern zu finden sind, bringt zudem eine Fülle an Erfahrung in der Verkehrserziehung mit und war bereits in den 80er Jahren an der Gründung des Kinderverkehrsclubs beteiligt. Über den renommierten Ravensburger Verlag entstanden einige TV-Produktionen für Sat.1 zu diesem Thema, an denen Klaus W. Hoffmann maßgeblich beteiligt war. Chris Kramer führt dieses Erbe weiter und bietet Schulen neben Mundharmonikaworkshops, Mitmachkonzerten und Musicals auch musikalische Lesereisen zu diesem Thema an.

Die Veröffentlichung ist rein digital und über den folgenden Link gelangen Sie zu der Geschichte und den Songs auf Ihrem Streamingportal:Die kleine Mundharmonika und der Straßenverkehr by Die kleine Mundharmonika and Klaus W. Hoffmann, Oliver Krajewski – DistroKid

Man muss kein Förster oder Waldbesitzer sein, um einen Subaru Forester zu fahren. Denn auch auf Asphalt fühlt sich der Forester wohl und gibt ein gutes Bild ab.

Der Japaner fällt schon durch seinen markanten, leistungsstarken Look auf und macht Lust auf ein Abenteuer.

Ein Fahrzeug, das Spaß macht, Komfort und Sicherheit bietet – und einen jedes

Outdoor-Erlebnis voll und ganz genießen lässt. Der Subaru Forester e-Boxer 2.0ie Platinum besticht durch seine exzellente Verarbeitung und seine Souveränität.

Das überaus prägnante SUV-Design und die dazu passende

Leistung lassen keine Wünsche offen. Auffällig sind seine guten Fahreigenschaften. Hat man erstmal Platz genommen in den gut geformten Ledersitzen, die allesamt beheizbar sind, kann das entspannte Reisen beginnen.

Der Forester verleiht absolutes Selbstvertrauen beim Fahren, weil er Fahrvergnügen, agiles Handling und herausragenden Fahrkomfort in sich

vereint. Trotz seiner Höhe bleibt der Forester in Kurven ausgeglichen und stabil und ist dank seiner kompakten Form sehr wendig. Bei seiner Gestaltung

wurde außerdem Wert darauf gelegt, Ermüdungserscheinungen auf langen Strecken zu verringern, um allen eine angenehme Reise zu bescheren. Und

mit dem Allradantrieb „Symmetrical AWD“ sowie dem verbesserten X-Mode kommt man immer komfortabel und entspannt ans Ziel.

Ein größerer Gepäckraum, eine benutzerfreundlichere elektrische Heckklappe, eine Gepäckraumbeleuchtung und oben angeordnete Gepäcknetzhaken sind nur einige Elemente, die den Forester noch vielseitiger und praktischer machen als bisher. Der Forester bietet bequem Platz für fünf samt üppigem Gepäck.

Das Panorama-Glasschiebedach gleitet nach innen auf. Dennoch wird ein angenehmes Raumgefühl erhalten und allen Insassen großzügige Kopffreiheit geboten. Das Fach in der Mittelkonsole ist ausreichend groß, um auch elektronische Geräte wie beispielsweise ein Tablet blicksicher verstauen zu können. Zudem enthält es einen praktischen 12-V-Stromanschluss.

Der Forester bietet Komfort für alle Insassen, auf allen Plätzen. Das beginnt schon beim Einsteigen, denn die Türöffnungen wurden so gestaltet, dass jeder Fahrgast mühelos Platz nehmen kann. Der komfortable, geräumige Innenraum ist mit praktischen Details wie Sitztaschen und einem

Belüftungssystem für die hintere Sitzreihe ausgestattet. Zudem werden unerwünschter Straßenlärm und Vibrationen reduziert.

Der 4 Zylinder Motor leistet bei 6000 U/min stolze 150 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h. Der Japaner mit Allradantrieb erfüllt die Euro 6d-isc-fcm Norm spielend und ist laut ADAC eines der sichersten Autos seiner Klasse. Neben praktisch allen Sicherheitsassistenten verfügt der Forester auch über edle Ledersitze, Driver Monitoring System (z.B.Müdigkeitswarner) und ein Audiosystem von Harman/Kardon, welches seines Gleichen sucht.

Kleiner Auszug aus der Ausstattungsliste:

  • Subaru Forester e-Boxer 2.0ie Platinum Lineartronic
  • 4-Zylinder Boxermotor, 16 V
  • Allradantrieb
  • Spurwechsel, Totwinkel- und Querverkehrassistent
  • Regensensor
  • Panorama-Glasschiebedach
  • Harman/Kardon Audiosystem
  • Heckklappe elektrisch
  • Seitensichtkamera
  • u.v.m.

Den Subaru Forester gibt es bereits ab 37.790 Euro. Der Preis des Testfahrzeugs liegt bei 46.739 Euro.

Fazit:

Der Forester e-Boxer 2.0ie Platinum ist ein echter Hingucker unter den SUVs. Elegant und auch sportlich gleitet er auf den Straßen, freut sich aber auch auf Feldwege und unebenes Gelände.

Platz für eine fünfköpfige Familie hat er allemal.

Edle Materialien und exzellente Verarbeitung: So begegnet einem der Eclipse Cross Plug-in Hybrid  von Mitsubishi. Daneben überzeugt das athletische Crossover-SUV mit einem sportlich-eleganten Design, einem hochwertigen Interieur und einer umfangreichen Ausstattung.

Das Plug-in-Hybridsystem entwickelt eine Systemleistung von 138 kW (188 PS) und ermöglicht in Verbindung mit der 13,8 kWh großen Fahrbatterie eine rein elektrische Reichweite von bis zu 45 Kilometern (nach WLTP). Damit bietet der Eclipse Cross Plug-in Hybrid in allen alltäglichen Fahrsituationen das kultivierte, komfortable und lokal emissionsfreie Fahren eines vollelektrischen Fahrzeugs, ohne Kompromisse bei der Langstreckentauglichkeit einzugehen. Mitsubishi bietet das Modell in drei umfangreich ausgestatteten Varianten sowie als attraktive Sondermodelle an.

Der Eclipse Cross Plug-in Hybrid vereint SUV- und Coupé-Merkmale in einem einzigartigen Konzept. Insbesondere das Markengesicht „Dynamic Shield“ verleiht dem Fahrzeug mehr Präsenz und Eleganz. Der eigenständig gestaltete Kühlergrill wird von einer in Schwarz gehaltenen Wabenoptik dominiert. Komplettiert wird die dynamische Frontpartie von einem markant gestalteten Stoßfänger sowie einer modernen Leuchtgrafik für die LED-Tagfahr- und Blinkerleuchten und die Haupt- und Nebelscheinwerfer.

Das in Schwarz gehaltene Interieur bietet mit silberfarbenen Akzenten und optionalen hellgrauen Ledersitzen einen noch eleganteren Look. Auch die Zierleisten an den Türen sind auf die Farbe der Sitze abgestimmt und unterstreichen die hochwertige Anmutung. Komfort, Qualität und Stil des Innenraums erreichen ein neues Niveau.

Der Fahrer kann zwischen fünf Fahrmodi wählen: Neben „Normal“ und „Eco“ für alltägliche Fahrsituationen auf asphaltierter Fahrbahn erlaubt der „Gravel“-Modus sicheres Vorankommen auf Schotterwegen und abseits befestigter Pisten. „Snow“ wiederum fördert maximalen Grip und stabiles Handling bei winterlichen Bedingungen. Der „Tarmac“-Modus sorgt für besonders dynamisches Fahren, insbesondere auf kurvigen Straßen.

Bereits in der BASIS-Version fährt der Eclipse Cross Plug-in Hybrid mit einer umfangreichen Ausstattung vor. Standardmäßig enthalten sind unter anderem ein modernes Infotainment-System mit Smartphone-Einbindung über Android Auto™ und Apple CarPlay sowie mit 8-Zoll-Touchscreen und digitalem Radioempfang (DAB+), eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein Multifunktionslenkrad in Leder, Sitzheizung vorn und ein Smart-Key-System inklusive Start-Stopp-Knopf. Ein Notbrems-, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowie Rückfahrkamera und Auffahrwarnsystem inkl. Fußgängererkennung sorgen für Sicherheit. Schwarze Akzente an Frontstoßfänger, Kühlergrill, Seitenschweller und Unterfahrschutz unterstreichen den sportlich-robusten Charakter. Komplettiert wird der optische Auftritt von 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, einer schwarzen Dachreling und Privacy Glass (ab der B-Säule).

Wie für alle Modelle der Marke gewährt Mitsubishi eine fünfjährige Herstellergarantie (bis 100.000 km) auf das Gesamtfahrzeug und beim Eclipse Cross Plug-in Hybrid zusätzlich eine achtjährige Garantie (bis 160.000 km) auf die Fahrbatterie. Ein starkes Qualitätsversprechen an den Kunden und ein wichtiger Beitrag zur Wertbeständigkeit des Fahrzeugs.

Fazit:

Der Mitsubishi Eclipse Cross Plug in Hybrid bietet ausreichend Platz für eine vierköpfige Familie und ordentlich Gepäck. Entfernt man die Kofferraumabdeckung finden auch sperrige Utensilien Platz.

Die Zuladung beträgt rund 500 Kilogramm. Der Preis beginnt bei 41.990 Euro für das „Basis“ Modell. In der Ausstattung „Top“ muss man 48,990 Euro zahlen.

Upcycling: Gartenlust und Bastelspaß

(Eltern-Kind-Aktion für Kita- und Grundschulkinder)

Sa, 18.5. von 14-17 Uhr im Tuppenhof, Rottes 27, 41564 Kaarst

Deko aus alten Dosen, Gläsern und mehr
Der Mai lädt mit sommerlichen Temperaturen, frischem Grün und bunten Blumen zum Verweilen im Freien ein. Um das Gute-Laune-Gefühl noch mehr zu steigern, basteln wir nachhaltige Gartendeko. Aus leeren Dosen, Plastikflaschen, Töpfen und mehr erstellen wir Windlichter, Pflanzgefäße, Windspiele, Wegmarkierungen und vieles mehr. Eine Aktion für Groß und Klein, die Spaß und Lust auf Sommer macht…

Bitte vorhandene Dosen, PET-Flaschen und andere übriggebliebene Verpackungen aus Pappe, Holz o.ä. mitbringen. Wegen möglicher Farbkleckse am besten ein altes Shirt anziehen oder einen Kleiderschutz mitbringen.

Upcycling: Sockenmonster vom Tuppenhof

für Kinder (6-11 Jahre)

Sa, 25.5. von 14-17 Uhr im Tuppenhof, Rottes 27, 41564 Kaarst

Wir basteln in diesem Workshop kleine lustige Sockenmonster und hören ihre Geschichten.  Aus Stoffresten, Socken, Wolle und vielen anderen Recycling-Materialien entstehen die kleinen spannenden Wesen. Wer hat, kann gerne vereinsamte Einzelsocken oder auch löchrige Sockenpaare mitbringen – ganz schnell finden unsere Sockenmonster neue Freunde.

Gebühr: 15,00 € pro Kind
Anmeldung online unter:
www.tuppenhof.de oder per Mail unter: kinder@tuppenhof.de