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Frank Kuepping

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Zahlreiche motivierte Fairtrade-Engagierte waren beim Treffen der Steuerungsgruppe im Kreishaus Neuss dabei.
Foto: Rhein-Kreis Neuss

Treffen im Kreishaus Neuss

Wie können sich Fairtrade-Engagierte bei der Landesgartenschau 2026 in Neuss beteiligen? Um dieses Thema ging es unter anderem beim Treffen der Fairtrade-Steuerungsgruppe des Rhein-Kreises Neuss im Kreishaus Neuss. Knapp 20 Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Schulen, Kindertagesstätten und Eine-Welt-Organisationen erfuhren von Gisela Welbers von der Neusser Eine Welt Initiative (NEWI), was im Weltgarten der Landesgartenschau vom 16. April bis 11. Oktober 2026 geplant ist.

So sollen dort monatliche Thementage stattfinden – zum einen zu Ländern wie Kolumbien, Ghana, Sambia und Indien – und zum anderen zu fair gehandelten Produkten wie Kaffee, Kakao, Bananen, Orangen, Baumwolle und Fußbällen. Der Rhein-Kreis Neuss, der seit 15 Jahren Fairtrade-Kreis ist, könnte sich an einem Tag zusammen mit den Fairtrade Towns Neuss, Dormagen, Jüchen und Korschenbroich vorstellen; auch die Fairtrade Schools und Fairen Kitas, der Einzelhandel, Schülerfirmen und weitere Initiativen erhalten eine Plattform, auf der sie sich präsentieren können. „Mit unseren Themen rund um den fairen Handel können wir unzählige Menschen erreichen, denn zur Landesgartenschau werden hunderttausende Besucherinnen und Besucher erwartet“, betonte Gisela Welbers. Voraussichtlich vor den Sommerferien geht ein Aufruf zum Mitmachen an die Mitglieder der Fairtrade-Steuerungsgruppe Rhein-Kreis Neuss, ihre Ideen und Projekte einzureichen. Verkostungsaktionen sind ebenso möglich wie Modeschauen mit fair gehandelter Kleidung oder ein Torwandschießen mit Fairtrade-Fußbällen.

Benjamin Josephs, Fairtrade-Kampagnenleiter des Rhein-Kreises Neuss, wies darauf hin, dass der Rhein-Kreis Neuss in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen als Kreis feiert und bereits seit 15 Jahren Fairtrade-Kreis ist. „Dieses jahrzehntelange Engagement für den fairen Handel ist nur möglich, weil sich zahlreiche Fairtrade-Engagierte im Kreis zusammen mit uns für die gute Sache einsetzen“, sagte der Kreissprecher und dankte allen Beteiligten. In diesem Jahr sind unter anderem ein Online-Workshop zur fairen Beschaffung für die Kommunen im Kreis am 10. April sowie zwei Veranstaltungen für Faire Kitas geplant: ein Vortrag „Nachhaltige und faire Verpflegung in Kitas“ am 3. Juni im Kreishaus Neuss sowie „Kochen und Backen mit fairen und regionalen Lebensmitteln“ am 30. Oktober in der Kita Familienzentrum Jüchen-Stessen. Weiterhin unterstützt der Rhein-Kreis Neuss Schulen und Kitas auf dem Weg zur Fairtrade School bzw. zur Fairtrade Kita.

Florian Plück, Strukturwandelmanager der Gemeinde Rommerskirchen, berichtete, dass die Gemeinde sich als Fairtrade Town zertifizieren lassen will. Fair gehandelte Produkte werden bereits bei Sitzungen und im Bürgermeister-Büro verwendet; nun ist die Gemeinde auf der Suche nach Gastronomen, die z.B. fair gehandelten Kaffee ausschenken. Michelle Westermann, die als Eine Welt-Promotorin für den linken Niederrhein erstmals bei der Steuerungsgruppe dabei war, stellte die Angebote für Kitas, Schulen und auch Jugendeinrichtungen vor, mit denen ihr Netzwerk die Einrichtungen bei der Bildungsarbeit unterstützt.

Oberpfarrer Andreas Süß, Manfred Berdel (Büchereiteam),  Martina Günther (Engagierte Vorlese-Oma), Lars Becker (KGV), Heinz Mölder, Ralf Leichter (Leiter der Bücherei), Andrea Hartstein (Leiterin Kita St. Andreas), Petra Esser (Kita St. Michael), Gerold Tappen (Gemeindeausschuss) und Anita Wermeister (Pastoralrat)

Die Kinderstiftung „Lesen bildet“ unterstützt seit über 10 Jahren  vielfältige Leseförderinitiativen im Sinne ihres namentlichen Stiftungszweckes. Nun hat sie dem ein weiteres Förderprojekt hinzugefügt: der Leiter Heinz Mölder überreichte im Rahmen des Neujahrsempfangs der Pfarrgemeinde „St. Andreas“ einen für deren Bücherei bestimmten  Scheck in Höhe von 2.000 €.  

Sie unterstützt dabei die enge Zusammenarbeit des Büchereiteams mit sieben Kindertagesstätten vor Ort in Form von Bibliotheksführerschein für Vorschulkinder (BibFit), Bereitstellung von Buchpaketen, Tiptoi und Tonies sowie Kamishibai-Theater-Karten. Ausserdem verfügt die Bücherei über eine umfangreiche Elternbibliothek mit vielen Ratgebern und sie beteiligt sich am Programm Lesestart für Dreijährige.

Die Kinderstiftung unterstützt mit ihrer Zuwendung auch eine besondere Form der Leseförderung: seit 20 Jahren beliefert die Bücherei den Kindergarten „St. Michael“ in Derikum monatlich mit 65 Bilderbüchern. Diese werden im Kindergarten selbst von engagierten Eltern und Großeltern an die lesehungrigen Kinder verliehen. Diese „Bücherei-Filiale“ bietet damit den Grundstein für die spätere Lesefähigkeit und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kleinen. Der Kreiskatholikenrat honorierte  die Aktion 2008 mit einem Preis.

Die beachtliche Zuwendung der Kinderstiftung „Lesen bildet“ in Form von ca. 150 neuen Medien für Kindergartenkinder motiviert und bestärkt das Büchereiteam in ihrem Bemühen zur Leseförderung.

JugendBei der „English Sports Week“ in der Jugendherberge Monschau-Hargard stehen dynamische Spiele und verschiedene Sportarten im Mittelpunkt. Foto: DJH-Rheinland/L. Dahmen

Für abenteuerhungrige Kids, Teens und Familien halten die Jugendherbergen im Rheinland vierzig erlebnispädagogische Ferienprogramme bereit.
Mit den Aktivreisen für Kinder und Familien werden die Ferien 2025 zum echten Abenteuer! Man kann mächtige Felsen erklimmen, von Profis das Überleben in der Wildnis lernen oder wie echte Stuntwo*men trainieren. Der Online-Katalog „Meine Ferien 2025“ der Jugendherbergen im Rheinland enthält vierzig Erlebnisreisen für Kids, Teens und Familien in den Oster- Sommer- und Herbstferien.

Die Trendsportart Parkour kann im Sport-Camp der Jugendherberge Duisburg Landschaftspark erlernt werden. Foto: Foto: DJH-Rheinland/L. Dahmen

Freizeiten für Kids & Teens
Mutige Kletterfans finden beim „Klettern4You“ in der Jugendherberge Nideggen neue Herausforderungen. Professionelle Trainer begleiten die Teens durch eine Woche voller Höhenmeter. Die Trendsportart Parkour kann im Sport-Camp „Fit4Parkour“ der Jugendherberge Duisburg Landschaftspark erlernt werden. Mit Profis trainieren Teens beim „Stunt-Camp“ oder der „Show Academy“ in der Jugendherberge Bad Honnef – inklusive Auftritt bei der großen Abschluss-Show! In den Ferien mit Spaß Englisch sprechen? Die „English Sports Week“ in der Jugendherberge Monschau-Hargard macht bei dynamischen Spielen und zahlreichen Sportarten vor allem Spaß und ist auf keinen Fall ein herkömmlicher Sprachkurs.

Mutige Kletterfans finden bei der Ferienfreizeit „Klettern4You“ in der Jugendherberge Nideggen neue Herausforderungen. Foto: DJH-Rheinland/L. Dahmen

Ferienerlebnisse für Familien
Auch Familien, die gerne draußen sind, finden in den rheinischen Jugendherbergen das passende Angebot. Segeln, Surfen oder Tauchen auf der Xantener Südsee bietet die direkt am See gelegene Jugendherberge Xanten sportlichen Familien an. Oder lieber ein Wildnistraining in der Eifel? Unsere Wildnis-Profis bringen das Praxiswissen auf den Prüfstand und versprechen echte Abenteuerferien für Natur-Entdecker. Familienferien mit Rucksack und Diabolo bietet das Programm „Wander-Zirkus“ der Jugendherberge Bad Münstereifel. Während die Kinder sich als Artist*innen im Zirkuszelt erproben, touren die Eltern auf Wanderschuhen durch die Eifel.

Familien können in der direkt an der Xantener Südsee gelegenen Jugendherberge Tauch-Ferien verbringen. Foto: DJH-Rheinland/L. Dahmen


Eine einwöchige Ferienfreizeit kostet ab 349 Euro pro Person, einschließlich Unterbringung, Verpflegung, Betreuung und Programm. Den Online-Katalog „Meine Ferien 2025“ sowie eine Übersicht der freien Plätze gibt es unter www.jh-ferien.de. Das Service-Team der Jugendherbergen im Rheinland berät Sie unter 0211-3026 3026 sehr gerne auch persönlich.

Birgit Heffels freut sich, zusammen mit „Kinder,Kinder!“ Herausgeber Frank Küpping, über das musikalische Geschenk.

Gewinner der Verlosungsaktion war diesmal die Kita Christ König von der Neusser Furth. Die Kinder können sich nun auf die brandaktuelle CD „Tanz den Unfug“ von Fug & Janina freuen.

Mit „Tanz den Unfug“ veröffentlichen Fug und Janina, bekannt aus den KiKa Sendungen „Wissen macht AH!“ und „Die Sendung mit der Maus“, ihr drittes Album. Die selbstgeschriebenen Songs behandeln Themen aus dem Kinder- und Familienalltag. „Bunte Blätter Wetter“ berichtet von den Freunden des Herbstwetters, der Rap „Bällebad“ warnt vor ungeahnten Gefahren, die im Indoor-Spielplatz lauern und der Rocksong „Gefühlsachterbahn“ erzählt davon, dass auch bei kleinen Menschen Stimmungsschwankungen vorkommen. Fug und Janina legen Wert darauf Kindern Mut für die Zukunft zu machen. Passend dazu der Reggae „Das aufgeregte Lied“ und die Uptempo-Ballade „Das Kita-Abschiedslied.“
Der funkige Titelsong „Tanz den Unfug“ geht ins Ohr, animiert zum Mittanzen und aktiviert sofort gute Laune. Ein Novum auf diesem Album ist „Das ist der Plan“. Hier haben Fug und Janina den Text von Schülern einer Bonner Grundschule auf deren Bitte zum Song entwickelt. Das Duo bestand dann darauf, dass das Lied gemeinsam aufgenommen wurde. Das Album bietet insgesamt ein Dutzend Ohrwürmer bei denen die beiden Entertainer erneut den Spagat schaffen, schöne Lieder zu schreiben, die sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen.
Die CD ist auch auf www.fug-und-janina.de erhältlich.

Thomas Kaumanns bleibt für zwei weitere Jahre Vorsitzender des Fördervereins „Nüsser Pänz“. Ihn wählte jetzt die Mitgliederversammlung des Vereins, der sich für schönere Spielplätze in Neuss einsetzt.

In seinem Bericht konnte Kaumanns auf verschiedene Maßnahmen zurückblicken: Mit einem mittleren vierstelligen Betrag hat der Verein die Anschaffung neuer Spielgeräte auf Spielplätzen in der Innenstadt unterstützt. Außerdem unterstützte er Aktionen anderer Gruppen, die sich für Spielplätze in ihrem Stadtteil stark gemacht haben.
Der alte und neue Vorsitzende gab auch einen Ausblick auch zukünftige Projekte: Der Verein wird in Kürze eine sogenannte „Motorikwand“ anschaffen. Diese Spielwand kann spielerisch die Feinmotorik von Kindern fördern. Mit großer Freude und Dankbarkeit teilte Kaumanns mit, dass die Neusser Karnevalsprinzessin Laura I. in dieser Session auf Blumen und Geschenke verzichtet und um Spenden für den Verein bittet.

Zu weiteren Vorstandsmitgliedern wurden gewählt: Marie-Florence Geerlings (stellvertretende Vorsitzende), Elisabeth Heyers (Schatzmeisterin) und Patrick Lambertz (Schriftführer).

Ehrung des langjährigen Lebenshilfe-Geschäftsführers Winfried Janßen

Im Bild (v. l. n. r.): Aufsichtsratsvorsitzende der Lebenshilfe Neuss Angelika Quiring-Perl und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Heinz Stirken mit Geschäftsführer Winfried Janßen.

Über 36 Jahre engagierte er sich für die Lebenshilfe Neuss: Zum 31. Januar verlässt Geschäftsführer Winfried Janßen das gemeinnützige Unternehmen und zieht sich in den Ruhestand zurück. Unter großem Zuspruch von Gästen aus Politik, Gesellschaft und Verbänden sowie der Lebenshilfe wurde er feierlich im Neusser Holiday Inn verabschiedet; mit dabei u. a. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, stellvertretende Landrätin Katharina Reinhold, Kreisdirektor Dirk Brügge, Bundestagsmitglieder Hermann Gröhe (CDU) und Daniel Rinkert (SPD) sowie die Kreisgruppengeschäftsführerin des Paritätischen Barbara Shahbaz und AWO-Geschäftsführer Bülent Öztas.

„Du warst echt und du warst spürbar“, hob Susanne Benary, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Neuss (GRÜNE), seine Arbeit und das jahrelange gemeinsame Wirken in verschiedenen Arbeitskreisen hervor. Ihr Blick richtete sich auf die vielen „Kämpfe“, die er für Menschen mit Behinderungen ausgetragen hat; „ein Lebenswerk“, das Akzente setzte.

Wachstum entscheidend mitgeprägt

Sie schloss an die Reden von Angelika Quiring-Perl, Aufsichtsratsvorsitzenden der Lebenshilfe Neuss, und Geschäftsführerin Gesine Eschenburg an, die die Erfolgsgeschichte des Unternehmens deutlich mit seiner Arbeit verknüpften. Als Wohnhausleitung kam er am 1. Januar 1989 ins Wohnhaus Furth. Knapp 35 Mitarbeiter/-innen zählte die Lebenshilfe Neuss zu diesem Zeitpunkt. „Heute verlässt er ein Unternehmen, in dem sich rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich in allen wichtigen Lebensbelangen für Menschen mit Behinderungen einsetzen“, so Eschenburg. Neben weiteren Wohnhäusern und Außenwohngruppen sowie einem Kinder- und Jugendhaus kamen der Pflegedienst, sieben Kitas und Familienzentren, das Ambulant Unterstützte Wohnen, das Lebenshilfe-Center, das Kinder- und Jugendzentrum, die Offenen Hilfen und vieles mehr dazu. Meilensteine wurden gesetzt – für die Lebenshilfe und für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit geistiger Behinderung.

Würdigung als Initiator und Weichensteller

„Sie haben Verantwortung übernommen“, so Gesine Eschenburg, die seit 2014 mit ihm und ab Februar allein die Geschäfte der Lebenshilfe Neuss gGmbH führt, die der Aufsicht des 1967 gegründeten Vereins unterliegen. Dafür bedankte sie sich im Namen des gesamten Unternehmens und aller Mitarbeiter/-innen.

Sein Weg habe ihn von der Wohnhausleitung über die pädagogische Leitung der Wohnhäuser und Außengruppen zur Betriebsleitung bis in die Führungsspitze konsequent vorangebracht. Zu Beginn anvisiert habe er diese Karriere nicht, so Winfried Janßen selbst. „Man hat mich manchmal gezogen“, sagt der heute 65-Jährige. „Die Zeit hat es mit sich gebracht.“

Als Visionär und Pragmatiker bezeichneten ihn die Festredner/-innen; und als einen Menschenfreund. Seine Freude, mit Menschen zu arbeiten und seinen Respekt, den er allen Menschen entgegenbringe, seien Markenzeichen. Als Friedensmensch betitelte ihn Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der sich ebenso am Rednerpult bei Winfried Janßen für seine Leistungen und das große soziale Engagement bedankte.

Silberne Ehrennadel

Mechthild Thamm, Fachgruppenleiterin des Paritätischen NRW, stellte Janßens Fachkompetenz in der Gremienarbeit und seine Fähigkeit zur Konfliktlösung heraus. „In der Sache hart, mit den Menschen freundlich“, brachte sie es auf den Punkt. Als Anerkennung erhielt er die silberne Ehrennadel, die Kreisgruppengeschäftsführerin Barbara Shahbaz ihm auf der Feier ansteckte. Ein Exot sei er anfangs gewesen, so Winfried Janßen. Ein junger diplomierter Sozialpädagoge, grad 29 Jahre alt, mit Tatendrang und Menschenliebe – und Blick auf das, was in den ersten Jahren für Integration, später für gelebte Inklusion zu schaffen sei. „Ich wollte was Sinnvolles tun, kreativ sein können und mit Menschen zu tun haben.“ Das ist ihm gelungen, wie der große Zuspruch auf der Verabschiedung deutlich zeigte.

Der JAEB Neuss ist ein Zusammenschluss von gewählten
Elternbeiräten der Kindertageseinrichtungen der Stadt Neuss.

Wir vertreten ehrenamtlich, parteilos und unabhängig die
Interessen der Kinder und Eltern von über 102 Einrichtungen
im Neusser Stadtgebiet. JAEB Neuss ist Ansprechpartner für die Eltern und Elternbeiräte der Kitas.
Wir machen uns stark für ein hochwertiges und gerechtes Bildungs- und
Betreuungsangebot.
Wir unterstützen die Elternbeiräte in den Einrichtungen und vertreten die Interessen der
Kinder und der Eltern gegenüber Verwaltung und den Trägern.
Wir sind als beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Neuss sowie in der
Facharbeitsgruppe Kinderbetreuung vertreten.
Unsere Ziele
Wir wünschen uns glückliche Kinder und zufriedene Eltern, hoffen dabei mitzuwirken, allen
beteiligten eine schöne Kita-Zeit zu ermöglichen. Zudem hoffen wir mit unserem Einsatz eine
bessere Kommunikation und Transparenz zwischen den Eltern, Elternbeiräten, Kitas, dem
Jugendamt und den Trägern der Einrichtungen zu schaffen!

Kontaktmöglichkeiten:
E-Mail: jaeb-neuss@web.de
Website: http://www.jaeb-neuss.de/
Instagram: https://www.instagram.com/jaeb_neuss

Ist eure Schule auch schon angemeldet? Grundschulen können sich noch bis Freitag, 07. Februar 2025, ganz einfach unter www.spospito-bewegungspass.de/ anmelden.

Mit dem SpoSpiTo-Bewegungs-Pass 2025 laufend zu mehr Gesundheit und Klimaschutz
Ab sofort können sich Grundschulen für eine kostenlose Teilnahme an dem SpoSpiTo-Bewegungs-Pass anmelden. Gefördert von der Stadt Neuss geht die Aktion für mehr Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz auf dem Schulweg nach dem Erfolg in den vergangenen zwei Jahren mit jeweils über 100.000 teilnehmenden Kindern bundesweit in die sechste Runde. Die Abkürzung SpoSpiTo steht dabei für Sporteln-Spielen-Toben.
Die Herausforderung: Innerhalb von sechs Wochen mindestens 20-mal ohne Elterntaxi in die Schule zu kommen. Ob mit dem Rad, dem Tretroller oder zu Fuß – Hauptsache das Auto bleibt in der Garage. Kinder, die diese Aufgabe meistern, erhalten als Anerkennung für so viel Bewegung und Klimaschutz eine SpoSpiTo-Urkunde! Doch der eigentliche Lohn ist eine tägliche Bewegungs-Einheit noch vor Unterrichtsbeginn – und der Stolz, den Weg zur Schule selbst zurückgelegt zu haben. Vielleicht spart das morgens sogar Zeit. Denn der Stau und das Verkehrschaos vor der Schule entfallen prompt. Für die Eltern endet stattdessen der morgendliche Stress an der eigenen Haustür. Wer will, darf seinen Sprössling aber natürlich zur Schule begleiten. Und ganz nebenbei: Unter allen erfolgreich teilnehmenden Kindern werden hochwertige Preise verlost. Lust auf einen eigenen Scooter Up 200 von HUDORA? Oder einen Gutschein von DECATHLON? Vielleicht auch einen Kinderrucksack von VAUDE für deine Freizeitaktivitäten? Die Preise jedenfalls haben’s in sich.
Ist eure Schule auch schon angemeldet? Grundschulen können sich noch bis Freitag, 07. Februar 2025, ganz einfach unter www.spospito-bewegungspass.de/ anmelden.

Neues Fortbildungsprogramm für Engagierte in der Kinder- und Jugendarbeit

Das Kreisjugendamt bietet ein umfangreiches Seminarprogramm für Engagierte in der Kinder- und Jugendarbeit.
Foto: GettyImages-1327425838

Das Kreisjugendamt bietet 2025 in Zusammenarbeit mit freien Trägern der Jugendhilfe ein neues Seminarprogramm an. Angesprochen sind sowohl ehrenamtlich Engagierte in der Kinder- und Jugendarbeit als auch Lehrkräfte und Beschäftigte in Offenen Ganztagsschulen. Wer die Jugendleiterkarte erwerben will, sollte an dem Jugendleiterseminar und dem Erste-Hilfe-Kursus teilnehmen. Angeboten wird ebenfalls eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Gegen sexualisierter Gewalt in der Jugendarbeit“ und ein Lehrgang zum Rettungsschwimmen. Expertinnen und Experten vermitteln Basiswissen, frischen altes Wissen auf, vermitteln Umgangsweisen und geben hilfreiche Tipps. Interessierte können sich ab sofort online für die Seminare anmelden.

Das Jugendleiterseminar findet an zwei Wochenenden vom 21. bis 23. Februar im Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck und vom 14. bis 16. März in der Jugendeinrichtung Sinnflut in Korschenbroich-Glehn statt. Kooperationspartner ist die Evangelische Jugend- und Familienhilfe Ambulanz für Kinderschutz. Im Mittelpunkt stehen die Themen Teamarbeit, Förderung der Jugendarbeit, Rechtsfragen, Aufsichtspflicht sowie Vorbeugung gegen sexuellen Missbrauch.

Der Erste-Hilfe-Kurs für Jugendleiterinnen und Jugendleiter in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz wird am 29. März von 9 bis 17 Uhr in der Jugendeinrichtung Sinnflut in Korschenbroich-Glehn angeboten. Er soll ehren- und hauptamtlich Tätigen praktische Kenntnisse sowie Sicherheit beim Umgang mit Verletzungen und in Notsituationen vermitteln.

In Zusammenarbeit mit der DLRG Korschenbroich findet der Lehrgang „Rettungsschwimmen Silber / Bronze“ ab 6. Mai an fünf Kursabenden jeweils dienstags im Hallenbad Korschenbroich statt. Mit dem Kurs erwerben die Teilnehmenden die Qualifikation, mit Jugendgruppen schwimmen zu gehen.

Für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren, die sich ehrenamtlich engagieren und fortbilden wollen, wird ein Seminar für Ehrenamtspersonen vom 23. bis 25. Mai in der Jugendeinrichtung SinnFlut in Korschenbroich-Glehn angeboten. Diese Fortbildung richtet sich an Nachwuchs-Teamer, die noch zu jung für das Jugendleiterseminar und interessiert an der praktischen Arbeit mit Kindern sind. Es vermittelt die wichtigsten Basics unter anderem zu Gruppenpädagogik, Aufsichtspflicht und zum Anleiten von Spielen.

Die Fortbildungsveranstaltung „Gegen sexualisierte Gewalt in der Jugendarbeit“ am 8. November in der Jugendeinrichtung Sinnflut in Korschenbroich-Glehn richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Engagierte aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Partner ist die Evangelische Jugend- und Familienhilfe Ambulanz für Kinderschutz. Vermittelt werden sowohl Informationen zu Formen und Auswirkungen von sexuellem Missbrauch und zum rechtlichen Hintergrund als auch Tipps für den praktischen Umgang mit dem Thema in der Jugendeinrichtung bzw. im Verein.

Weitere Informationen zum Seminarprogramm 2025 gib es bei Andreas Bendt vom Kreisjugendamt unter Tel. 02161 6104-5132 und per Mail unter andreas.bendt@rhein-kreis-neuss.de. Interessierte finden alle Infos zu den Seminaren und den jeweiligen Anmeldelink unter www.rhein-kreis-neuss.de/jugendarbeit-seminare.

Bühne frei für „Oh, wie schön ist Panama“ und Hänsel und Gretel

V.l.: Michael Hackling, Kreisjugendamtsleiterin Marion Klein, Korschenbroichs Erster Beigeordneter Thomas Dückers, Jüchens Bürgermeister Harald Zillikens, Rommerskirchens Bürgermeister Martin Mertens und Andreas Bendt präsentierten das neue Kindertheaterprogramm.
Foto: S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

Eine bunte Mischung aus traditionellen und modernen Stücken erwartet die Kinder und ihre Familien bei der Kindertheaterreihe 2025 unter Federführung des Kreisjugendamtes in Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen. Marion Klein, Leiterin des Kreisjugendamtes, präsentierte das neue Programm zusammen mit den Bürgermeistern Harald Zillikens und Martin Mertens und Korschenbroichs Erstem Beigeordnetem Thomas Dückers. Auch Andreas Bendt und Michael Hackling vom Kreisjugendamt waren bei dem Termin dabei. Die Theaterstücke sind für Kinder ab etwa vier Jahren geeignet und dauern in der Regel etwa eine Stunde. Wie bisher bleiben die Preise niedrig: Die Karten kosten drei bzw. vier Euro. In Korschenbroich und Jüchen können Interessierte den Vorverkauf nutzen und zudem direkt ein Abo für alle fünf Stücke kaufen. Hinzu kommen in allen drei Kommunen Ermäßigungen für Familienkarteninhaber.

In Korschenbroich startet die Reihe am 4. Februar im Sandbauernhof Liedberg mit „Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam“ vom Theater Tom Teuer. Weiter geht es am 18. März im Katholischen Jugendheim St. Andreas mit „Oh, wie schön ist Panama“ vom Trotz-Alledem-Theater. Am 13. Mai öffnet sich der Vorhang für „Hänsel und Gretel“ vom Niederrheintheater im Forum der Realschule Kleinenbroich. Das Ensemble vom Ach-Ja Theater bringt am 4. November „Motte will Meer!“ in der Gemeinschaftsgrundschule Glehn auf die Bühne. „Wie Engel fliegen lernen“ zeigt das BrilLe Theater am 2. Dezember in der Aula des Gymnasiums Korschenbroich. Karten gibt es an der Tageskasse; Reservierungswünsche für Einzel- und Abokarten werden per Mail unter dieser Adresse angenommen: kultur@korschenbroich.de.

In Jüchen werden alle Stücke in der Peter-Giesen-Halle in Garzweiler gezeigt: am 28. Januar „Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam“, am 11. März „Oh, wie schön ist Panama“, am 6. Mai „Hänsel und Gretel“, am 11. November „Motte will Meer!“ und am 9. Dezember „Wie Engel fliegen lernen“. Kartenreservierungen für Abos und für die einzelnen Vorstellungen nimmt in Jüchen Heike Jagdfeld entgegen unter Tel. 02165 915-4003 oder per Mail unter heike.jagdfeld@juechen.de. Weitere Ansprechpartnerin ist Birgit Hentschke an der Rathausempfangstheke unter Tel. 02165 915-1010.

In Rommerskirchen finden alle Vorstellungen in der Gemeinschaftsgrundschule Gillbachschule statt. Los geht es am 11. Februar mit „Wie der Elefant zu seinem Rüssel kam“, gefolgt von „Oh, wie schön ist Panama“ am 1. April und „Hänsel und Gretel“ am 20. Mai. Am 28. Oktober wird „Motte will Meer!“ gezeigt und am 16. Dezember „Wie Engel fliegen lernen“. Karten gibt es in Rommerskirchen an der Nachmittagskasse.

Alle Informationen finden sich auch hier: www.rhein-kreis-neuss.de/kindertheater. Fragen rund um die Kindertheaterreihe 2024 beantwortet Michael Hackling vom Kreisjugendamt unter Telefon 02161 6104-5133.