Hier im Landwirtschaftsmuseum hat man die wichtigsten Produkte, die in dieser Region angebaut wurden und noch werden als Grundlage des Konzeptes genommen. An Hand der hier ausgestellten Geräte sieht man, wie vor 150, 100 und 50 Jahren der Boden bearbeitet, die Aussaat vorgenommen und geerntet wurde. Am Beispiel dieser Geräte ist die Entwicklung des Ackerbaus abzulesen und damit verbunden enorme Veränderungen für die Landwirtschaft, die Einfluss auf die dörfliche Gemeinschaft und schließlich die Bevölkerung genommen haben. Kulturzentrum Sinsteden, Grevenbroicher Straße 29, 41569 Rommerskirchen, Tel: +49 (0) 2183 7045
Die Schwebebahn – das Wahrzeichen Wuppertals – fährt auf einer 13 km langen Strecke durch die Stadt. Diese verläuft größtenteils über der Wupper, nur vier der 16 Haltestellen befinden sich auf der „Landstrecke“.
Täglich nutzen über 80.000 Menschen die Schwebebahn.
Sie ist damit alltägliches Verkehrsmittel für die Einwohner der Stadt, aber auch beliebte Attraktion bei den Touristen. Viele Sehenswürdigkeiten sind von den 20 Schwebebahnstationen aus gut zu Fuß zu erreichen. www.schwebebahn.de
Schloss Dyck in Jüchen, ehemals Stammsitz der Altgrafen und Fürsten Salm-Reifferscheidt-Dyck und Residenz einer kleinen, über Jahrhunderte autonomen Herrschaft, ist eine der kulturhistorisch bedeutendsten Schlossanlagen des Rheinlandes.
Umgeben von einem historischen Landschaftspark mit wertvollen dendrologischen Beständen, blickt das imposante Wasserschloss auf eine mehr als 900 Jahre lange Geschichte zurück.
Die Kontinuität ihrer Besitzerfolge und der authentische Erhaltungszustand der Gesamtanlage begründen den außergewöhnlichen Rang von Dyck. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts blieb die barocke Gesamtanlage fast unverändert erhalten. Sie ist von einem großen Park im englischen Stil umgeben. Den Landschaftsgarten mit einer bemerkenswerten Sammlung seltener Baumarten entwarf 1819 der schottische Gartenarchitekt Thomas Blaike im Auftrag des Fürsten Josef. Weitere Infos: www.stiftung-schloss-dyck.de
Die Besucher unternehmen eine Zeitreise durch die Menschheitsgeschichte – von unseren Anfängen in Afrika vor mehr als vier Millionen Jahren bis in die Gegenwart. Besonders beliebt sind die lebensechten Rekonstruktionen unserer Vorfahren. Abwechslungsreiche Inszenierungen und Mitmachstationen, Ausgrabungs- und Labormodelle sowie Forscherboxen zum Stöbern machen den Museumsbesuch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Im Museumseintritt enthalten ist eine spannende Audioführung in Deutsch, Englisch sowie für Kinder. Neben dem reinen Museumsbesuch bieten sich der Besuch der Fundstelle, des Skulpturenpfades sowie das nahe gelegene eiszeitliche Wildgehege an. Besonders beliebt sind die Aktivprogramme mit Bogenschießen und Geocaching für Betriebsausflüge und Geburtstage. NEANDERTHAL MUSEUM, geöffnet Di – So, 10.00 bis 18.00 Uhr, montags geschlossen. Weitere Informationen unter www.neanderthal.de.
Der Wild- und Freizeitpark Klotten besticht durch seine familiäre Führung und den wunderschönen Ausblick auf die Mosel. Nur knapp zwei Stunden von Neuss entfernt, taucht man in eine andere Welt ein. Selten überfüllt kann man auf dem riesigen Gelände gerade mit kleineren Kinder jede Menge Spaß haben. Wagen Sie eine Fahrt mit einer der höchsten und steilsten Wildwasserbahnen in Rheinland-Pfalz oder erleben Sie eine „heiße Fahrt“ mit der Achterbahn.
Jede Menge Fahr- und Spaßattraktionen für alle Altersstufen warten darauf entdeckt zu werden.
Schlauchboot-Wasserrutsche, Hüpfkissen, Looping-Star, Pferdereitbahn, Riesenrutsche bieten ein altersgerechtes Vergnügen und erlauben auch den Großen mal wieder Kind zu sein.
Neu sind Kunibert’s Abenteuer, ein interaktives Familienfahrgeschäft und Klottis Drifter.
Neben tollen weiteren Spielgeräten und -plätzen ist der Tierpark mit Falknerei weitere Highlights im Klotti. Ein Besuch lohnt sich immer.
Der neue Mercedes-Benz EQV – Exterieur, Bergkristallweiß metallic, Black Panel-Kühlergrill mit Chromlamellen:
Da kann sich die Familie freuen: Der EQV, also die V-Klasse, nur Elektrisch, setzt bereits jetzt Maßstäbe wenn es um umweltbewußtes und auch noch entspanntes Fahren geht.
Der Mercedes-Benz EQV (Stromverbrauch kombiniert: 26,4-26,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) ist die erste Premium-Großraumlimousine von Mercedes-Benz mit rein batterie-elektrischem Antrieb. Der EQV kombiniert die Variabilität der V-Klasse mit den Vorteilen eines lokal emissionsfreien Antriebs. Darüber hinaus ist der EQV in ein elektromobiles Ökosystem aus intelligenter Navigation mit aktivem Reichweitenmanagement und Cloud-basierten Diensten und Apps eingebunden. Als zentrale Steuereinheit dient das Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience). Maßstäbe für elektrische Mobilität in seiner Klasse setzt der EQV auch mit seiner Reichweite von bis zu 418 Kilometern und seinem breiten Einsatzspektrum für unterschiedlichste Kundenbedürfnisse.
Da die Batterie geschützt, schwerpunktgünstig und platzsparend im Unterboden verbaut ist, bietet der EQV die gleiche Variabilität und Funktionalität im Innenraum wie sein konventionell angetriebenes Schwestermodell, die V-Klasse: Platz ist für Sitzplätze für bis zu acht Personen in zahlreichen Konfigurationen und einen ebenso großen wie flexiblen Gepäckraum mit einem Volumen von bis zu 1.410 Liter. Der EQV eignet sich als Familien- und Freizeitfahrzeug ebenso wie als repräsentativer Dienstwagen oder als VIP- und Hotelshuttle.
Bequemes fahren garantiert.
Kraftvoller Antrieb
Neben der hohen Funktionalität bietet der EQV jede Menge batterie-elektrischen Fahrspaß mit einem maximalen Drehmoment von 362 Newtonmetern, das für einen kraftvollen Durchzug sorgt. Der Elektromotor hat eine Spitzenleistung von 150 kW (204 PS) und eine Dauerleistung von 70 kW (95 PS), er fährt sich komfortabel, leise und überaus agil – nicht zuletzt aufgrund des tiefen Schwerpunkts. Den Strom liefert die wassergekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von 90 kWh.
Mercedes-Benz EQV
Electric Intelligence
Der EQV ist in ein elektromobiles Ökosystem eingebunden, das den Fahrer unterstützt, ohne Reichenweitenangst ans Ziel zu kommen. Schlüssel hierzu sind das innovative Infotainmentsystem MBUX und die Mercedes me App. Über den hochauflösenden 10,25 Zoll Touchscreen lassen sich im MBUX EQ-Menü alle EQ-spezifischen Anzeigen und Einstellungen bedienen. Beispielweise können die Vorklimatisierung aktiviert, die Ladeeinstellungen angepasst und die Navigation mit Electric Intelligence sowie die Mercedes me Charge-Funktionen bedient werden.
Die elektrische Intelligenz beginnt bereits bei der Planung der Fahrt – entweder über MBUX im Fahrzeug oder die Mercedes me App im Vorfeld. So lässt sich der Familienausflug bequem vom Frühstückstisch aus planen: Einfach das Fahrtziel und die gewünschte Abfahrtszeit für die Vorklimatisierung wählen, damit der EQV schon zu Fahrtbeginn angenehm temperiert ist. Beim Start aktualisiert MBUX die per App ans Fahrzeug gesendete Route auf Basis zahlreicher Faktoren wie den aktuellen Verkehrs- und Wetterdaten, der Strecken-Topografie, der aktuellen Reichweite und der verfügbaren Ladestationen.
Komfortables Laden
Der EQV beherrscht serienmäßig sowohl Wechselstromladen (AC) zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen mit bis zu 11 kW als auch Gleichstromladen (DC) an Schnellladesäulen mit bis zu 110 kW. Den Zugang zu öffentlichen Ladestationen von über 300 Betreibern inklusive der IONITY-Schnellladesäulen ermöglicht Mercedes me Charge. Vor dem Ladestart identifiziert sich der registrierte Kunde via MBUX, per Mercedes me App oder mit der Mercedes me Charge Ladekarte – alles andere wird, inklusive Bezahlvorgang, automatisch geregelt.
Fazit: Der Mercedes EQV ist ein Top ausgestattetes Familien- und Business Fahrzeug. Idealerweise hat man auf seinem Haus Solarzellen, um den 3,5 t schweren Mercedes Benz über Nacht aufzuladen.
Der Preis für den EQV startet bei rund 70.000 Euro.
Freie Plätze gibt es noch in dem kostenlosen Onlinekurs „doppelt gesund“ des Kreisgesundheitsamtes. Künftige Mütter erhalten Tipps für die Schwangerschaft und die ersten Monate mit dem Baby. In zehn Kurseinheiten von jeweils zwei Stunden werden ab 8. März immer mittwochs um 18 Uhr die Themen gesunde Ernährung, Bewegung sowie Erziehung und Gesundheit im ersten Lebensjahr theoretisch und praktisch vermittelt. Ein weiterer Online-Kurs startet am Donnerstag, 20. April, ebenfalls um 18 Uhr.
In der Schwangerschaft treten viele Fragen auf: Wie ernähre ich mich gesund und ausgewogen? Welchen Sport darf ich mit Babybauch weiter ausführen? Wie kann die erste Zeit mit meinem Baby gut gelingen? Das „doppelt gesund“-Gesundheitsteam beantwortet diese Fragen und geht individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen ein. Bei dem Online-Kurs wird großer Wert auf praktische Inhalte gelegt. Neben Gymnastik und moderatem Ausdauertraining steht ebenso das Nachkochen von gesunden Rezepten auf dem Programm.
Ziel ist es, künftige Mütter und Väter zu einem gesunden Lebensstil zu motivieren. Der „doppelt gesund“- Kurs richtet sich an alle werdenden Mütter ab der 13. Schwangerschaftswoche. Einzige Voraussetzung für die Kursteilnahme ist die frauenärztliche Bescheinigung der Schwangeren.
Strahlende Sieger: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke gratulierte den beiden Kreissiegern Til Armutat aus Meerbusch und Linja Krings aus Büttgen. Foto: S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss
Strahlende Gesichter nach der Entscheidung beim Vorlesewettbewerb: Til Armutat aus Meerbusch und Linja Krings aus Kaarst freuten sich über erste Plätze beim Kreisentscheid, der jetzt in der Neusser Stadtbibliothek stattfand. Sie vertreten den Rhein-Kreis Neuss demnächst beim Bezirksentscheid im März und April in Düsseldorf.
28 Schülerinnen und Schüler aus den sechsten Klassen der weiterführenden Schulen im Rhein-Kreis Neuss hatten dem Vorlesewettbewerb entgegen gefiebert. Sie hatten sich an ihren Schulen als beste Vorleserinnen und Vorleser für den Kreisentscheid qualifiziert. Aufgeteilt in zwei regionale Gruppen wetteiferten die Schulbesten nun um die ersten Plätze. Dabei las jedes Kind bis zu drei Minuten aus einem selbst gewählten Buch und anschließend weitere zwei bis drei Minuten aus einem für sie unbekannten Text.
Zum Schluss gab es für alle Mädchen und Jungen Urkunden und das Buch „Agnes und der Traumschlüssel“ von Tuutikki Tolonen. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der die Preise an die Schülerinnen und Schüler überreichte, dankte allen für ihre Teilnahme und betonte, dass Lesen eine Schlüsselqualifikation für den Bildungserfolg sei. Kreissieger Til Armutat vom Städtischen Meerbusch-Gymnasium in Meerbusch überzeugte mit Passagen aus „Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspaian von Narnia“ von C.S. Lewis, während Linja Krings von der Gesamtschule Kaarst-Büttgen die Jury mit Auszügen aus „Ihr mich auch“ von Pia Herzog begeisterte.
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels richtet den Wettbewerb auf Stadt-, Kreis- und Bezirks- und Landesebene in diesem Jahr zum 64. Mal aus. Petra Heinen-Dauber und Carmen Claßen vom Regionalen Bildungsnetzwerk Rhein-Kreis Neuss organisierten den Kreiswettbewerb. Der bundesweite Vorlesewettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten zählt mit mehr als 700 000 teilnehmenden Kindern zu den größten deutschen Schülerwettbewerben. Die Etappen führen über Stadt-, Kreis- und Bezirksebene weiter zu Länderentscheiden. Das Finale der Landesbesten findet im Juni statt.
Der traditionsreiche Wettbewerb motiviert Kinder, sich intensiv mit Literatur zu beschäftigen. Die Mädchen und Jungen suchen eigenständig ein Buch aus und bereiten eine Textstelle zum Vorlesen vor und setzen sich auf diese Weise aktiv mit der Lektüre auseinander. Im Rahmen des Wettbewerbs wird neben dem Vorlesen auch das gegenseitige Zuhören geübt und die Schüler erhalten Einblick in die Vielfalt aktueller und klassischer Literatur für Kinder.
Neues Angebot für Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren
Eine neue wöchentliche Gruppe für Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren bietet balance, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle der Caritas, auf der Kapitelstraße 30 in Neuss. Los geht es am Dienstag, 7. März, von 17.30 bis 18.30 Uhr. Die Mädchen können sich in der Gruppe Zeit für sich selbst nehmen, gemeinsam träumen und Ideen spinnen. Geplant sind aber auch Ausflüge zu Jugendeinrichtungen und Ausstellungen. Gemeinsam diskutieren, bis die Köpfe rauchen, oder schweigend Musik genießen mit Keks und Kuchen, Rollenspiele, Fotostorys, sportliche Wettspiele, das genaue Programm dürfen die Mädchen selbst mitentscheiden. Geleitet wird die Gruppe von Bärbel Reimer, Sozialarbeiterin und Theaterfachfrau, die auch die „Neusser Mädchentage“ mit ins Leben gerufen hat. Anmeldungen sind ab sofort telefonisch unter 02131 – 369 28 30 oder per Mail an monika.bongartz@caritas-neuss.de möglich.
Leiterin Karin Goldammer-Manolakis (3.v.r.) und ihre Stellvertreterin Anja Nierlein (5.v.l.) freuten sich mit den Kindern über die Glückwünsche von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (2.v.l.), Bürgermeister Marc Venten (l.) und Kreissprecher Benjamin Josephs (4.v.r.) zur Rezertifizierung als Faire Kita. Foto: S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss
Die städtische Kindertagesstätte Am Hallenbad in Kleinenbroich ist weiterhin eine Faire Kita. Sie hat jetzt die entsprechende Urkunde von der Dachorganisation „Faire Kita“ erhalten. Zur Titelerneuerung gratulierten Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Korschenbroichs Bürgermeister Marc Venten. „Ich finde es toll, dass wir bereits drei zertifizierte Faire Kitas bei uns im Kreis haben und dass weitere Einrichtungen großes Interesse an diesem Thema zeigen“, sagte Hans-Jürgen Petrauschke. „Als erster Fairtrade-Kreis Deutschlands unterstützen wir die Kindertagesstätten, die sich auf den Weg zur Fairen Kita machen.“ Bürgermeister Marc Venten hob hervor, dass sich auch die Stadt Korschenbroich für den Fairen Handel stark macht: „Gemeinsam mit vielen Partnern engagieren wir uns für dieses Thema, und ich freue mich, dass schon die Jüngsten bei uns im Kindergarten wissen, was hinter dem Fairtrade-Siegel steckt.“
Nachhaltigkeit und Fairtrade stehen bereits seit mehreren Jahren im Mittelpunkt der Arbeit in der Kita Am Hallenbad. „Wir sind sehr froh, dass wir weiterhin den Titel ´Faire Kita´ tragen dürfen und richten unsere Bildungsarbeit auch weiterhin auf dieses Thema“, sagt Leiterin Karin Goldammer-Manolakis und betont, dass dies nur möglich ist, weil die Kinder, Eltern und das gesamte Team begeistert bei der Sache sind und die Ideen mittragen und weiterentwickeln. Seit 2019 ist die Einrichtung eine Faire Kita: Seitdem kommen hier nicht nur Fairtrade-Produkte wie Bananen und Säfte zum Einsatz. Auch die Themen Natur- und Umweltschutz, Konsumverhalten, Recycling sowie saisonale und regionale Ernährung sind bereits seit langem ein fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit der Kita, die von 56 Kindern besucht wird.
Mit spannenden Ideen und Projekten veranschaulicht das Team der Kleinenbroicher Kita den Fairen Handel für die Mädchen und Jungen. Rund um die Banane drehte sich ein Projekt im vergangenen Jahr, während sich die Kita demnächst mit fair gehandelten Fußbällen beschäftigt. Wo und wie werden Fußbälle hergestellt? Und weshalb sind Kinder oft bei der Produktion beteiligt? Bei ihrem Besuch sprachen der Landrat und der Bürgermeister nicht nur mit den Kindern über die Projekte, sie brachten auch fair gehandelte Fußbälle und Bananen mit in die Kita.
Drei Faire Kitas gibt es bereits im Rhein-Kreis Neuss mit der Kita am Hallenbad, der Kita Robert-Bunsen-Weg in Kaarst und der Kita Regenbogen in Neuss. Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt Kindertageseinrichtungen, die ebenfalls diesen Titel anstreben, mit dem Verleih einer kostenlosen Fairen Kiste. Weitere Informationen dazu gibt es bei Petra Koch von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unter Tel. 02131 928-1306 und per Mail unter petra.koch@rhein-kreis-neuss.de. Weitere Informationen zur Zertifizierung als Faire Kita gibt es unter dem Link www.faire-kita-nrw.de.
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